Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Fresenius

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  • WKN: MC3HTV
  • ISIN: DE000MC3HTV6
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Fresenius hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Fresenius hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

05.08.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: Fresenius SE & Co. KGaA (deutsch)
DGAP-DD: Fresenius SE & Co. KGaA deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 05.08.2020 / 15:42 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Dr. Vorname: Gerd Nachname(n): Krick 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Aufsichtsrat b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Fresenius SE & Co. KGaA b) LEI XDFJ0CYCOO1FXRFTQS51 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0005785604 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 40,65 EUR 25934,70 EUR 40,66 EUR 50621,70 EUR 40,67 EUR 23059,89 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 40,6597 EUR 99616,2900 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-08-05; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Xetra MIC: XETR --------------------------------------------------------------------------- 05.08.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius SE & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg v.d.H. Deutschland Internet: www.fresenius.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 61751 05.08.2020 °
05.08.2020 Quelle: dpa
ANALYSE: Zweites Halbjahr stimmt Jefferies für Fresenius und FMC skeptisch
NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das Investmenthaus Jefferies kassiert wegen einer skeptischen Sicht auf ein durch Corona belastetes zweites Halbjahr ihr Kaufvotum für die Aktien des Dialyseanbieters Fresenius Medical Care (FMC). Analyst James Vane-Tempest stufte gleichzeitig am Mittwoch wegen zahlreicher Risiken auch bei anderen Töchtern die Papiere des Mutterkonzerns Fresenius von "Hold"auf "Underperform" ab. Vane-Tempest ist damit aktuell der einzige Branchenexperte mit einem negativen Votum für den Bad Homburger Medizinkonzern. Vane-Tempest kürzte in seiner zur Wochenmitte vorliegenden Studie das Kursziel für Fresenius von 37 auf 35 Euro - der niedrigste Wert aller im dpa-AFX Analyser erfassten Kursziele. Sein Ziel für FMC fiel von 70 auf 68 Euro, auch dies ist das geringste im Analystenvergleich. Das Votum für die FMC-Aktie fiel von "Buy" auf "Hold". Beide Papiere wurden am Mittwoch durch die Studie belastet. Die Fresenius-Aktien fielen um 4,66 Prozent auf 40,74 Euro. Für die FMC-Papiere ging es um 4,07 Prozent auf 72,18 Euro abwärts. Mit Blick auf das zweite Halbjahr machen dem Jefferies-Analysten insbesondere die Geschäfte der auf Infusionen, klinische Ernährung und flüssige Arzneien spezialisierten Fresenius-Tochter Kabi Sorgen. Diese hatte bereits im zweiten Quartal erheblich darunter gelitten, dass in Krankenhäusern wegen der Corona-Pandemie weniger Patienten behandelt und Operationen verschoben worden waren. Ein Wiederanstieg bei den planbaren Operationen sei nur schrittweise zu erwarten, so der Experte. Zudem erhole sich auch das China-Geschäft langsamer als gedacht und inzwischen habe Kabi auch die Zahl seiner für dieses Jahr geplanten neuen Medikamente gesenkt. Neben Kabi befürchtet der Experte, dass auch die Krankenhäuser in Spanien die Markterwartungen verfehlen könnten. Dort hatte die Fresenius-eigene Klinikgruppe Quironsalud viele Corona-Patienten behandelt, die Verhandlungen über eine Kompensation der Zusatzkosten ziehen sich aber immer noch hin. Spanien drückt daher besonders auf die Bilanz im Krankenhausgeschäft. Das wieder anlaufende Geschäft in Deutschland beim Klinikbetreiber Helios reiche indes nicht aus, diesen Rückstand auszugleichen, so Vane-Tempest. Der Gesundheitsdienstleister Vamed dürfte laut dem Jefferies-Analysten nach bereits roten Zahlen im vergangenen Quartal auch im Gesamtjahr Verluste schreiben. Das Unternehmen, das unter anderem Krankenhäuser baut und Rehakliniken betreibt, leidet unter Projektverschiebungen. Diese Probleme sollten sich bis in das nächste Jahr fortsetzen. Bei FMC unterschätze der Markt einige kurzfristige Risiken, glaubt der Experte. Der vor allem in den USA aktive Dialyseanbieter habe zwar ein starkes zweites Quartal hinter sich, doch dürften die anhaltende Corona-Pandemie und der unsichere Ausgang der US-Wahlen in der nächsten Zeit auf der Aktie lasten. Denn im Falle eines Wahlgewinns des demokratischen Kandidaten Joe Biden könnte dessen geplante Steuerreform auch auf die Gewinne von FMC durchschlagen. Auch gebe es noch einige Unklarheiten hinsichtlich der geplanten regulatorischen Veränderungen in der staatlichen Krankenversicherung. Solange die Unwägbarkeiten nicht geklärt seien, sollte die gute Kursentwicklung der FMC-Aktie zunächst einmal pausieren. Entsprechend der Einstufung "Hold" erwarten die Analysten von Jefferies, dass die Aktie auf Zwölfmonatssicht eine Gesamtrendite (Kursgewinn + Dividende) von bis zu 15 Prozent, aber auch einen Kursverlust (abzüglich Dividende) von bis zu 10 Prozent erreichen kann. Entsprechend der Einstufung "Underperform" erwarten die Analysten von Jefferies, dass die Aktie auf Zwölfmonatssicht einen Kursverlust (abzüglich Dividende) von mindestens 10 Prozent erreichen wird./tav/mis/jha/ Analysierendes Institut Jefferies. Veröffentlichung der Original-Studie zu Fresenius: 04.08.2020 / 22:09 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04.08.2020 / 22:09 / ET Veröffentlichung der Original-Studie zu FMC: 04.08.2020 / 22:05 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04.08.2020 / 22:05 / ET