Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | thyssenkrupp

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  • WKN: MC3J9F
  • ISIN: DE000MC3J9F3
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,527692, Basispreis 2,1825 EUR, Reset Barriere 2,27 EUR

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf thyssenkrupp hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf thyssenkrupp hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

21.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: EU will Stahlarbeiter nicht im Stich lassen und Branche schützen
BERLIN (dpa-AFX) - Die Europäische Union will ihre angeschlagene Stahlindustrie mit Tausenden Beschäftigten auf dem Weg zu "grünem Stahl" vor billigerer Konkurrenz schützen. "Wir wollen und wir werden die europäischen Stahlarbeiter in den verschiedenen Mitgliedsländern nicht im Stich lassen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Montag in Berlin. Der für Handel zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, sagte, die EU werde alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um den Stahlsektor zu unterstützen. Die EU-Handelsminister kamen in Berlin zu einem informellen Treffen zusammen. Deutschland hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne. Die Stahlindustrie in der EU wird belastet von Überkapazitäten und Dumpingpreisen auf dem Weltmarkt, getrieben etwa von China. Dazu kommen Umsatzeinbrüche infolge der Corona-Krise. Auf die Stahlindustrie kommen im Zuge der Bemühungen für mehr Klimaschutz zugleich immense Kosten zu bei der Umstellung der Produktion auf "grünen Stahl". In der EU wird deswegen eine CO2-Grenzsteuer debattiert, Altmaier sprach von einem "Grenzausgleichsmechanismus". Produkte in Ländern, in denen niedrigere Klimavorgaben gelten als in der EU und kostengünstiger hergestellt werden, könnten zum Ausgleich bei der Einfuhr in die EU mit einer Abgabe belegt werden. Die EU will damit eine Abwanderung von Unternehmen verhindern. Altmaier sagte, "grüner Stahl" aus Europa dürfe nicht von "schmutzigem Stahl" aus anderen Regionen der Welt verdrängt werden. Er wies aber erneut darauf hin, die Abgabe müsse konform zu den Regeln der Welthandelsorganisation WTO sein. Stahlerzeugung gehöre zu den Kernfähigkeiten in der Europäischen Union, sagte Altmaier. Es gehe um eine Wettbewerbsperspektive für die Stahlindustrie bei der geplanten Transformation hin zu "grünem Stahl". Mit Blick auf Überkapazitäten auf dem Weltmarkt sprach er von unfairen Praktiken vieler Länder. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl erklärte, einem effektiven Schutz vor unfairen Stahlimporten komme eine große Bedeutung zu. "Allen Beteiligten muss klar werden, dass der Einstieg in die Transformation nur dann gelingt, wenn faire Wettbewerbsbedingungen auf den internationalen Märkten geschaffen werden", sagte Präsident Hans Jürgen Kerkhoff. Altmaier und Dombrovskis machten außerdem deutlich, die EU setze sich für eine Reform der Welthandelsorganisation WTO ein. Altmaier gehe davon aus, dass sich die EU mit großer Mehrheit darauf einigen werde, einen Kandidaten für den Posten des WTO-Chefs zu unterstützen. Die WTO steckt in einer Krise. Ein Grund dafür ist, dass die USA das zentrale Organ der Streitschlichtung bei Handelsdisputen blockieren. Die WTO überwacht die Regeln für den freien Welthandel. Ein weiteres umstrittenes Thema ist derzeit die Unterzeichnung des ausgehandelten Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Hintergrund ist eine Debatte in der EU über die Abholzung des brasilianischen Regenwaldes. Altmaier sprach von einer "sehr schwierigen" Frage. Dombrovskis sagte, eine gewisse Zahl von Mitgliedsstaaten habe Sorgen wegen der Einhaltung des Pariser Klimaabkommens. Diese Sorgen müssten ernst genommen werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich bereits skeptisch zu einer Unterzeichnung des Abkommens geäußert. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) warnte vor einem Scheitern des Freihandelsabkommens. VDA-Präsidentin Hildegard Müller sagte, das Abkommen würde den Autoherstellern sowie Zulieferern auf beiden Seiten helfen und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen./hoe/DP/men
21.09.2020 Quelle: dpa
Altmaier: EU wird Stahlarbeiter nicht im Stich lassen
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat der angeschlagenen Stahlindustrie Unterstützung der EU zugesagt. "Wir wollen und wir werden die europäischen Stahlarbeiter in den verschiedenen Mitgliedsländern nicht im Stich lassen", sagte der CDU-Politiker am Montag vor informellen Beratungen der EU-Handelsminister in Berlin. Deutschland hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne. Stahlerzeugung gehöre zu den Kernfähigkeiten in der Europäischen Union sagte Altmaier. Es gehe um eine Wettbewerbsperspektive für die Stahlindustrie bei der geplanten Transformation hin zu "grünem Stahl". Altmaier sprach mit Blick auf Überkapazitäten auf dem Weltmarkt von "unfairen Praktiken" vieler Länder. In der EU wird ein "Grenzausgleichsmechanismus" debattiert. Produkte in Ländern, in denen niedrigere Klimavorgaben gelten als in der EU und kostengünstiger hergestellt werden, könnten zum Ausgleich bei der Einfuhr in die EU mit einer Abgabe belegt werden. Die EU will damit eine Abwanderung von Unternehmen verhindern. Altmaier wies aber erneut darauf hin, die Abgabe müsse konform zu den Regeln der Welthandelsorganisation WTO sein. Als "sehr schwierige" Frage bezeichnete Altmaier die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Hintergrund ist eine Debatte in der EU über die Abholzung des brasilianischen Regenwaldes. Mit dem Abkommen wollen die EU und südamerikanische Länder die größte Freihandelszone der Welt aufbauen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich skeptisch zu einer Unterzeichnung des Abkommens geäußert./hoe/DP/stk
17.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen Rüstungsprojekte vorantreiben
MANCHING/EVREUX (dpa-AFX) - Deutschland und Frankreich wollen die Entwicklung eines gemeinsames europäischen Kampfflugzeugs sowie einer Aufklärungsdrohne weiter vorantreiben. Dies betonten Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und ihre französische Kollegin Florence Parly am Donnerstag bei einem Besuch in dem Airbus-Werk in Manching bei Ingolstadt. Zuvor hatten die beiden Ministerinnen in Evreux in der nordwestfranzösischen Region Normandie an einer Grundsteinlegung für die künftige deutsch-französischen Lufttransportstaffel teilgenommen. Die neue Einheit soll mit zehn Flugzeugen ausgestattet werden und vom kommenden Jahr an betriebsbereit sein. "260 französische und deutsche Militärs werden in derselben Einheit im Dienst sein", erklärte Parly. Bei dem neuen Kampfflugzeug, das unter anderem in Manching entwickelt wird, geht es um ein ganzes Luftkampfsystem namens FCAS (Future Combat Air System). Es soll von 2040 an einsatzfähig sein. Das Rüstungsprojekt soll nicht nur einen Kampfflieger der neuen Generation bringen, sondern auch Drohnen und Satelliten steuern. Ein erster Prototyp - ein sogenannter Demonstrator - des Kampfjets soll nach bisherigen Plänen 2026 fliegen. Der französische Flugzeugbauer Dassault ist gemeinsam mit Airbus bei dem Vorhaben federführend. Davon abgesehen arbeiten die beiden Staaten auch an der sogenannten "Eurodrohne", an der auch Italien und Spanien beteiligt sind. Das unbemannte Aufklärungsflugobjekt mit 26 Metern Spannweite soll 2025 erstmals fliegen. Staatliche Rüstungsaufträge seien derzeit für die von der Corona-Krise stark betroffene Luftfahrtindustrie besonders wichtig, sagte Kramp-Karrenbauer in Manching. Dies betonte auch Airbus-Chef Guillaume Faury bei dem Besuch. Im militärischen Bereich habe sein Unternehmen die Produktion in der Krise nahezu unverändert aufrechterhalten können. Manching ist nach Angaben von Airbus der größte Entwicklungsstandort für Militärflugzeuge in Europa. Dort arbeiten rund 5600 Beschäftigte des Unternehmens gemeinsam mit etwa 1000 Bundeswehrsoldaten an Luftwaffenprojekten./uvo/DP/men