Faktor-Zertifikat | 7,00 | Long | E.ON

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  • WKN: MC3HRE
  • ISIN: DE000MC3HRE6
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 8,55 EUR
  • 8,90 EUR
  • 4,08
  • 8,37 EUR
  • 8,71 EUR
  • 4,52

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 25.09.2020 05:59:36 Quelle: dpa
Harms: Viele meinen es mit Endlager-Suche 'sehr ernst'
GORLEBEN (dpa-AFX) - Die ehemalige Europa-Abgeordnete der Grünen, Rebecca Harms, sieht in dem neuen Verfahren zur Ermittlung eines geeigneten Gebietes für ein Atommüll-Endlager eine große Chance. "Mein Eindruck ist, dass viele, die für das Verfahren zuständig sind, es sehr ernst meinen", sagte Harms, die zu den Gründungsmitgliedern der Bürgerinitiative gegen ein geplantes Endlager in Gorleben gehörte, der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung will am Montag einen Zwischenbericht veröffentlichen, in dem Teilgebiete benannt werden, die unterirdisch Wirtsgesteine wie Salz, Kristallin oder etwa Granit und Ton aufweisen. "Diese Suche ist eine der schwierigsten Aufgaben, die ein Land zu lösen hat. Es gibt weltweit kein einziges, das eine Lösung für tiefengeologische Endlagerung von hoch radioaktiven Abfällen hat", betonte die 63-Jährige, die nach eigenen Angaben Initiatorin des Weltatommüllberichts eines Teams von Wissenschaftlern aus sieben Ländern ist. In deutscher Fassung soll er im Oktober von der Heinrich-Böll-Stiftung vorgestellt werden. Trotz ihres Eindrucks von der Ernsthaftigkeit und den Chancen des neuen Verfahrens glaubt die Atomexpertin, dass Politik, Behörden, Wissenschaft und Bürger noch viel Engagement, Verständigung und Geduld brauchen, damit die Endlagersuche gelingen kann. Harms bleibt bei der Meinung, dass der Standort Gorleben in einem fairen und wissenschaftsbasierten Verfahren ausgeschlossen werden muss. Der Salzstock sei nach geologischen Kriterien ungeeignet und auch politisch gescheitert. In den 70er Jahren wurde entschieden, dort ein Endlager einzurichten - nach heftigen Protesten die Suche aber neu gestartet./koe/DP/zb
Heute 25.09.2020 05:39:24 Quelle: dpa
Weil kritisiert Bayerns Haltung bei Endlagersuche für Atommüll
HANNOVER (dpa-AFX) - Für die Haltung Bayerns bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) die dortige Staatsregierung kritisiert. "Bayern hat sogar im Koalitionsvertrag stehen, dass Bayern nicht in Frage komme. Das akzeptieren die anderen Länder nicht und Niedersachsen zu allerletzt", sagte Weil der "Bild" (Freitag). Die Endlagersuche soll ausschließlich nach wissenschaftlichen Aspekten mit einer breiten öffentlichen Beteiligung erfolgen. "Nicht nach Landesgrenzen oder politischen Farbenspielen", sagte Weil. Am Montag legt die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) einen Zwischenbericht vor, der Gebiete ausweist, die nach geologischen Kriterien für ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Frage kommen. "Entweder halten sich alle an die Regeln oder keiner. Alles andere kommt schlicht und einfach nicht in Frage", betonte Weil. Bundesumweltministerin Svenja Schulze sieht in dem Zwischenbericht einen wesentlichen Schritt hin zu einem Atommüll-Endlager in Deutschland. "Die bevorstehende Veröffentlichung des Zwischenberichts der BGE zeigt, dass das gemeinsam beschlossene Verfahren trägt. Drei Jahre nach dem Beginn des Verfahrens stehen wir jetzt vor dem ersten weithin sichtbaren Fortschritt bei der Endlagersuche", sagte die SPD-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag). "Entscheidend ist: Das Verfahren ist strikt wissenschaftlich, die Geologie entscheidet, welcher Standort es am Ende wird." Politische Überlegungen spielten keine Rolle. "Alle staatstragenden Parteien, der Bundestag und alle 16 Bundesländer haben diese Suche gemeinsam beschlossen."/bch/DP/zb
24.09.2020 Quelle: dpa
WDH: Suche nach Atomendlager - Bayern bezweifelt geologische Grundlagen
(In der Überschrift wurde der Vorspann Politik gestrichen) MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber zweifelt bei der Suche nach einem Endlager-Standort für hoch radioaktiven Atommüll an den geologischen Voraussetzungen. "Anfangs hieß es weiße Landkarte. Da galt noch: Wir setzen auf einen sicheren Einschluss durch das Gebirge und untersuchen die Gesteinsarten Salz, Ton und Granit", sagte der Freie-Wähler-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in München. Dann sei jedoch eine Kehrtwende erfolgt. "Jetzt heißt es, es kann auch ein zerklüftetes Kristallingestein sein, wie es auch in Bayern vorkommt, bei dem die Sicherheit hauptsächlich durch Technik hergestellt werden muss." In Bayern gibt es im Osten zwischen Oberfranken und Niederbayern ein großes Gebiet mit Granitvorkommen. Nach Angaben des Landesamtes für Umwelt ist das Gestein aber sehr zerklüftet und daher nicht für ein Endlager geeignet. Für Glauber und die gesamte Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) steht fest: "Die Suche nach einer absolut sicheren geologischen Barriere hat Vorrang vor einem technisch verbesserten Schutz." Die Staatsregierung agiere geschlossen und werde weiter ihre Forderungen klar adressieren um den höchstmöglichen Schutz der Menschen sicherzustellen. Wegen seiner Geologie sieht die Staatsregierung Bayern im laufenden Suchprozess nach einem Endlager als kategorisch ungeeignet. "Unsere oberste Prämisse ist der Schutz der Bevölkerung. Wir wollen am Ende das Endlager mit der bestmöglichen Sicherheit, bei dem die Geologie entscheidet, nicht die Ideologie", sagte Glauber. Es müsse ein Endlager gefunden werden, das für eine Million Jahre sicher sei. Schon die Tatsache, dass es eine Endlagersuche gebe, basiere nicht auf wissenschaftlichen Fakten. "Bayern stellt sich der Verantwortung. Aber die politische Festlegung einer weißen Landkarte, nachdem man rund 1,6 Milliarden Euro in den Salzstock Gorleben investiert hat, darf man schon kritisch hinterfragen", sagte Glauber. Dies gelte für Corona-Zeiten mit angespannten Volkswirtschaften ganz besonders. "Dabei war man schon sehr weit in Gorleben, bis aus politischen Gründen der Erkundungsstopp kam." Bis 2031 soll das Suchverfahren in Deutschland abgeschlossen sein, bis etwa 2050 soll das Endlager seinen Betrieb aufnehmen. Am kommenden Montag (28. September) veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagerung ihren ersten Zwischenbericht. Darin sollen zwischen 10 und 100 Gebiete benannt werden, "die günstige geologische Voraussetzungen für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten lassen", wie es im Gesetz heißt./had/DP/zb
24.09.2020 Quelle: dpa
POLITIK: Suche nach Atomendlager - Bayern bezweifelt geologische Grundlagen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber zweifelt bei der Suche nach einem Endlager-Standort für hoch radioaktiven Atommüll an den geologischen Voraussetzungen. "Anfangs hieß es weiße Landkarte. Da galt noch: Wir setzen auf einen sicheren Einschluss durch das Gebirge und untersuchen die Gesteinsarten Salz, Ton und Granit", sagte der Freie-Wähler-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in München. Dann sei jedoch eine Kehrtwende erfolgt. "Jetzt heißt es, es kann auch ein zerklüftetes Kristallingestein sein, wie es auch in Bayern vorkommt, bei dem die Sicherheit hauptsächlich durch Technik hergestellt werden muss." In Bayern gibt es im Osten zwischen Oberfranken und Niederbayern ein großes Gebiet mit Granitvorkommen. Nach Angaben des Landesamtes für Umwelt ist das Gestein aber sehr zerklüftet und daher nicht für ein Endlager geeignet. Für Glauber und die gesamte Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) steht fest: "Die Suche nach einer absolut sicheren geologischen Barriere hat Vorrang vor einem technisch verbesserten Schutz." Die Staatsregierung agiere geschlossen und werde weiter ihre Forderungen klar adressieren um den höchstmöglichen Schutz der Menschen sicherzustellen. Wegen seiner Geologie sieht die Staatsregierung Bayern im laufenden Suchprozess nach einem Endlager als kategorisch ungeeignet. "Unsere oberste Prämisse ist der Schutz der Bevölkerung. Wir wollen am Ende das Endlager mit der bestmöglichen Sicherheit, bei dem die Geologie entscheidet, nicht die Ideologie", sagte Glauber. Es müsse ein Endlager gefunden werden, das für eine Million Jahre sicher sei. Schon die Tatsache, dass es eine Endlagersuche gebe, basiere nicht auf wissenschaftlichen Fakten. "Bayern stellt sich der Verantwortung. Aber die politische Festlegung einer weißen Landkarte, nachdem man rund 1,6 Milliarden Euro in den Salzstock Gorleben investiert hat, darf man schon kritisch hinterfragen", sagte Glauber. Dies gelte für Corona-Zeiten mit angespannten Volkswirtschaften ganz besonders. "Dabei war man schon sehr weit in Gorleben, bis aus politischen Gründen der Erkundungsstopp kam." Bis 2031 soll das Suchverfahren in Deutschland abgeschlossen sein, bis etwa 2050 soll das Endlager seinen Betrieb aufnehmen. Am kommenden Montag (28. September) veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagerung ihren ersten Zwischenbericht. Darin sollen zwischen 10 und 100 Gebiete benannt werden, "die günstige geologische Voraussetzungen für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten lassen", wie es im Gesetz heißt./had/DP/zb