Optionsschein | Call | BMW | 56,00 | 13.12.19

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  • WKN: MC3JSF
  • ISIN: DE000MC3JSF7
  • Optionsschein

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1,78 EUR

22.11.2019 12:39:09

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1,79 EUR

22.11.2019 12:39:09

Tägliche Änderung (Geld)

+0,56 %

0,010 EUR 22.11.2019 12:39:09

Basiswert

73,75 EUR

+0,17 % 22.11.2019 12:43:04

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 22.11.2019 11:28:05 Quelle: dpa
VDA schreibt nächste IAA als Mobilitätsplattform aus
BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) will seine zuletzt schwächelnde Messe IAA Pkw zu einer umfassenden Mobilitätsplattform wandeln. Mit dem grundlegend erneuerten Konzept wurde eine Ausschreibung für die nächste Ausgabe im Jahr 2021 gestartet, wie der Verband am Freitag in Berlin berichtete. An dieser haben sich bereits die Städte Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Stuttgart beteiligt, mit weiteren Bewerbern sei man im Gespräch, hieß es. Der Verband verlangt von den Kommunen und Messegesellschaften ein eigenes Organisationskonzept und Investitionen - beispielsweise in Elektro-Ladeinfrastruktur. Neben der klassischen Messe mit Kongressangeboten stellt sich die Autoindustrie eine großzügige Fläche mit Teststrecken und Parcours vor. Besucher sollen dort beispielsweise automatisiert fahrende Autos mit alternativen Antrieben, kaufbare Wagen oder neue Mobilitätsangebote in Praxistests erleben können. Zwischen der Messe und der Veranstaltungsfläche soll dem VDA zufolge eine "Erlebnisachse" entstehen, auf der diverse Fahrzeuge der Aussteller, autonome Mobile und öffentlicher Nahverkehr unterwegs sein könnten. Die Industrie wolle die veranstaltende Kommune unterstützen, ein zukunftsgerichtetes Mobilitätskonzept zu entwickeln. Das Interesse an der bislang alle zwei Jahre in Frankfurt stattfindenden IAA war zuletzt zurückgegangen. Auch die Zahl der Aussteller sank. 2019 besuchten laut VDA noch rund 560 000 Menschen die Schau in den Messehallen. 2015 hatte man noch 932 000 Besucher gezählt./ceb/DP/men
21.11.2019 Quelle: dpa
Tiefensee: Mehr Batteriezellen von CATL aus Thüringen für BMW
ERFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) geht davon aus, dass das neue Batteriezellenwerk des chinesischen CATL-Konzerns in Thüringen von höheren Bestellungen des Autoherstellers BMW profitiert. "Rückenwind für CATL ist Rückenwind für Thüringen", erklärte Tiefensee am Donnerstag in Erfurt. Er reagierte damit auf die Mitteilung von BMW, das für die Jahre 2020 bis 2031 geplante Auftragsvolumen für CATL von 4 Milliarden auf 7,3 Milliarden Euro zu erhöhen. CATL hat vor einigen Wochen bei Arnstadt die Bauarbeiten für eine Batteriezellenfabrik begonnen. In das Werk in Thüringen sollen in den nächsten fünf Jahren bis zu 1,8 Milliarden Euro investiert werden. Von der neuen Fabrik bei Arnstadt werde nach seinen Informationen dann auch BMW beliefert, erklärte Tiefensee. Thüringen sei auf dem Weg, zum bedeutendsten europäischen Standort für die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos. Der bevorstehende Strukturwandel in der für Thüringen wichtigen Automobilzulieferindustrie sei nur zu bewältigen, wenn Wachstum und Arbeitsplätze durch die neue Antriebstechnik kämen. Tiefensee verwies auf Forschungskapazitäten im Bereich Batterien an Universitäten und Instituten in Jena, Ilmenau und Hermsdorf. BMW hatte auch mitgeteilt, Batterien würden zudem von Samsung SDI bezogen - das Volumen belaufe sich auf 2,9 Milliarden Euro von 2021 bis 2031. Ab 2020 will der Autokonzern die Rohstoffe Lithium und Kobalt selbst kaufen und den Herstellern der Batteriezellen zur Verfügung stellen./ro/DP/men