Turbo Open End | Long | NVIDIA | 168,3231

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  • WKN: MC3LLU
  • ISIN: DE000MC3LLU7
  • Turbo Open End

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500 Stk.

02.06.2020 08:06:12

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-0,18 EUR 02.06.2020 08:06:12

Basiswert

352,38 USD

-0,021 % 02.06.2020 07:32:03

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf NVIDIA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf NVIDIA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
27.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 166,57 USD
  • 166,57 USD
  • 166,48 USD
  • 166,48 USD
27.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 164,48 USD
  • 164,48 USD
  • 164,39 USD
  • 164,39 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

22.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Nvidia profitiert von starkem Geschäft mit Rechenzentren
SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der Grafikkarten-Spezialist Nvidia hat im vergangenen Quartal von einem regen Geschäft mit Rechenzentren profitiert. Der Umsatz des Konzerns, dessen Technik auch in großem Stil für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz genutzt wird, stieg im Jahresvergleich um 39 Prozent auf gut drei Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang in dem Ende April abgeschlossenen Vierteljahr sogar von 394 auf 917 Millionen Dollar hoch. Mit dieser Zusammensetzung des Geschäftsquartals waren die Ergebnisse von Nvidia stärker von der Corona-Krise geprägt als bei Unternehmen, die über das erste Kalenderquartal berichteten. Nvidia-Finanzchefin Colette Kress verwies auf den Wechsel vieler Beschäftigter ins Homeoffice mit Kommunikation über Videokonferenzen und den Anstieg bei der Nutzung von Videospielen in der Corona-Krise. Das Geschäft mit Rechenzentren trug maßgeblich zu dem Wachstum mit einem Umsatzplus von 80 Prozent auf 1,14 Milliarden Dollar bei. Im Gaming-Bereich mit Nvidias Grafikkarten für Notebooks und Desktop-Rechner stiegen die Erlöse um 27 Prozent auf 1,34 Milliarden Dollar. Zugleich war dieses Geschäft von Produktionsstopps in Fabriken und der Schließung von Läden in der Pandemie gebremst worden. Das Autogeschäft - Nvidia entwickelt auch Computer für autonome Fahrzeuge und hoch entwickelte Fahrassistenzsysteme - ist noch deutlich kleiner. Sein Umsatz sank im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 155 Millionen Dollar./so/DP/stk
04.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Auch Google sagt Entwicklerkonferenz wegen Coronavirus-Risiken ab
MOUNTAIN VIEW (dpa-AFX) - Die Coronavirus-Krise nimmt Tech-Konzernen in diesem Jahr die übliche Bühne für ihre großen Ankündigungen. Nach Facebook sagte auch Google seine für Mai geplante Entwicklerkonferenz in Kalifornien ab. Man werde stattdessen andere Wege suchen, um mit den Software-Entwicklern im Gespräch zu bleiben, erklärte Google am Dienstag. Die Konferenz Google I/O war in diesem Jahr vom 12. bis 14. Mai in Nähe der Konzern-Zentrale in Mountain View geplant. Die Entwicklerkonferenzen, zu denen mehrere Tausend Teilnehmer aus aller Welt anreisen, gehören zu den wichtigsten Events für die Tech-Unternehmen. Hier stellen sie neue Produkte vor, geben Einblicke in die Strategie und suchen den Kontakt zu Partnern und Journalisten. Gerade in Zeiten verstärkten Drucks durch Regulierer sind die Events auch wichtig, um das öffentliche Image der Unternehmen zu formen. Facebook sagte bereits vor einigen Tagen seine für die Woche vor der Google I/O angesetzte Entwicklerkonferenz F8 ab. Auch der Software-Anbieter Adobe und der Grafikkarten-Spezialist Nvidia strichen ihre großen jährlichen Treffen. Microsofts Entwicklerkonferenz Build ist dagegen nach wie vor für den 19. bis 21. Mai in Seattle geplant. Allerdings warnte der Software-Konzern bereits, dass es Änderungen geben könnte - und rund um Seattle wurden gerade mehrere Covid-19-Erkrankungen bestätigt. Apple äußerte sich unterdessen bisher noch gar nicht nicht zu seiner Entwicklerkonferenz WWDC, die traditionell Anfang Juni im Silicon Valley über die Bühne geht. Nach Ansagen der Entwicklerkonferenzen dürften die Unternehmen zu Livestreams mit Produktpräsentationen und anderen Ankündigungen greifen. Das machten schon einige Smartphone-Anbieter nach der Absage der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona im Februar. Allerdings blieb die Medienaufmerksamkeit dabei in vielen Fällen niedriger als gewohnt./so/DP/zb
03.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 2: Twitter-Mitarbeiter sollen von Zuhause arbeiten
(Aktualisierung: weitere Details ergänzt) SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Twitter hat alle seine Beschäftigten weltweit aufgerufen, wegen der Coronavirus-Gefahr von Zuhause aus zu arbeiten. Interne Besprechungen und wichtige Aufgaben sollen für den Internet-Zugang optimiert werden, kündigte der Kurznachrichtendienst an. Ziel sei, die Mitarbeiter zu schützen und die Ausbreitung der Krankheit zu bremsen. Twitter hatte Ende vergangenen Jahres 4900 Vollzeit-Beschäftigte weltweit. In Hongkong, Südkorea und Japan müssen die Twitter-Mitarbeiter sogar zwingend zu Hause arbeiten. In anderen Ländern können sie auch ins Büro kommen, "wenn sie dies vorziehen oder es erforderlich ist", erklärte Twitter am Montag. Dafür wurden an den Standorten zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen verordnet. Zudem wird verstärkt abgepacktes Essen angeboten. Google lässt unterdessen seine Beschäftigten in Dublin vorsichtshalber für einen Tag zuhause arbeiten, nachdem sich bei einem Mitarbeiter Grippe-ähnliche Symptome zeigten, wie ein Sprecher am Dienstag bestätigte. Der Internet-Konzern will dabei auch gleich testen, wie gut seine Abläufe bei einer für längere Zeit verordneten Schließung funktionieren. Google hat nach früheren Angaben mehr als 8000 Mitarbeiter in der EU-Zentrale in Irland. Bei der Plattform Coinbase, an der Digitalwährungen wie Bitcoin gehandelt werden können, sollen zunächst Mitarbeiter, für die eine Erkrankung mit Covid-19 besonders gefährlich wäre, ihren Arbeitsplatz nach Hause verlagern. In den vergangenen Tagen hatten Tech-Unternehmen bereits Reisen für ihre Mitarbeiter eingeschränkt. Zudem werden immer mehr Konferenzen abgesagt und die Ankündigungen in Livestreams verlagert. Allein am Montag wurden die öffentlichen Veranstaltungen bei Googles Cloud-Konferenz Next '20 und den großen jährlichen Treffen beim Grafikkarten-Spezialisten Nvidia und dem Software-Spezialisten Adobe abgesagt. Bereits vergangene Woche strich Facebook seine für Anfang Mai geplante Entwicklerkonferenz F8. Jetzt lässt das Online-Netzwerk auch keine privaten Besucher mehr an allen seine Standorte, wie ein Sprecher der Website "Business Insider" bestätigte. Der deutsche Anbieter von Videokonferenz- und Fernwartungs-Software Teamviewer verzeichnet unterdessen einen Boom, vor allem in China. "Die momentane Intensität der Telearbeit in China zeigt sich in einer Verdreifachung der täglichen regionalen TeamViewer-Verbindungen seit dem Ausbruch der Corona-Epidemie", sagte Oliver Steil, CEO von Teamviewer. Das Unternehmen, das seine Dienste für Privatleute kostenlos anbietet, verzichtet derzeit auf eine Überprüfung, ob die Verbindungen in China kommerziell genutzt werden. Die Aktie des Videokonferenzen-Spezialisten Zoom ließen Anleger seit Anfang Februar um rund ein Drittel steigen, weil sie von einem deutlichen Anstieg des Geschäfts ausgehen./so/DP/stk