Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Micron Technology

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  • WKN: MC3M6Q
  • ISIN: DE000MC3M6Q1
  • Faktor-Zertifikat
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Micron Technology hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Micron Technology hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

26.03.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2/Halbleiter-Werte: Infineon und Dialog steigen - Micron stützt
(neu: Schlusskurse, Dialog Semiconductor drehen ins Plus) FRANKFURT/LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Die am Donnerstag anfangs schwachen Infineon-Aktien haben sich im Verlauf rasch erholt und 2,7 Prozent höher geschlossen. Nachdem sich Anleger zunächst auf einen Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung "Nikkei" zu konzentrieren schienen, wonach der iPhone-Hersteller Apple die Markteinführung des neuen 5G-Smartphones wohl um mehrere Monate verschieben will, rückte zuletzt dann doch der starke Ausblick des US-Halbleiterkonzerns Micron Technology als entscheidender Treiber für Infineon in den Fokus. Am Nachmittag drehten im Zuge des freundlichen Gesamtmarktes dann auch die Anteile des mittlerweile nicht mehr im Index der mittelgroßen Werte MDax gelisteten Unternehmens Dialog Semiconductor ins Plus. Sie schlossen gut 4 Prozent höher, nachdem sie zwischenzeitlich mehr als 4 Prozent eingebüßt hatten. Apple gilt als wichtigster Kunde von Dialog. Analyst Veysel Taze vom Bankhaus Lampe sorgt sich weiterhin, dass die Kalifornier künftig weitere Produktionsschritte bei ihren Geräten selbst in die Hand nehmen könnten. Allerdings stufte Taze die Dialog-Papiere nun von "Verkaufen" auf "Halten" hoch. Er sieht den Konzern von der Corona-Krise weniger stark betroffen als die Konkurrenten. Die Apple-Aktien waren am Vorabend in New York im späten Handel in die Verlustzone gedreht. Die Hoffnung sei eigentlich groß gewesen, dass Apple im Wettrennen mit dem Konkurrenten Samsung am bisherigen Zeitplan festhält, sagte ein Börsianer. Am Donnerstag bewegten sich die Apple-Papiere zuletzt kaum vom Fleck./tih/mis/ajx/la/jha/
26.03.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2/Halbleiter-Werte: Infineon steigen, Dialog bleiben unter Druck
(neu: aktualisierte Kurse, Micron-Ausblick, Analystenkommentar) FRANKFURT/LONDON/NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die am Donnerstag anfangs schwachen Infineon-Titel haben sich im Verlauf rasch erholt und zuletzt um 1,4 Prozent zugelegt. Nachdem sich Anleger zunächst auf einen Bericht in der japanischen Wirtschaftszeitung "Nikkei" zu konzentrieren schienen, wonach der iPhone-Hersteller Apple die Markteinführung des neuen 5G-Smartphones wohl um mehrere Monate verschieben will, rückte zuletzt dann doch der starke Ausblick des US-Halbleiterkonzerns Micron Technology als entscheidender Treiber für Infineon in den Fokus. Dagegen blieben die Anteile der mittlerweile nicht mehr im MDax gelisteten Aktien von Dialog Semiconductor mit minus 1,3 Prozent unter Druck, reduzierten damit aber die zuvor deutlich höheren Verluste. Apple gilt als wichtigster Kunde von Dialog. Analyst Veysel Taze vom Bankhaus Lampe sorgt sich weiterhin, dass die Kalifornier künftig weitere Produktionsschritte bei ihren Geräten selbst in die Hand nehmen könnten. Allerdings stufte Taze die Dialog-Papiere nun von "Verkaufen" auf "Halten" hoch. Er sieht den Konzern von der Covid-19-Krise weniger stark betroffen als die Konkurrenten. Die Apple-Aktien waren am Vorabend in New York im späten Handel in die Verlustzone gedreht. Die Hoffnung sei eigentlich groß gewesen, dass Apple im Wettrennen mit dem Konkurrenten Samsung am bisherigen Zeitplan festhält, sagte ein Börsianer./tih/mis/ajx ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------