Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Jenoptik

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  • WKN: MC3J90
  • ISIN: DE000MC3J909
  • Faktor-Zertifikat
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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Jenoptik hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

12.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Jenoptik schlägt sich besser als erwartet - Aktie legt kräftig zu
(neu: Analystenstimme, Aktienkurs, Zukauf) JENA (dpa-AFX) - Der Technologie- und Rüstungskonzern Jenoptik hat im abgelaufenen Jahr von seinen jüngsten Zukäufen und besser laufenden Geschäften mit der Halbleiterindustrie profitiert. Der Umsatz kletterte 2019 im Jahresvergleich nach ersten Berechnungen um 2,5 Prozent auf 855 Millionen Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Jena mitteilte. Damit traf Jenoptik sein eigenes Ziel, übertraf aber leicht die Erwartungen der Analysten. Das operative Ergebnis (Ebitda) legte um mehr als 5 Prozent auf rund 134 Millionen Euro zu. Die Ebitda-Marge verbesserte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent. Am Aktienmarkt kamen die vorläufigen Zahlen gut an. Die Jenoptik-Aktien legten zum Mittag um rund 3,8 Prozent zu. Das Unternehmen habe mit Blick auf die Unternehmensziele ein starkes Schlussquartal hinter sich und habe die Markterwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Gordon Schönell vom Bankhaus Lampe. Zudem rechne Jenoptik mit einer Fortsetzung des Wachstumskurses. Laut einem Händler sei die Auftragsentwicklung aber ein Haar in der Suppe. Denn diese erscheine eher mau. Beim Auftragseingang verzeichnete Jenoptik im Berichtszeitraum einen Rückgang von rund 7 Prozent auf etwa 813 Millionen Euro. Das Unternehmen begründete dies mit einem vorgezogenen Großauftrag im Halbleiterausrüstungsgeschäft Ende 2018 sowie mit der Abschwächung in der Automobilindustrie. "Ungeachtet der gesamtwirtschaftlichen Eintrübung hat sich die Nachfrage im zweiten Halbjahr 2019 gegenüber den beiden vorangegangenen Quartalen in wichtigen Teilen unseres Geschäfts erwartungsgemäß verbessert", sagte Unternehmenschef Stefan Traeger. Die Ziele konnten laut Vorstand auch erreicht werden, weil im Oktober eine lange erwartete Exportgenehmigung für das Militärgeschäft in der Jenoptik-Sparte Vincorion erteilt worden sei. Für 2020 sei der Konzern wegen der Auftragseingänge im vierten Quartal sowie des anhaltend guten Verlaufs im Halbleiterausrüstungsgeschäft positiv gestimmt. Traeger rechnet deshalb für das laufende Jahr mit weiterem Wachstum. Die vollständige Bilanz will Jenoptik am 25. März veröffentlichen. Eigentlich wollte sich Jenoptik auf sein Kerngeschäft mit Lasern, Messtechnik und optischen Systemen konzentrieren. Die Sparte Vincorion, in der Jenoptik die Fertigung von Wehrtechnik - etwa Komponenten für Schützenpanzer und Kampfjets - sowie den Mechatronik-Bereich zusammengefasst hatte, sollte verkauft werden. Im Januar legte allerdings der Vorstand die Verkaufspläne auf Eis. Die Angebote seien zu niedrig, hieß es damals zur Begründung. Die Sparte soll als eigenständige Beteiligung weitergeführt werden. Von den rund 4100 Jenoptik-Beschäftigten arbeiten nach Unternehmensangaben etwa 800 Mitarbeiter in der Militärtechnik-Sparte. Zu Jahresbeginn hat Jenoptik weiter zugekauft. Übernommen wurde die spanische Firma Interob, die auf Automatisierungslösungen spezialisiert ist. Interob agiere vor allem für Kunden in der europäischen Autoindustrie - neben Spanien vor allem in Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Sitz sei im spanischen Valladolid, beschäftigt würden 54 Arbeitnehmer./mne/ro/eas/fba
12.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Jenoptik schlägt sich besser als erwartet - Aktie legt zu
JENA (dpa-AFX) - Der Technologie- und Rüstungskonzern Jenoptik hat im abgelaufenen Jahr von seinen jüngsten Zukäufen und besser laufenden Geschäften mit der Halbleiterindustrie profitiert. Der Umsatz kletterte 2019 im Jahresvergleich nach ersten Berechnungen um 2,5 Prozent auf 855 Millionen Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Jena mitteilte. Damit traf Jenoptik sein eigenes Ziel, übertraf aber leicht die Erwartungen der Analysten. Das operative Ergebnis (Ebitda) legte um mehr als 5 Prozent auf rund 134 Millionen Euro zu. Die Ebitda-Marge verbesserte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 15,7 Prozent. Am Aktienmarkt kamen die vorläufigen Zahlen gut an. Die Jenoptik-Aktien legten im frühen Handel um rund 2,5 Prozent zu. Während Umsatz und operatives Ergebnis 2019 ein wenig über den durchschnittlichen Markterwartungen gelegen hätten, erscheine der Auftragseingang eher mau, erklärte ein Händler. Beim Auftragseingang verzeichnete Jenoptik im Berichtszeitraum einen Rückgang von rund 7 Prozent auf etwa 813 Millionen Euro. Das Unternehmen begründete dies mit einem vorgezogenen Großauftrag im Halbleiterausrüstungsgeschäft Ende 2018 sowie mit der Abschwächung in der Automobilindustrie. "Ungeachtet der gesamtwirtschaftlichen Eintrübung hat sich die Nachfrage im zweiten Halbjahr 2019 gegenüber den beiden vorangegangenen Quartalen in wichtigen Teilen unseres Geschäfts erwartungsgemäß verbessert", sagte Unternehmenschef Stefan Traeger. Der Konzern sei für 2020 wegen der Auftragseingänge im vierten Quartal sowie des anhaltend guten Verlaufs im Halbleiterausrüstungsgeschäft positiv gestimmt. Für 2020 rechnet Traeger deshalb mit weiterem Wachstum. Die vollständige Bilanz will Jenoptik am 25. März veröffentlichen. Eigentlich wollte sich Jenoptik auf sein Kerngeschäft mit Lasern, Messtechnik und optischen Systemen konzentrieren. Die Sparte Vincorion, in der Jenoptik die Fertigung von Wehrtechnik - etwa Komponenten für Schützenpanzer und Kampfjets - sowie den Mechatronik-Bereich zusammengefasst hatte, sollte verkauft werden. Im Januar stoppte allerdings der Vorstand den Verkaufsprozess. Die Angebote seien zu niedrig, hieß es damals zur Begründung. Die Sparte soll als eigenständige Beteiligung weitergeführt werden./mne/eas/jha/