Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | AXA

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  • WKN: MC3HRP
  • ISIN: DE000MC3HRP2
  • Faktor-Zertifikat

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16,88 EUR

22.11.2019 10:37:01

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16,91 EUR

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Tägliche Änderung (Geld)

-0,24 %

-0,040 EUR 22.11.2019 10:37:01

Basiswert

24,98 EUR

-0,23 % 22.11.2019 10:37:32

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf AXA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Versicherungsaufseher wollen europaweite Erfassung von Cyber-Attacken
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa will Versicherungen gegen Cyber-Attacken mit einer gemeinsamen Datensammlung zum Durchbruch verhelfen. "Zuerst und am dringendsten müssen wir einen standardisierten Berichtsrahmen für Cyber-Vorfälle entwickeln, damit wir die gesammelten Daten miteinander teilen können", sagte der Präsident der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, Gabriel Bernardino, am Dienstag in Frankfurt. Dabei gehe es nicht um Daten der Versicherer, sondern um die Cyber-Vorfälle an sich. Die Daten sollten dabei selbstverständlich anonymisiert werden, fügte Bernardino hinzu. Eine ähnliche europaweite Datenerfassung kann er sich mit Blick auf Naturkatastrophen und Terroranschläge vorstellen. Solche Daten könnten nach Vorstellung der Eiopa Erstversicherern wie Allianz und Axa sowie Rückversicherern wie Munich Re und Hannover Rück helfen, die Risiken zu beurteilen und angemessene Versicherungsprämien zu berechnen. Bisher scheuen viele Versicherer einen stärkeren Einstieg ins Geschäft mit Cyber-Risiken, da ihnen Erfahrungswerte zu möglichen Schäden fehlen. Andererseits betrachten Branchenexperten diesen Bereich als wichtiges Wachstumsfeld. So rechnet Munich Re angesichts der Gefahren durch Hacker-Angriffe und Schadsoftware mit einer stark steigenden Nachfrage für Cyber-Versicherungen in Europa. Bis zum Jahr 2025 dürften die Prämieneinnahmen der Branche in diesem Segment von zuletzt 600 Millionen auf 5 Milliarden US-Dollar (4,5 Mrd Euro) wachsen, hatte Munich-Re-Managerin Doris Höpke im Oktober gesagt. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum um durchschnittlich 37 Prozent. Nach Ansicht Höpkes dürfte Europa beim Schutz gegen Cyber-Risiken damit in einigen Jahren auf Augenhöhe mit den USA kommen. Von dort stammt bisher der Löwenanteil des Geschäfts. Weltweit nahm die Branche nach Berechnungen von Munich Re in der Cyber-Versicherung 2018 rund 5,3 Milliarden Dollar an Prämien ein./stw/he
19.11.2019 Quelle: dpa
Versicherungsaufseher wollen Cyber-Attacken europaweit erfassen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa will Versicherungen gegen Cyber-Attacken mit einer gemeinsamen Datensammlung zum Durchbruch verhelfen. "Zuerst und am dringendsten müssen wir einen standardisierten Berichtsrahmen für Cyber-Vorfälle entwickeln, damit wir die gesammelten Daten miteinander teilen können", sagte der Präsident der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, Gabriel Bernardino, am Dienstag in Frankfurt. Die Daten zu den Cyber-Attacken sollten selbstverständlich anonymisiert werden, fügte Bernardino hinzu. Die Datenbank soll Erstversicherern wie Allianz oder Axa und Rückversicherern wie Munich Re und Hannover Rück helfen, die Risiken zu beurteilen und angemessene Versicherungsprämien zu berechnen. Bisher scheuen viele Versicherer einen stärkeren Einstieg in dieses Geschäft, da ihnen Erfahrungswerte zu möglichen Schäden fehlen. Andererseits betrachten Branchenexperten diesen Bereich als wichtiges Wachstumsfeld. So rechnet die Munich Re angesichts der Gefahren durch Hacker-Angriffe und Schadsoftware mit einer stark steigenden Nachfrage für Cyber-Versicherungen in Europa. Bis zum Jahr 2025 dürften die Prämieneinnahmen der Branche in diesem Segment von zuletzt 600 Millionen auf 5 Milliarden US-Dollar (4,5 Mrd Euro) wachsen, hatte Munich-Re-Managerin Doris Höpke im Oktober gesagt. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum um durchschnittlich 37 Prozent. Nach Ansicht Höpkes dürfte Europa beim Schutz gegen Cyber-Risiken damit in einigen Jahren auf Augenhöhe mit den USA kommen. Von dort stammt bisher der Löwenanteil des Geschäfts. Weltweit nahm die Branche nach Berechnungen der Munich Re in der Cyber-Versicherung 2018 rund 5,3 Milliarden Dollar Prämien ein./stw/men
15.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: R+V bleibt Lebensversicherung treu und verbucht konzernweit Zuwächse
WIESBADEN (dpa-AFX) - Deutschlands zweitgrößter Lebensversicherer R+V setzt trotz der anhaltenden Zinsflaute auf das Geschäft mit der Altersvorsorge. "Wir stoßen keine Versicherungsverträge ab", sagte Vorstandschef Norbert Rollinger der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. "Dazu stehen wir. Die Lebensversicherung schrumpft bei uns nicht, sondern sie wächst." Wegen des anhaltenden Zinsverfalls müsse aber mit weiter sinkenden Renditen bei den Lebensversicherungen gerechnet werden. Mit einer kurz- oder mittelfristigen Verbesserung der Situation rechne er nicht. Die in Wiesbaden ansässige R+V Versicherung habe wegen dieser Entwicklung in erheblichem Umfang Zinszusatzreserven gebildet, um die gegebenen Garantien auch zu sichern, erklärte der Manager. "Wir werden auch weiter zusätzliche Reserven bilden." Da sei das Unternehmen, das zu den Volks- und Raiffeisenbanken gehört, branchenweit in einer noch vergleichsweise komfortablen Situation. "Aber ich mache auch keinen Hehl daraus, dass das immer schwieriger wird." Trotz der schwierigen Marktlage rechnet der Vorstandsvorsitzende im laufenden Jahr für die R+V Versicherung im Lebensversicherungssegment mit einem Beitragswachstum von 2,5 bis 3,0 Prozent. Bei den laufenden Beiträgen werde das Unternehmen kräftig zulegen. "Damit haben wir einen ganz guten Lauf." Im Gesamtjahr 2018 hatten die gebuchten Bruttobeiträge bei rund 7,8 Milliarden Euro gelegen. Bestände von anderen Lebensversicherern werde die R+V nicht übernehmen, betonte Rollinger. "Das ist nicht unser Geschäftsfeld." Über alle Sparten hinweg geht der Konzernchef von einem Wachstum im Erstversicherungsgeschäft in Deutschland von 3,5 bis 4,0 Prozent in diesem Jahr aus. In der Gruppe werde der Wert voraussichtlich noch darüber liegen, sagte Rollinger. Bis Oktober habe die Zahl der neuen Kunden bei 140 000 gelegen. Bis zum Jahresende würden es voraussichtlich bis zu 200 000 sein, so dass die Zahl der Kunden konzernweit in Richtung 8,8 Millionen gehe. "Wir werden ein gutes Versicherungsjahr haben - sowohl was das Wachstum als auch das Ergebnis angeht." Bei den Erstversicherern sind die Wiesbadener nach eigenen Angaben bundesweit die Nummer zwei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 war in diesem maßgeblichen Geschäft ein Zuwachs von knapp drei Prozent auf mehr als 14 Milliarden Euro erzielt worden. Die gebuchten Bruttobeiträge lagen konzernweit bei 16,1 Milliarden Euro. Der Konzerngewinn vor Steuern betrug 448 Millionen Euro. Rollinger zeigte sich überzeugt davon, dass der Druck auf die Politik wegen der angekündigten Negativzinsen auch für private Sparer und von Unternehmen wieder wachsen wird. Privates Vermögen werde zerstört. Viele Firmen böten ihren Mitarbeitern zudem Betriebsrenten an, die oftmals in Pensionskassen geführt werden, sagte der Manager zur Begründung. "Diese Pensionskassen leiden natürlich auch sehr stark unter diesen Zinsen. Zur Finanzierung dieser Altersvorsorge wird auf die Unternehmen noch viel Nachzahlbedarf zukommen." Dieser Kernfrage in der Zinspolitik und ihren Folgen werde sich die gesamte europäische Politik stellen müssen./glb/DP/zb
15.11.2019 Quelle: dpa
R+V hält an Lebensversicherung fest - Beitragssumme wächst
WIESBADEN (dpa-AFX) - Deutschlands zweitgrößter Lebensversicherer R+V setzt trotz der anhaltenden Zinsflaute auf das Geschäft mit der Altersvorsorge. "Wir stoßen keine Versicherungsverträge ab", sagte Vorstandschef Norbert Rollinger der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. "Dazu stehen wir. Die Lebensversicherung schrumpft bei uns nicht, sondern sie wächst." Wegen des anhaltenden Zinsverfalls müsse aber mit weiter sinkenden Renditen bei den Lebensversicherungen gerechnet werden. Mit einer kurz- oder mittelfristigen Verbesserung der Situation rechne er nicht. Trotz der schwierigen Marktlage rechnet Rollinger im laufenden Jahr für die R+V Versicherung im Lebensversicherungssegment mit einem Beitragswachstum von 2,5 bis 3,0 Prozent. Bei den laufenden Beiträgen werde das Unternehmen kräftig zulegen. "Damit haben wir einen ganz guten Lauf." Im Gesamtjahr 2018 hatten die gebuchten Bruttobeiträge bei rund 7,8 Milliarden Euro gelegen. Bestände von anderen Lebensversicherern werde die R+V nicht übernehmen. "Das ist nicht unser Geschäftsfeld." Insgesamt über alle Sparten geht der R+V-Chef von einem Wachstum im Erstversicherungsgeschäft in Deutschland von 3,5 bis 4,0 Prozent im laufenden Jahr aus. In der Gruppe werde der Wert voraussichtlich noch darüber liegen. Bis Oktober habe die Zahl der neuen Kunden bei 140 000 gelegen. Bis zum Jahresende dürften es bis zu 200 000 sein, so dass die Zahl der Kunden konzernweit in Richtung 8,8 Millionen gehe. "Wir werden ein gutes Versicherungsjahr haben - sowohl was das Wachstum als auch das Ergebnis angeht." Bei den Erstversicherern über alle Sparten sind die Wiesbadener nach eigenen Angaben bundesweit die Nummer zwei./glb/DP/zb