Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | BMW

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  • WKN: MC3HPT
  • ISIN: DE000MC3HPT8
  • Faktor-Zertifikat

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2,82 EUR

12.12.2019 08:50:12

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Basiswert

74,33 EUR

+0,29 % 12.12.2019 08:50:52

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf BMW hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Kursdaten

Nachrichten und Analysen

11.12.2019 Quelle: dpa
Auch Hannover bewirbt sich um Ausrichtung der neuen IAA
HANNOVER (dpa-AFX) - Nach mehreren anderen Städten hat jetzt auch Hannover seine Bewerbung um die Automesse IAA mit dem geplanten neuen Ausstellungskonzept eingereicht. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt wolle man die Branchenschau ausrichten, sagte ein Sprecher der Deutschen Messe AG am Mittwochabend. Zuvor hatte das NDR-TV-Magazin "Hallo Niedersachsen" darüber berichtet. Die Bewerbung kommt relativ spät: Bereits Mitte November hatte der Verband der Automobilindustrie (VDA) als Veranstalter die nächste IAA deutschlandweit ausgeschrieben. Bislang beteiligten sich Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Stuttgart. Nach Angaben der Messegesellschaft in Hannover ist ein Grund für die längere Dauer, dass man erst die Wahl des Oberbürgermeisters abwarten wollte, um Details der Bewerbung mit dem Rathaus abzustimmen. Der Grüne Belit Onay wurde Ende November als neuer hannoverscher OB vereidigt. Messechef Jochen Köckler sagte dem NDR, er sehe gute Chancen für die Bewerbung: "Die Stadt will mit Elektrobussen und dem Fahrdienst Moia überzeugen." In Hannover findet zudem schon die IAA Nutzfahrzeuge statt, die sich bisher jährlich mit der Pkw-IAA in Frankfurt abwechselte. Das Messegelände in Hannover sei groß, die Mobilfunkabdeckung auch für Tests zum autonomen Fahren geeignet. Vertreter des VDA würden sich das Konzept im Januar näher ansehen. Weltweit sind traditionelle Automessen wie die Detroit Motor Show, der Pariser Autosalon oder die Tokyo Motor Show in der Krise. Im September konnte die IAA die Erwartungen nicht mehr erfüllen: 60 000 Besucher und 838 Aussteller markierten langjährige Tiefstände. In den Hallen waren abgespeckte Stände mit vielen E-Autos zu sehen, während auf der Straße Klima-Aktivisten gegen schwere Spritschlucker demonstrierten, die der Branche immer noch hohe Gewinne sichern./ngu/DP/eas
11.12.2019 Quelle: dpa
BMW kauft Lithium für eine halbe Milliarde Euro in China
MÜNCHEN/WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW hat bei dem chinesischen Rohstoff-Konzern Ganfeng Lithium für 540 Millionen Euro bestellt. "Mit der Vertragsunterzeichnung sichern wir unseren Lithium-Bedarf für Batteriezellen ab", sagte Einkaufsvorstand Andreas Wendt am Mittwoch. Der Vertrag laufe bis Ende 2024. "Bereits 2023 wollen wir 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben, davon mehr als die Hälfte vollelektrisch. Entsprechend steigt der Bedarf an Rohstoffen", sagte Wendt. Ganfeng baue das Lithium in Australien ab. Für die kommende, fünfte Generation an Batteriezellen kauft BMW auch Kobalt ab 2020 selbst ein und liefert die Rohstoffe den Batteriezell-Herstellern CATL und Samsung SDI. Kobalt soll künftig aus Minen in Australien und Marokko bezogen werden. Die Lieferverträge garantieren eine Versorgungssicherheit bis 2025, teilte BMW mit. Mit den Zellen der beiden asiatischen Hersteller baut BMW die Batterien für seine Elektroautos selbst in den Werken Dingolfing, Spartanburg und Shenyang. Bis 2031 hat BMW bei CATL Batteriezellen für 7,3 Milliarden Euro und bei Samsung SDI für 2,9 Milliarden Euro bestellt. "Damit sichern wir langfristig unseren Bedarf an Batteriezellen", sagte Wendt. In Europa wollen die Münchner 2025 jedes dritte Auto mit Elektro- oder Hybridantrieb verkaufen. Lithium-Ionen-Akkus werden als Energiespeicher auch in Smartphones oder Akkuschraubern eingesetzt. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 202 Millionen Lithium-Ionen-Akkus im Wert von 2,4 Milliarden Euro nach Deutschland importiert - Tendenz steigend: Im laufenden Jahr seien bis September bereits 190 Millionen Lithium-Ionen-Akkus importiert worden. Etwa 40 Prozent stammten aus China, noch einmal so viel kam aus Japan, Südkorea und Singapur./rol/DP/eas
11.12.2019 Quelle: dpa
Zahl der Ladesäulen für Elektroautos deutlich gestiegen
BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl der öffentlichen Ladesäulen für Elektroautos ist deutlich gestiegen. Nach Zahlen des Energieverbandes BDEW gibt es aktuell 23 840 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Im Vergleich zum Dezember 2018 sei dies ein Zuwachs von fast 50 Prozent. Drei Viertel der Ladepunkte werden demnach von Unternehmen der Energiewirtschaft bereitgestellt - daneben etwa von Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels. Wichtig sei nun, dass im privaten Bereich zügig Hürden für den Aufbau von Ladeinfrastruktur abgebaut werden. Zum Ausbau des Ladenetzes für Elektroautos ist an diesem Freitag (13. Dezember) ein Spitzentreffen von Bundesregierung und Energiebranche geplant. Ein flächendeckendes Ladenetz gilt als Voraussetzung für den Durchbruch von E-Autos auf dem Massenmarkt. In den kommenden Jahren sind deutlich mehr Elektroautos notwendig, damit die Hersteller strengere Klimavorgaben der EU einhalten können. Die Elektromobilität spielt auch eine zentrale Rolle im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, mit dem die Klimaziele 2030 vor allem im Verkehr erreicht werden sollen. Dafür wird bis 2030 eine Zahl von 7 bis 10 Millionen E-Autos in Deutschland als notwendig angesehen. Die Bundesregierung hatte einen "Masterplan Ladeinfrastruktur" vorgelegt, mit dem der Ausbau der Ladesäulen beschleunigt werden soll. Bis 2030 sollen nach Plänen der Bundesregierung eine Million Ladepunkte geschaffen werden./hoe/DP/zb