Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | Dow Jones Industrial Average ®

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  • WKN: MC3M55
  • ISIN: DE000MC3M556
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 28.616,36 Pkt
  • 28.258,65 Pkt
  • 29.011,86 Pkt
  • 28.649,20 Pkt
30.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 28.137,25 Pkt
  • 27.785,53 Pkt
  • 28.305,44 Pkt
  • 27.951,61 Pkt
23.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 28.629,10 Pkt
  • 28.271,24 Pkt
  • 28.799,79 Pkt
  • 28.439,79 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 06.08.2020 14:45:04 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Leichte Verluste erwartet
NEW YORK (dpa-AFX) - Mit leichten Kursverlusten dürften die US-Börsen am Donnerstag in den Handel gehen. Börsianer begründen die Schwäche vor allem mit dem Konflikt zwischen den USA und China. Der Leitindex Dow Jones Industrial wird vom Broker IG gut ein Stunde vor der Startglocke 0,1 Prozent niedriger indiziert bei 27 170 Punkten. Wöchentliche Daten vom US-Arbeitsmarkt gaben den Kursen vorbörslich dagegen etwas Unterstützung. Die US-Regierung will auf breiter Front "nicht vertrauenswürdige" Apps aus China von Smartphones der Amerikaner fernhalten. "Apps aus der Volksrepublik China bedrohen unsere Privatsphäre, verbreiten Computerviren und streuen Propaganda und Falschinformationen", erklärte US-Außenminister Mike Pompeo in der Nacht zum Donnerstag. Sie sollten aus den App Stores in den USA entfernt werden. Damit könnte der Streit beider Länder in die nächste Runde gehen. Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank führte die wieder zunehmende Risikoscheu an den Börsen auf die andauernden Spannungen zwischen den USA und China zurück. Diese hätten Kursverluste an den großen asiatischen Handelsplätzen nach sich gezogen. Diese Verluste weiteten sich an Europas Handelsplätzen aus. Bei den Einzeltiteln dürften Aktien von Bristol-Myers Squibb und Pfizer das Interesse auf sich ziehen. Beide Pharmakonzerne erhielten in einem Patentverfahren um ihren Blutverdünner Eliquis Recht. Aktien von Bristol-Myers Squibb zogen vorbörslich um 3,5 Prozent an und Pfizer stiegen um 1 Prozent. Papiere von Western Digital brachen dagegen vorbörslich um fast 12 Prozent ein. Der Hersteller von Festplattenlaufwerken und Speicherprodukten hatte enttäuschende Prognosen zum laufenden Quartal gegeben./bek/jha/
05.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow zieht weiter an - Hoffnung auf Hilfspaket
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Anleger an der Wall Street sind am Mittwoch optimistisch geblieben. Die Hoffnungen ruhten nach wie vor auf einem neuen Hilfspaket in der Corona-Krise, um das Republikaner und Demokraten immer noch feilschten, hieß es von Börsianern. Vertreter der Demokraten hielten zwar an ihrer ablehnenden Haltung zu den Vorschlägen aus dem Weißen Haus fest. Finanzminister Steven Mnuchin aber strebt bis zum Ende der Woche eine Lösung an. Vor diesem Hintergrund erreichten die technologielastigen Nasdaq-Indizes einmal mehr Rekordstände. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial zog um 1,39 Prozent auf 27 201,52 Punkte an und erklomm damit wieder das Niveau von Anfang Juni. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,64 Prozent auf 3327,77 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 0,26 Prozent auf 11 125,44 Zähler vor. Der Nasdaq Composite hatte im Handelsverlauf erstmals die Marke von 11 000 Punkten überwunden und schloss 0,52 Prozent höher bei 10 998,40 Punkten. Unternehmensseitig standen noch einige weitere Quartalsberichte an. Unter den Dow-Werten gerieten die Aktien von Walt Disney in den Fokus, die um fast neun Prozent in die Höhe schnellten und damit der Spitzenreiter im Index waren. Zwar hatte die Corona-Pandemie dem Unterhaltungsriesen tiefrote Zahlen eingebrockt, doch zugleich hatte das Management auch auf "unglaubliche Erfolge" des Streaming-Services Disney+ verwiesen. Der im November gestartete Videodienst habe am Montag in dieser Woche bereits 60,5 Millionen Abonnenten verzeichnet, betonte Disney-Chef Bob Chapek. Sehr gut kam bei Anlegern offenbar auch die Nachricht an, dass die Realverfilmung des Märchens "Mulan" nun nicht zuerst im Kino, sondern bei Disney+ erscheinen soll - und zwar zum Preis von knapp 30 US-Dollar. Die Bank Credit Suisse sprach von starken Zahlen und strich ihren Risikoabschlag für die Aktien. Die Anteilscheine von Activision Blizzard fielen trotz starker Zahlen um 2,5 Prozent. Das Geschäft mit Videospielen war in der Corona-Krise weiterhin rasant gewachsen. Der Umsatz zog im vergangenen Quartal im Jahresvergleich deutlich an und auch die Zahl aktiver Nutzer von Activision-Spielen legte zu. Die Papiere zählen zu den Krisengewinnern und waren am Dienstag auf ein Rekordhoch geklettert. Nun nahmen die Anleger Gewinne mit. Schlusslicht im Nasdaq 100 waren die Anteilscheine von Microchip Technology, die mehr als acht Prozent einbüßten. Der Umsatzausblick des Halbleiterherstellers hatte enttäuscht. Fast sieben Prozent verloren die Aktien von Beyond Meat. Die Erwartungen an den Fleischersatz-Hersteller seien hoch gewesen, schrieb Analystin Erika Jackson von der schweizerischen Großbank UBS. Da der Umsatz im Foodservice-Bereich, also etwa im Geschäft mit Restaurantketten, enttäuscht habe, wundere sie der deutliche Kursrückgang nicht. Die Verkäufe an Einzelhandelskunden aber hätten positiv überrascht. Der Euro hielt sich auf relativ hohem Niveau und notierte zuletzt bei 1,1864 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1854 (Dienstag: 1,1765) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8436 (0,8500) Euro. Richtungweisende zehnjährige Papiere fielen angesichts der Gewinne an der Wall Street um 12/32 Punkte auf 100 23/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,548 Prozent./la/he --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
05.08.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Dow legt weiter zu - Nasdaq-Indizes setzen Rekordjagd fort
NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street sind die Anleger am Mittwoch in Kauflaune geblieben. Die Hoffnungen ruhten nach wie vor auf einem neuen Hilfspaket in der Corona-Krise, um das Republikaner und Demokraten immer noch feilschten, hieß es von Börsianern. In den vergangenen Tagen habe es dabei allerdings deutliche Fortschritte gegeben. Vor diesem Hintergrund erreichten die technologielastigen Nasdaq-Indizes einmal mehr Rekordstände. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial zog um 1,09 Prozent auf 27 120,42 Punkte an und erklomm damit wieder das Niveau von Anfang Juni. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,57 Prozent auf 3325,35 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 0,23 Prozent auf 11 122,46 Zähler vor. Unternehmensseitig standen noch einige weitere Quartalsberichte an. Unter den Dow-Werten gerieten die Aktien von Walt Disney in den Fokus, die um fast neun Prozent in die Höhe schnellten und damit der einsame Spitzenreiter im Index waren. Zwar brockte die Corona-Pandemie dem US-Unterhaltungsriesen tiefrote Zahlen ein, doch zugleich verwies das Management auch auf "unglaubliche Erfolge" des Streaming-Services Disney+. Der im November gestartete Videodienst habe am Montag in dieser Woche bereits 60,5 Millionen Abonnenten verzeichnet, betonte Disney-Chef Bob Chapek. Sehr gut kam bei Anlegern offenbar auch die Nachricht an, dass die Realverfilmung des Märchens "Mulan" nun nicht zuerst im Kino, sondern bei Disney+ erscheinen soll - und zwar zum Preis von knapp 30 US-Dollar. Die Bank Credit Suisse sprach von starken Zahlen des Medienkonzerns und strich ihren Risikoabschlag für die Disney-Aktien. Die Anteilscheine von Activision Blizzard fielen trotz starker Zahlen um fast drei Prozent. Das Geschäft mit Videospielen wuchs in der Corona-Krise weiterhin rasant. Der Umsatz zog im vergangenen Quartal im Jahresvergleich deutlich an und auch die Zahl aktiver Nutzer von Activision-Spielen legte zu. Die Papiere zählen zu den Krisengewinnern und waren am Dienstag auf ein Rekordhoch geklettert. Nun nahmen die Anleger Gewinne mit. Rund sieben Prozent verloren die Aktien von Beyond Meat. Die Erwartungen an den Fleischersatz-Hersteller seien hoch gewesen, schrieb Analystin Erika Jackson von der schweizerischen Großbank UBS. Da der Umsatz im Foodservice-Bereich, also etwa im Geschäft mit Restaurantketten, enttäuscht habe, wundere sie der deutliche Kursrückgang nicht. Die Verkäufe an Einzelhandelskunden aber hätten positiv überrascht./la/he
05.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Gewinne - Nasdaq-Indizes setzen Rekordjagd fort
NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street sind die Anleger am Mittwoch in Kauflaune geblieben. Die Hoffnungen ruhten nach wie vor auf einem neuen Hilfspaket in der Corona-Krise, um das Republikaner und Demokraten immer noch feilschten, hieß es von Börsianern. In den vergangenen Tagen habe es dabei allerdings deutliche Fortschritte gegeben. Vor diesem Hintergrund erreichten die technologielastigen Nasdaq-Indizes einmal mehr Rekordstände. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial zog um 1,10 Prozent auf 27 123,52 Punkte an und erklomm damit wieder das Niveau von Anfang Juni. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,60 Prozent auf 3326,33 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 0,18 Prozent auf 11 116,51 Zähler vor. Unternehmensseitig standen noch einige weitere Quartalsberichte an. Unter den Dow-Werten gerieten die Aktien von Walt Disney in den Fokus, die um fast zehn Prozent in die Höhe schnellten und damit der einsame Spitzenreiter im Index waren. Zwar brockte die Corona-Pandemie dem US-Unterhaltungsriesen tiefrote Zahlen ein, doch zugleich verwies das Management auch auf "unglaubliche Erfolge" des Streaming-Services Disney+. Der im November gestartete Videodienst habe am Montag in dieser Woche bereits 60,5 Millionen Abonnenten verzeichnet, betonte Disney-Chef Bob Chapek. Sehr gut kam bei Anlegern offenbar auch die Nachricht an, dass die Realverfilmung des Märchens "Mulan" nun nicht zuerst im Kino, sondern bei Disney+ erscheinen soll - und zwar zum Preis von knapp 30 US-Dollar. Die Bank Credit Suisse sprach von starken Zahlen des Medienkonzerns und strich ihren Risikoabschlag für die Disney-Aktien. Die Anteilscheine von Activision Blizzard fielen trotz starker Zahlen um mehr als ein Prozent. Das Geschäft mit Videospielen wuchs in der Corona-Krise weiterhin rasant. Der Umsatz zog im vergangenen Quartal im Jahresvergleich deutlich an und auch die Zahl aktiver Nutzer von Activision-Spielen legte zu. Die Papiere zählen zu den Krisengewinnern und waren am Dienstag auf ein Rekordhoch geklettert. Nun nahmen die Anleger Gewinne mit. Vier Prozent verloren die Aktien von Beyond Meat. Die Erwartungen an den Fleischersatz-Hersteller seien hoch gewesen, schrieb Analystin Erika Jackson von der schweizerischen Großbank UBS. Da der Umsatz im Foodservice-Bereich, also etwa im Geschäft mit Restaurantketten, enttäuscht habe, wundere sie der deutliche Kursrückgang nicht. Die Verkäufe an Einzelhandelskunden aber hätten positiv überrascht./la/he