Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | GEA Group

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  • WKN: MC3HUJ
  • ISIN: DE000MC3HUJ9
  • Faktor-Zertifikat

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3,28 EUR

22.11.2019 10:36:12

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3,30 EUR

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Tägliche Änderung (Geld)

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+0,19 EUR 22.11.2019 10:36:12

Basiswert

28,63 EUR

-1,77 % 22.11.2019 10:38:15

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf GEA Group hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

21.11.2019 Quelle: dpa
Gea treibt Konzernumbau voran - Verkauft Käsereitechnik-Hersteller
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Maschinenbauer Gea treibt den Konzernumbau mit einem kleineren Spartenverkauf voran. So verkauft das Düsseldorfer Unternehmen seine Tochter de Klokslag, die Großanlagen für Hart- und Schnittkäse herstellt, an Evert IJntema und Jan Dijkema, wie es am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Zum Kaufpreis machte Gea keine Angaben. Der Bereich hat es zuletzt mit rund 80 Mitarbeitern auf einen Jahresumsatz von überschaubaren 15 Millionen Euro gebracht - Gea erwartet für 2019 einen Umsatz auf Vorjahresniveau von 4,83 Milliarden Euro. Der Schritt gehört zum Umbau des Geschäftsbereichs Solutions. Weitere Veräußerungen aus dem Bereich Käseverarbeitung seien aber nicht geplant, hieß es. Die Gea Group, die sich auf Produktionsanlagen für die Nahrungsmittelindustrie spezialisiert hat und vor allem Maschinen für die Milchproduktion herstellt, leidet schon länger unter einer schwachen Entwicklung im Milchgeschäft. Erschwerend kommen ein höherer Preisdruck und steigende Personal- und IT-Infrastrukturkosten hinzu. Erst Ende September hatte die Gea-Führung daher ihren Sparkurs verschärft und weitere den Abbau weiterer Jobs angekündigt. Zudem soll der Einkauf gebündelt werden. So will der Konzern seine Margen wieder steigern. Zuletzt lief es etwas besser. Bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal zeigte sich das Management für das laufende Geschäftsjahr dank steigender Auftragseingänge sowie einer positiven Umsatzentwicklung im dritten Quartal optimistischer./mis/stw/fba
21.11.2019 Quelle: dpa
DGAP-News: GEA Group Aktiengesellschaft: GEA schließt weitere Maßnahme zur Optimierung der Business Area Solutions ab (deutsch)
GEA Group Aktiengesellschaft: GEA schließt weitere Maßnahme zur Optimierung der Business Area Solutions ab ^ DGAP-News: GEA Group Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Verkauf GEA Group Aktiengesellschaft: GEA schließt weitere Maßnahme zur Optimierung der Business Area Solutions ab 21.11.2019 / 09:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- GEA schließt weitere Maßnahme zur Optimierung der Business Area Solutions ab Düsseldorf, 21. November 2019 - GEA hat im November das Unternehmen de Klokslag an Evert IJntema und Jan Dijkema veräußert. Das Unternehmen zählt zu den führenden europäischen Herstellern von Großanlagen für Hart- und Schnittkäse und hat zuletzt mit rund 80 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 15 Mio. EUR erwirtschaftet. Zu den Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Über dieses Desinvestment hinaus sind aktuell keine weiteren Veräußerungen von Unternehmen aus dem Bereich der Käseverarbeitung geplant. GEA wird weiterhin Prozesslösungen für Käsereien anbieten. "Nach eingehender Analyse im Rahmen der laufenden Restrukturierung der heutigen Business Area Solutions haben wir beschlossen, de Klokslag zu verkaufen. Angesichts des aktuellen Geschäftsmodells von de Klokslag sehen wir für alle Beteiligten konzernunabhängig mehr Potential für eine erfolgreichere Entwicklung des Geschäfts. Damit haben wir eine weitere Maßnahme zur nachhaltigen Optimierung der Business Area Solutions umgesetzt," erläutert Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender der GEA Group Aktiengesellschaft. Corporate Media and Press: Marc Pönitz Peter-Müller-Str. 12, 40468 Düsseldorf Tel. +49 (0)211 9136-1500 marc.poenitz@gea.com Über GEA GEA ist einer der größten Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie sowie ein breites Spektrum weiterer Branchen mit einem Konzernumsatz von über 4,8 Milliarden Euro in 2018. Das international tätige Technologieunternehmen konzentriert sich auf Maschinen und Anlagen sowie auf Prozesstechnik und Komponenten. Darüber hinaus bietet GEA nachhaltige Lösungen für anspruchsvolle Produktionsverfahren in unterschiedlichen Endmärkten und hält ein umfassendes Serviceportfolio bereit. Der Konzern generiert etwa 70 Prozent seines Umsatzes aus der langfristig wachsenden Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte GEA weltweit mehr als 18.500 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im deutschen MDAX (G1A, WKN 660 200) und im STOXX(R) Europe 600 Index notiert sowie Teil der MSCI Global Sustainability Indizes. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter gea.com. Kontakt GEA Group Aktiengesellschaft Tel. +49 (0)211 9136 1081 Fax +49 (0)211 9136 31087 gea.com --------------------------------------------------------------------------- 21.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: GEA Group Aktiengesellschaft Peter-Müller-Straße 12 40468 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0)211 9136-0 Fax: +49 (0)211 9136-31087 E-Mail: ir@gea.com Internet: www.gea.com ISIN: DE0006602006 WKN: 660200 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, München; Freiverkehr in Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 918207 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 918207 21.11.2019 °
06.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Auftragsflaute im Maschinenbau hält an - Lichtblick Euroraum
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei Deutschlands Maschinenbauern schwindet nach einem erneuten Dämpfer der Optimismus. "Wir sind zunehmend konfrontiert mit Handelshemmnissen weltweit", sagte der Chefvolkswirt des Branchenverbandes VDMA, Ralph Wiechers, am Mittwoch in Frankfurt. "Wir haben jetzt schon Monate rückläufigen Auftragseingang, die Geschäftsklimaindikatoren sind nach wie vor schlecht, wir haben starke Belastungen ... bei der Investitionslaune unserer Kunden." Nach einem zweistelligen Einbruch der Bestellungen im August, gab es im September den nächsten Rückschlag: Die Orders sackten zum Vorjahresmonat real um vier Prozent. Bestellungen aus dem Inland gingen dabei um neun Prozent zurück, die Orders aus dem Ausland lagen um zwei Prozent unter dem Vorjahreswert. Einziger Lichtblick: Ein kräftiges Auftragsplus von elf Prozent aus den Euro-Partnerländern. Internationale Handelskonflikte - vor allem der zwischen den USA und China - sowie die Ungewissheit rund um den Brexit belasten die Geschäfte. Verunsicherte Kunden im In- und Ausland halten sich mit Bestellungen zurück. Hinzu kommt der Strukturwandel in der Autoindustrie, einem wichtigen Kunden der Branche. Insgesamt gebe es keinen Grund für Entwarnung, bilanzierte Wiechers. "Wir sehen nicht, dass die Belastungen in Folge der vielen Handelsstreitigkeiten und des zunehmenden Protektionismus nun nachlassen und die weltweite Investitionsneigung zunimmt." Von Januar bis einschließlich September 2019 blieben die Orders insgesamt um acht Prozent unter Vorjahresniveau. In dem Neun-Monats-Zeitraum gab es im Inland einen Rückgang um neun Prozent, die Auslandsbestellungen verringerten sich um acht Prozent. Der VDMA hatte im Juli seine Prognose für 2019 gekappt. Die Branche rechnet demnach in diesem Jahr mit einem realen Produktionsrückgang von zwei Prozent. Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Schlüsselindustrie mit deutlich mehr als einer Million Beschäftigten noch ein Plus von gut zwei Prozent erzielt. Für die kommenden Monate erwartet die Branche wenig Besserung. "Wir brauchen ein nachhaltig gutes Umfeld zum Beispiel bei der Handelspolitik, aber auch bei anderen Themen", sagte Wiechers./ben/DP/jha