Turbo Open End | Long | Allianz | 198,9259

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  • WKN: MC3MKF
  • ISIN: DE000MC3MKF8
  • Turbo Open End

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22.11.2019 10:50:08

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Basiswert

218,38 EUR

+0,36 % 22.11.2019 10:51:00

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Allianz hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Versicherungsaufseher wollen europaweite Erfassung von Cyber-Attacken
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa will Versicherungen gegen Cyber-Attacken mit einer gemeinsamen Datensammlung zum Durchbruch verhelfen. "Zuerst und am dringendsten müssen wir einen standardisierten Berichtsrahmen für Cyber-Vorfälle entwickeln, damit wir die gesammelten Daten miteinander teilen können", sagte der Präsident der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, Gabriel Bernardino, am Dienstag in Frankfurt. Dabei gehe es nicht um Daten der Versicherer, sondern um die Cyber-Vorfälle an sich. Die Daten sollten dabei selbstverständlich anonymisiert werden, fügte Bernardino hinzu. Eine ähnliche europaweite Datenerfassung kann er sich mit Blick auf Naturkatastrophen und Terroranschläge vorstellen. Solche Daten könnten nach Vorstellung der Eiopa Erstversicherern wie Allianz und Axa sowie Rückversicherern wie Munich Re und Hannover Rück helfen, die Risiken zu beurteilen und angemessene Versicherungsprämien zu berechnen. Bisher scheuen viele Versicherer einen stärkeren Einstieg ins Geschäft mit Cyber-Risiken, da ihnen Erfahrungswerte zu möglichen Schäden fehlen. Andererseits betrachten Branchenexperten diesen Bereich als wichtiges Wachstumsfeld. So rechnet Munich Re angesichts der Gefahren durch Hacker-Angriffe und Schadsoftware mit einer stark steigenden Nachfrage für Cyber-Versicherungen in Europa. Bis zum Jahr 2025 dürften die Prämieneinnahmen der Branche in diesem Segment von zuletzt 600 Millionen auf 5 Milliarden US-Dollar (4,5 Mrd Euro) wachsen, hatte Munich-Re-Managerin Doris Höpke im Oktober gesagt. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum um durchschnittlich 37 Prozent. Nach Ansicht Höpkes dürfte Europa beim Schutz gegen Cyber-Risiken damit in einigen Jahren auf Augenhöhe mit den USA kommen. Von dort stammt bisher der Löwenanteil des Geschäfts. Weltweit nahm die Branche nach Berechnungen von Munich Re in der Cyber-Versicherung 2018 rund 5,3 Milliarden Dollar an Prämien ein./stw/he
19.11.2019 Quelle: dpa
Versicherungsaufseher wollen Cyber-Attacken europaweit erfassen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa will Versicherungen gegen Cyber-Attacken mit einer gemeinsamen Datensammlung zum Durchbruch verhelfen. "Zuerst und am dringendsten müssen wir einen standardisierten Berichtsrahmen für Cyber-Vorfälle entwickeln, damit wir die gesammelten Daten miteinander teilen können", sagte der Präsident der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, Gabriel Bernardino, am Dienstag in Frankfurt. Die Daten zu den Cyber-Attacken sollten selbstverständlich anonymisiert werden, fügte Bernardino hinzu. Die Datenbank soll Erstversicherern wie Allianz oder Axa und Rückversicherern wie Munich Re und Hannover Rück helfen, die Risiken zu beurteilen und angemessene Versicherungsprämien zu berechnen. Bisher scheuen viele Versicherer einen stärkeren Einstieg in dieses Geschäft, da ihnen Erfahrungswerte zu möglichen Schäden fehlen. Andererseits betrachten Branchenexperten diesen Bereich als wichtiges Wachstumsfeld. So rechnet die Munich Re angesichts der Gefahren durch Hacker-Angriffe und Schadsoftware mit einer stark steigenden Nachfrage für Cyber-Versicherungen in Europa. Bis zum Jahr 2025 dürften die Prämieneinnahmen der Branche in diesem Segment von zuletzt 600 Millionen auf 5 Milliarden US-Dollar (4,5 Mrd Euro) wachsen, hatte Munich-Re-Managerin Doris Höpke im Oktober gesagt. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum um durchschnittlich 37 Prozent. Nach Ansicht Höpkes dürfte Europa beim Schutz gegen Cyber-Risiken damit in einigen Jahren auf Augenhöhe mit den USA kommen. Von dort stammt bisher der Löwenanteil des Geschäfts. Weltweit nahm die Branche nach Berechnungen der Munich Re in der Cyber-Versicherung 2018 rund 5,3 Milliarden Dollar Prämien ein./stw/men
19.11.2019 Quelle: dpa
Bevölkerung hofft auf glimpfliches Ende der Unwetter in Österreich
LIENZ/SPITTAL AN DER DRAU (dpa-AFX) - Die von den Unwettern der vergangenen Tage geplagten Menschen in Österreich hoffen auf ein glimpfliches Ende der anhaltenden Niederschläge. Die Meteorologen erwarteten für Dienstag in Osttirol und Kärnten nochmal verbreitet Regen und Schnee, die Niederschläge sollten aber nicht so extrem ausfallen wie an den Vortagen. Die Sorge ist dennoch groß, dass sich vor allem an steilen Hängen der aufgeweichte Boden löst und es zu gefährlichen Erdrutschen kommt. "Die Lage bleibt noch angespannt", teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mit. Am Montag war ein 79-Jähriger von so einem Hangrutsch hinter seinem Haus verschüttet und getötet worden. Im Gurktal in Kärnten richten sich die Blicke zudem auf die Pegelstände. Am Montag waren die Feuerwehren hier bereits vielerorts mit Überschwemmungen konfrontiert. Erst ab Mittwoch sind dann vorerst keine neuen Regen- und Schneefälle mehr zu erwarten. In der Steiermark blieben die Helfer skeptisch. "Der nächste Regen wird die Lage noch gefährlich zuspitzen. Es wird weitere Muren und Überschwemmungen geben", sagte Katastrophenschutzreferent Michael Schickhofer dem Sender oe24.TV. Aufgrund der gefährlichen Situation galt auch in der Nacht auf Dienstag in einigen Orten wieder der sogenannte Zivilschutzalarm. Viele Straßen und auch einige Bahnstrecken bleiben vorerst gesperrt, die Menschen wurden aufgefordert, lieber in ihren Häusern zu bleiben. Vor allem in Kärnten dürfen sich zahlreiche Kinder über einen weiteren schulfreien Tag freuen. Die heftigen Schnee- und Regenfälle halten die Menschen im Westen und Süden Österreichs bereits seit vergangenen Mittwoch in Atem. Besonders betroffen waren seitdem stets Osttirol, Teile Kärntens, das südliche Salzburger Land und auch das italienische Südtirol. Erst für Mittwoch ist eine Ende der Niederschläge in Sicht. In Teilen des österreichischen Bundeslandes Kärnten hat es im laufenden Monat bereits viermal so viel geregnet und geschneit wie sonst in einem gesamten November./nif/DP/mis