Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Deutsche Euroshop

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  • WKN: MC3HTM
  • ISIN: DE000MC3HTM5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 2,261619, Basispreis 18,57 EUR, Reset Barriere 17,83 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Euroshop hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Deutsche Euroshop hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

14.08.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Deutsche Euroshop nach Zahlen nun doch unter Druck
(neu: Kurs, Analysten und Details) FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Anleger von Deutsche Euroshop haben am Freitag nach dem Halbjahresbericht die Handbremse gezogen. Vorbörslich sah es zwar danach aus, als ob eine steigende Tendenz bei den Mietumsätzen bei den Anlegern gut ankommt. Im Xetra-Handel rutschten sie aber dann um 2,8 Prozent auf 12,30 Euro ab. Wie am Vorabend nach Börsenschluss vermeldet, war der Einkaufszentren-Investor im ersten Halbjahr wegen der Corona-Krise in die Verlustzone gerutscht. Am Markt hieß es, die faktische Entwicklung sei im zweiten Quartal sehr trübe gewesen. Einige Händler zeigten sich zwar zuerst durchaus ermutigt davon, dass sich das operative Geschäft seit Mai stabilisiert und die Mietumsätze im Juni weiter stiegen. Vor dem Hintergrund der Gefahr einer erneuten Schließung von Läden hoben Analysten dann aber die hohe Unsicherheit hervor, was die weitere Entwicklung der Geschäfte betrifft. Analyst Kai Klose von der Privatbank Berenberg rechnet mit langwierigen Mieterverhandlungen und einem letztlich weiter sinkenden Mietniveau. Er geht außerdem davon aus, dass der Wert des Immobilienbesitzes unter Druck bleiben wird. Sein Kollege Andre Remke von der Baader Bank sieht den Startschuss zu einer Neubewertung der Aktie vorerst nicht gegeben. Vom Corona-Crash, der die Aktien um 60 Prozent einbrechen ließ bis auf ein Tief unter 10 Euro, haben sie sich bislang nur in vergleichsweise kleinem Ausmaß erholt. Den gegenwärtigen Nettovermögenswert (EPRA NAV) bezifferte Deutsche Euroshop am Vorabend auf 39,73 Euro. Auf dem aktuellen Kursniveau nahe 12 Euro bedeutet dies einen 70-prozentigen Abschlag. Laut Remke reflektiert dies die aktuell herrschenden Unsicherheiten für den Konzern./tih/ajx/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
13.08.2020 Quelle: dpa
Deutsche Euroshop: Ladenschließungen durch Corona belasten Ergebnis
HAMBURG (dpa-AFX) - Der auf Einkaufscenter spezialisierte Immobilieninvestor Deutsche Euroshop ist im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr in die Verlustzone gerutscht. Vor allem das zweiten Quartal belasteten die verfügten Ladenschließungen die Entwicklung, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Hamburg mit. Mit Beginn der ersten Lockerungen im Mai habe sich das operative Geschäft wieder stabilisiert, von Normalität sieht sich Deutsche Euroshop jedoch noch entfernt. Wegen der anhaltenden Unsicherheit über die weitere Entwicklung verzichtet der Konzern weiter auf einen Prognose für das Gesamtjahr. Unter dem Strich stand im ersten Halbjahr ein Nettoverlust von 129,3 Millionen Euro an, teilte das Unternehmen weiter mit. Im Vorjahr war noch ein Gewinn von 66,2 Millionen Euro erzielt worden. Mitverantwortlich war dabei auch eine Abwertung des Immobilienvermögens. Die für Immobilienkonzerne wichtige operative Kennziffer FFO (Funds from Operations) sank um gut ein Fünftel auf knapp 60 Millionen Euro. Die Umsätze nahmen um 2,2 Prozent auf 109,4 Millionen Euro ab. "Bei allen Herausforderungen beobachten wir in den letzten Wochen eine positive Entwicklung beim Konsumentenverhalten, die uns optimistischer stimmt", kommentierte Vorstandssprecher Wilhelm Wellner. Die Menschen kämen zurück in die Center. "Seit Ende des Lockdowns sind die Kundenfrequenzen in unseren Centern auf aktuell 77 Prozent und die Mieterumsätze im Juni weiter auf 82 Prozent des Vorjahresniveaus angestiegen." Nachdem im zweiten Quartal durchschnittlich 48 Prozent aller Mietforderungen beglichen worden seien, betrage der Wert für Juli bereits 78 Prozent. "Insgesamt lassen diese Zahlen einen positiven Trend erkennen, allerdings sind die Werte teilweise noch deutlich von ihren Normalniveaus entfernt." Anleger bewerteten das Zahlenwerk offenbar positiv. Der Aktienkurs von Deutsche Euroshop legte auf der Handelsplattform Tradegate in einer ersten Reaktion um gut eineinhalb Prozent zu./nas/he
13.08.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Deutsche EuroShop: Weitere Stabilisierung des operativen Geschäfts nach dem Lockdown - Halbjahresergebnis 2020 deutlich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst (deutsch)
Deutsche EuroShop: Weitere Stabilisierung des operativen Geschäfts nach dem Lockdown - Halbjahresergebnis 2020 deutlich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst ^ DGAP-News: Deutsche EuroShop AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis Deutsche EuroShop: Weitere Stabilisierung des operativen Geschäfts nach dem Lockdown - Halbjahresergebnis 2020 deutlich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst 13.08.2020 / 18:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Deutsche EuroShop: Weitere Stabilisierung des operativen Geschäfts nach dem Lockdown - Halbjahresergebnis 2020 deutlich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst * Kundenfrequenzen steigen auf 77 % des Vorjahresniveaus * Cash Collection Ratio stark verbessert auf 78 % * Coronabedingte Umsatzausfälle und Wertberichtigungen auf Mietforderungen des zweiten Quartals belasten operatives Ergebnis * EPRA Earnings je Aktie: 0,97 EUR * FFO: 59,9 Mio. EUR * Marktwertveränderungen der Immobilien bei -5,5 % * EPRA Net Asset Value je Aktie: 39,73 EUR * Unverändert solide Bilanzstruktur (LTV: 32,5 %) und Liquidität (178,8 Mio. EUR) Hamburg, 13. August 2020 - Das operative Geschäft des Shoppingcenter-Investor Deutsche EuroShop stabilisiert sich nach der nahezu vollständigen Wiedereröffnung der Geschäfte seit Mai aktuell weiter. Im zweiten Quartal war jedoch bedingt durch den Lockdown ein deutliche Belastung der Geschäftsergebnisse zu verzeichnen. "Bei allen Herausforderungen beobachten wir in den letzten Wochen eine positive Entwicklung beim Konsumentenverhalten, die uns optimistischer stimmt: Die Menschen kommen zurück in die Center und beachten die besonderen Auflagen zur Eindämmung der Pandemie, so dass ein sicherer Betrieb der Center und Geschäfte jederzeit gewährleistet ist", erläutert Wilhelm Wellner, Sprecher des Vorstands. "Seit Ende des Lockdowns sind die Kundenfrequenzen in unseren Centern auf aktuell 77 % und die Mieterumsätze im Juni weiter auf 82 % des Vorjahresniveaus angestiegen. Das als Collection Ratio bezeichnete Verhältnis der gezahlten zur fälligen Miete hat sich ebenfalls deutlich verbessert. Nachdem im zweiten Quartal durchschnittlich 48 % aller Mietforderungen beglichen wurden, beträgt die Collection Ratio für Juli bereits 78 %. Insgesamt lassen diese Zahlen einen positiven Trend erkennen, allerdings sind die Werte teilweise noch deutlich von ihren Normalniveaus entfernt." Operativ war das Geschäft besonders im zweiten Quartal von massiven Einschränkungen geprägt. In dieser Situation hat die Deutsche EuroShop in der ersten Jahreshälfte 2020 bei einem Umsatz von 109,4 Mio. EUR (-2,2 % gegenüber der Vorjahresperiode) ein aufgrund höherer Wertberichtigungen auf Mietforderungen deutlich gesunkenes Nettobetriebsergebnis (NOI) von 80,0 Mio. EUR erzielt. Das EBIT reduzierte sich entsprechend auf 78,5 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Steuern und ohne Bewertungsergebnis ist auf 62,1 Mio. EUR zurückgegangen, ein Minus von 24,2 %. Die EPRA-Earnings gingen auf 59,8 Mio. EUR zurück. Die Funds from Operations sanken auf 59,9 Mio. EUR - ein Rückgang um 21,1 %. Die Corona-Pandemie hat sich auch auf die Bewertung des Immobilienvermögens des Konzerns ausgewirkt und zu einem negativen Bewertungsergebnis von insgesamt 217,9 Mio. EUR geführt, was einer durchschnittlichen Abwertung des Portfolios von 5,5 % entsprach. Das Konzernergebnis fiel dementsprechend stark auf -129,3 Mio. EUR. Der Net Asset Value (NAV) zum 30. Juni 2020 lag bei 39,73 EUR je Aktie (-6,1 %). Die Deutsche EuroShop kann diese coronabedingt deutlich negativen Ergebnisse gut verkraften und verfügt weiter über solide Finanzkennzahlen. Die Verschuldungsquote (Loan-to-Value) beträgt 32,5 % und die Liquidität liegt stabil bei 178,8 Mio. EUR. Ein Ausblick auf das Gesamtjahresergebnis ist aufgrund der aktuell weiter hohen Unsicherheit bzgl. der Dauer und Höhe der Auswirkungen der Corona-Pandemie zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich möglich. Eine neue Prognose wird abgegeben, sobald die Auswirkungen der Corona-Pandemie hinreichend quantifiziert werden können. Vollständiger Zwischenbericht Der vollständige Zwischenbericht ist als PDF-Datei und als ePaper im Internet abrufbar unter www.deutsche-euroshop.de/ir Internet-Übertragung der Telefonkonferenz Die Deutsche EuroShop überträgt am Freitag, den 14. August 2020 um 10:00 Uhr ihre englischsprachige Telefonkonferenz live als Webcast im Internet unter www.deutsche-euroshop.de/ir Deutsche EuroShop - Die Shoppingcenter-AG Die Deutsche EuroShop ist Deutschlands einzige Aktiengesellschaft, die ausschließlich in Shoppingcenter an erstklassigen Standorten investiert. Das SDAX-Unternehmen ist zurzeit an 21 Einkaufscentern in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und Ungarn beteiligt. Zum Portfolio gehören u. a. das Main-Taunus-Zentrum bei Frankfurt, die Altmarkt-Galerie in Dresden und die Galeria Baltycka in Danzig. Wesentliche Konzernkennzahlen in Mio. EUR 01.01.-30.- 01.01.-30.- +/- 06.2020 06.2019 Umsatzerlöse 109,4 111,9 -2,2 % Nettobetriebsergebnis (NOI) 80,0 100,4 -20,- 3 % EBIT 78,5 98,2 -20,- 1 % EBT (ohne Bewertungsergebnis1) 62,1 81,9 -24,- 2 % EPRA2 Earnings5 59,8 84,3 -29,- 1 % FFO 59,9 75,9 -21,- 1 % Konzernergebnis -129,3 66,2 -295- ,2 % in EUR 01.01.-30.- 01.01.-30.- +/- 06.2020 06.2019 EPRA2 Earnings je Aktie5 0,97 1,37 -29,- 2 % FFO je Aktie 0,97 1,22 -20,- 5 % Ergebnis je Aktie -2,09 1,07 -295- ,3 % Gewichtete Anzahl der ausgegebenen 61.783.594 61.783.594 0,0 Stückaktien % in Mio. EUR 30.06.2020 31.12.2019 +/- Eigenkapital3 2.454,0 2.601,5 -5,7 % Verbindlichkeiten 1.926,2 1.957,1 -1,6 % Bilanzsumme 4.380,2 4.558,6 -3,9 % EPRA2 NAV 2.454,7 2.613,4 -6,1 % EPRA2 NAV je Aktie in EUR 39,73 42,30 -6,1 % Eigenkapitalquote in %3 56,0 57,1 LTV-Verhältnis in %4 32,5 31,5 Liquide Mittel 178,8 148,1 20,7 % 1 inklusive des Anteils der auf die at-equity bilanzierten Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen entfällt 2 European Public Real Estate Association 3 inklusive Fremdanteile am Eigenkapital 4 Loan to Value (LTV): Verhältnis Nettofinanzverbindlichkeiten (Finanzverbindlichkeiten abzüglich liquider Mittel) zu langfristigen Vermögenswerten (Investment Properties und nach at-equity bilanzierte Finanzanlagen) 5 Die EPRA Earnings beinhalten in der Vorjahresperiode eine einmalige Steuererstattung inklusive aufgelaufener Zinsen für Vorjahre. Ohne diese Steuererstattung hätten die EPRA Earnings im Vorjahr 75,3 Mio. EUR bzw. 1,22 EUR je Aktie betragen. --------------------------------------------------------------------------- 13.08.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche EuroShop AG Heegbarg 36 22391 Hamburg Deutschland Telefon: +49 (0)40 413 579-0 Fax: +49 (0)40 413 579-29 E-Mail: ir@deutsche-euroshop.de Internet: www.deutsche-euroshop.de ISIN: DE0007480204 WKN: 748020 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1117967 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1117967 13.08.2020 °