Optionsschein | Call | Daimler | 36,00 | 11.12.20

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  • WKN: MC3K3B
  • ISIN: DE000MC3K3B2
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

28.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP/Statt Genfer Salon: Autobauer verlegen die Show ins Internet
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach der Absage des Genfer Autosalons wegen des Coronavirus präsentieren die deutschen Autohersteller ihre neuen Modelle jetzt im Internet. Einhellig zeigten sie am Freitag Verständnis für die Entscheidung der Schweizer Regierung, wegen der Virus-Epidemie alle Großveranstaltungen und damit auch die Automesse zu verbieten. BMW wollte in Genf am Dienstag die Weltpremiere des Concept i4 feiern - ein vollelektrisches Gran Coupé, das nächstes Jahr in München vom Band rollen und Tesla Konkurrenz machen soll. Jetzt will BMW-Chef Oliver Zipse das Fahrzeug in einer digitalen Pressekonferenz aus dem Münchner BMW-Forschungszentrum zeigen. Sie soll via Live-Stream übertragen werden. Audi plante in Genf die Weltpremiere des Audi A3 Sportback und wollte zwei neue Varianten des großen vollelektrischen e-tron vorstellen, den e-tron S und den e-tron S Sportback. Jetzt findet das Ganze in Ingolstadt statt. "Für Kunden, Interessierte und Fachpresse sendet Audi am 3. März eine Online-Weltpremiere im Audi Media Center sowie auf den Social Media Kanälen von Audi", erklärte die VW-Tochter. Die Konzernmutter Volkswagen will die Neuheiten ihrer Kernmarke VW Pkw ebenfalls online ausstrahlen. Unter anderem soll dann die achte Generation des sportlichen Golf GTI vorgestellt werden. Porsche will den neuen 911er Turbo ebenfalls online präsentieren. Auch Mercedes will sich die Gelegenheit nicht komplett entgehen lassen, neue Produkte ins Scheinwerferlicht zu rücken. "Unsere für Dienstag in Genf geplante Pressekonferenz findet in digitaler Form statt. Wir freuen uns auf viele virtuelle Teilnehmer", hieß es von den Stuttgartern. Die Daimler-Stammmarke will die überarbeitete E-Klasse und neue Plug-In-Hybrid-Modelle der Kompaktklasse zeigen. Autosalon-Chef Maurice Turrettini sagte in Genf: "Dies ist ein Fall von höherer Gewalt. Für die Aussteller, die massiv in ihre Präsenz in Genf investiert haben, ist dies ein herber Verlust." Aber die Gesundheit aller Beteiligten habe Vorrang./rol/men/jha/
28.02.2020 Quelle: dpa
GENF/ROUNDUP 2: Genfer Autosalon offiziell abgesagt
(neu: Mit Absage Baselworld aktualisiert.) GENF (dpa-AFX) - Der Genfer Autosalon fällt dem Coronavirus zum Opfer. Wegen der steigenden Zahl von Erkrankten verbot die Schweizer Regierung am Freitag alle Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen. Davon betroffen ist auch das Frühjahrstreffen der Autobranche in Europa, das am Montag beginnen sollte und zu dem 600 000 Besucher erwartet wurden. Kurz darauf wurde auch die Uhrenmesse Baselworld abgesagt, obwohl das Verbot von Großveranstaltungen zunächst nur bis 15. März gilt. Baselworld hätte vom 30. April bis 5. Mai stattgefunden. "Wir bedauern diese Situation, aber die Gesundheit aller Beteiligten ist für uns und unsere Aussteller absolute Priorität", sagte Autosalon-Chef Maurice Turrettini in Genf. "Dies ist ein Fall von höherer Gewalt. Für die Aussteller, die massiv in ihre Präsenz in Genf investiert haben, ist dies ein herber Verlust." Nun müsse der Abbau organisiert werden. Die bereits verkauften Eintrittskarten würden zurückerstattet. Viele Aussteller hatten zuvor bereits angekündigt, nur mit verkleinerter Mannschaft anzureisen. Der chinesische Autobauer Byton hatte am Freitagmorgen seine Teilnahme abgesagt "aufgrund der bislang ungeklärten Covid-19-Risikolage in Genf und der Verantwortung unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern". Zuvor war schon die erst für April geplante Genfer Uhrenmesse abgesagt worden. Für die Autobranche ist die Absage des Autosalons ein weiterer Schlag nach der Verschiebung der eigentlich für April geplanten großen chinesischen Automesse in Peking. Der Autosalon in Genf hätte am Montagnachmittag mit einer Preisverleihung für das "Auto des Jahres" und ersten Presseveranstaltungen starten und am Donnerstag ihre Tore für das Publikum öffnen sollen./rol/DP/men
28.02.2020 Quelle: dpa
Statt Genfer Autosalon: Autobauer verlegen die Show ins Internet
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach der Absage des Genfer Autosalons wegen des Coronavirus präsentieren die deutschen Autohersteller ihre neuen Modelle jetzt im Internet. Einhellig zeigten sie am Freitag Verständnis für die Entscheidung der Schweizer Regierung, wegen der Virus-Epidemie alle Großveranstaltungen und damit auch die Automesse zu verbieten. BMW wollte in Genf am Dienstag die Weltpremiere des Concept i4 feiern - ein vollelektrisches Gran Coupé, das nächstes Jahr in München vom Band rollen und Tesla Konkurrenz machen soll. Jetzt will BMW-Chef Oliver Zipse das Fahrzeug in einer digitalen Pressekonferenz aus dem Münchner BMW-Forschungszentrum zeigen. Sie soll via Live-Stream übertragen werden. Audi plante in Genf die Weltpremiere des Audi A3 Sportback und wollte zwei neue Varianten des großen vollelektrischen e-tron vorstellen, den e-tron S und den e-tron S Sportback. Jetzt findet das Ganze in Ingolstadt statt. "Für Kunden, Interessierte und Fachpresse sendet Audi am 3. März eine Online-Weltpremiere im Audi Media Center sowie auf den Social Media Kanälen von Audi", erklärte die VW-Tochter. Mercedes teilte mit: "Unsere für Dienstag in Genf geplante Pressekonferenz findet in digitaler Form statt. Wir freuen uns auf viele virtuelle Teilnehmer." Mercedes will die überarbeitete E-Klasse und neue Plug-In-Hybrid-Modelle der Kompaktklasse zeigen. Wann, sei noch offen. Autosalon-Chef Maurice Turrettini sagte in Genf: "Dies ist ein Fall von höherer Gewalt. Für die Aussteller, die massiv in ihre Präsenz in Genf investiert haben, ist dies ein herber Verlust." Aber die Gesundheit aller Beteiligten habe Vorrang./rol/DP/men
28.02.2020 Quelle: dpa
GENF/ROUNDUP: Genfer Autosalon offiziell abgesagt
GENF (dpa-AFX) - Der Genfer Autosalon fällt dem Coronavirus zum Opfer. Wegen der steigenden Zahl von Erkrankten verbot die Schweizer Regierung am Freitag alle Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen. Davon betroffen ist auch das Frühjahrstreffen der Autobranche in Europa, das am Montag beginnen sollte und zu dem 600 000 Besucher erwartet wurden. "Wir bedauern diese Situation, aber die Gesundheit aller Beteiligten ist für uns und unsere Aussteller absolute Priorität", sagte Autosalon-Chef Maurice Turrettini in Genf. "Dies ist ein Fall von höherer Gewalt. Für die Aussteller, die massiv in ihre Präsenz in Genf investiert haben, ist dies ein herber Verlust." Nun müsse der Abbau organisiert werden. Die bereits verkauften Eintrittskarten würden zurückerstattet. Viele Aussteller hatten zuvor bereits angekündigt, nur mit verkleinerter Mannschaft anzureisen. Der chinesische Autobauer Byton hatte am Freitagmorgen seine Teilnahme abgesagt "aufgrund der bislang ungeklärten Covid-19-Risikolage in Genf und der Verantwortung unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern". Zuvor war schon die erst für April geplante Genfer Uhrenmesse abgesagt worden. Für die Autobranche ist die Absage des Autosalons ein weiterer Schlag nach der Verschiebung der eigentlich für April geplanten großen chinesischen Automesse in Peking. Der Autosalon in Genf hätte am Montagnachmittag mit einer Preisverleihung für das "Auto des Jahres" und ersten Presseveranstaltungen starten und am Donnerstag ihre Tore für das Publikum öffnen sollen./rol/DP/men