Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | AXA

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  • WKN: MC3HPG
  • ISIN: DE000MC3HPG5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,872981, Basispreis 20,475 EUR, Reset Barriere 19,66 EUR

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf AXA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf AXA hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.05.2020 Quelle: dpa
Branchenexperten rechnen mit harten Jahren für Lebensversicherer
KÖLN (dpa-AFX) - Die Corona-Krise stellt nach Einschätzung von Versicherungsmathematikern keine existenzielle Bedrohung für die Branche dar. "Es gibt keinen Grund zur Panik", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), Guido Bader, am Montag. Am schwersten betroffen sei derzeit die Industrieversicherung durch Betriebsschließungen und den Ausfall von Veranstaltungen. In der Schadenversicherung gebe es aktuell dagegen auch positive Entwicklungen, zum Beispiel weniger Autounfälle oder weniger Haftpflichtschäden wegen der Kontakt-Beschränkungen. Sorgen bereitet den Experten die sich verschärfende Zinsflaute an den Kapitalmärkten, die vor allem Lebensversicherer belastet. "Wir haben im Moment einen Anlagenotstand, und dieser wird kurz bis mittelfristig anhalten beziehungsweise sich eher weiter verschärfen", sagte Bader. Den Lebensversicherungen fällt es immer schwerer, die hohen Versprechen der Vergangenheit in der Zinsflaute an den Kapitalmärkten zu erwirtschaften. Um die Zusagen der Altverträge abzusichern, müssen die Versicherer seit 2011 Geld zudem zurückstellen. Dieses Geld kann nicht an die Kunden ausgeschüttet werden. Den Kapitalpuffer - im Fachjargon Zinszusatzreserve genannt - werden die Unternehmen Bader zufolge wegen der Zinsflaute erheblich ausbauen müssen. "Vor den Lebensversicherern liegen noch harte Jahre." Den Vorschlag, den Garantiezins für Neuverträge für Altersvorsorge-Produkte wie Lebensversicherungen und Riester ab 1. Januar 2021 von derzeit 0,9 auf 0,5 Prozent zu senken, hält die Aktuarvereinigung auch in der Corona-Krise für angemessen. Die Entscheidung trifft das Bundesfinanzministerium nach Empfehlungen der Aktuare und der Finanzaufsicht Bafin. Die Versicherungsmathematiker mahnten einen Beschluss über den sogenannten Höchstrechnungszins bis spätestens Ende Mai an. Andernfalls sei eine geordnete Umsetzung bis zum Jahreswechsel nicht mehr möglich./mar/DP/zb
22.04.2020 Quelle: dpa
OFFIZIELLE KORREKTUR/Studie: Zinstief bleibt für Lebensversicherer Hauptproblem
(Im 3. Absatz, 2. Satz, wurde die aktuelle Quote berichtigt. Sie liegt bei 279 rpt 279 Prozent. Policen Direkt hat die Angabe korrigiert.) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die meisten deutschen Lebensversicherer sind einer Studie zufolge trotz verschärfter Niedrigzinsen vergleichsweise stabil in die Corona-Krise gegangen. Von den insgesamt 84 Unternehmen säßen 29 auf komfortablen Finanzpolstern, teilte der Zweitmarkt-Policenaufkäufer Policen Direkt nach der Auswertung aller Solvenzberichte am Mittwoch in Frankfurt mit. 21 Lebensversicherer stünden auf Basis der Zahlen von Ende 2019 jedoch vor großen Herausforderungen. Wie sich die Corona-Pandemie auf die Lebensversicherer auswirke, sei aktuell noch schwer zu sagen, erklärte Versicherungsmathematiker Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt. Allerdings blieben für die Unternehmen trotz der jüngsten Finanzmarktturbulenzen die niedrigen Zinsen das größte Problem. Denn Lebensversicherer legen Kundengelder hauptsächlich in festverzinslichen Papiere an und müssen hohe Zinsgarantien in älteren, noch laufenden Verträgen erfüllen. Die Solvenzquoten zeigen, wie gut die Versicherer mit einem Eigenmittel-Puffer für Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden und Risiken bei der Kapitalanlage gerüstet sind. So verschlechterte sich die um kurzfristige Finanzmarkt-Schwankungen bereinigte Netto-Solvenzquote der Unternehmen laut der Studie von Ende 2018 bis Ende 2019 im Schnitt von 321 auf 279 Prozent. Die Spannbreite ist jedoch sehr groß. So liegt die Quote bei 21 Unternehmen unter 150 Prozent, bei 29 Gesellschaften hingegen über 300 Prozent. Zahlen für Ende März, als die Corona-Krise die Märkte bereits voll erwischt hatte, sind noch nicht bekannt. Während die schwächeren Lebensversicherer bei der Gestaltung ihres Neugeschäfts und bei der Überschussbeteiligung nicht mehr frei agieren können, dürfen die stärksten Gesellschaften ihren Kunden vergleichsweise hohe Leistungen anbieten. So setzt sich die laufende Verzinsung klassischer Verträge aus dem Garantiezins und einer Beteiligung an den Überschüssen zusammen, die das Unternehmen bei der Kapitalanlage erwirtschaftet. Die Überschüsse sind wegen der allgemeinen Niedrigzinsen seit Jahren gesunken. Das Frankfurter Unternehmen Policen Direkt, das die Studie durchgeführt hat, kauft bestehende Lebensversicherungsverträge von den Versicherten und führt sie bis zum Ablauf weiter./stw/mar/mne/fba/jha/
22.04.2020 Quelle: dpa
Studie: Zinstief bleibt für Lebensversicherer auch in Corona-Krise Hauptproblem
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die meisten deutschen Lebensversicherer sind einer Studie zufolge trotz verschärfter Niedrigzinsen vergleichsweise stabil in die Corona-Krise gegangen. Von den insgesamt 84 Unternehmen säßen 29 auf komfortablen Finanzpolstern, teilte der Zweitmarkt-Policenaufkäufer Policen Direkt nach der Auswertung aller Solvenzberichte am Mittwoch in Frankfurt mit. 21 Lebensversicherer stünden auf Basis der Zahlen von Ende 2019 jedoch vor großen Herausforderungen. Wie sich die Corona-Pandemie auf die Lebensversicherer auswirke, sei aktuell noch schwer zu sagen, erklärte Versicherungsmathematiker Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt. Allerdings blieben für die Unternehmen trotz der jüngsten Finanzmarktturbulenzen die niedrigen Zinsen das größte Problem. Denn Lebensversicherer legen Kundengelder hauptsächlich in festverzinslichen Papiere an und müssen hohe Zinsgarantien in älteren, noch laufenden Verträgen erfüllen. Die Solvenzquoten zeigen, wie gut die Versicherer mit einem Eigenmittel-Puffer für Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden und Risiken bei der Kapitalanlage gerüstet sind. So verschlechterte sich die um kurzfristige Finanzmarkt-Schwankungen bereinigte Netto-Solvenzquote der Unternehmen laut der Studie von Ende 2018 bis Ende 2019 im Schnitt von 321 auf 282 Prozent. Die Spannbreite ist jedoch sehr groß. So liegt die Quote bei 21 Unternehmen unter 150 Prozent, bei 29 Gesellschaften hingegen über 300 Prozent. Zahlen für Ende März, als die Corona-Krise die Märkte bereits voll erwischt hatte, sind noch nicht bekannt. Während die schwächeren Lebensversicherer bei der Gestaltung ihres Neugeschäfts und bei der Überschussbeteiligung nicht mehr frei agieren können, dürfen die stärksten Gesellschaften ihren Kunden vergleichsweise hohe Leistungen anbieten. So setzt sich die laufende Verzinsung klassischer Verträge aus dem Garantiezins und einer Beteiligung an den Überschüssen zusammen, die das Unternehmen bei der Kapitalanlage erwirtschaftet. Die Überschüsse sind wegen der allgemeinen Niedrigzinsen seit Jahren gesunken. Das Frankfurter Unternehmen Policen Direkt, das die Studie durchgeführt hat, kauft bestehende Lebensversicherungsverträge von den Versicherten und führt sie bis zum Ablauf weiter./stw/mar/mne/fba