Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Alstom

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  • WKN: MC3HNL
  • ISIN: DE000MC3HNL0
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,210255, Basispreis 66,06 EUR, Reset Barriere 63,42 EUR

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Basiswert

44,04 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alstom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Alstom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

09.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Alstom plant bei Zugfusion Zugeständnisse - Hennigsdorf betroffen
SAINT-OUEN (dpa-AFX) - Der französische Zughersteller Alstom will für die geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns Zugeständnisse an die EU-Kommission machen. Dazu gehöre, dass Bombardier die Talent-3-Plattform und die zugehörigen Produktionsanlagen am Standort Hennigsdorf bei Berlin verkaufen wolle, teilte Alstom am Donnerstagmorgen mit. Auch der Alstom-Produktionsstandort Reichshoffen in Frankreich soll verkauft werden, so ein weiterer Vorschlag. Nach ersten Gesprächen mit der Europäischen Kommission lege Alstom in Abstimmung mit Bombardier diese Verpflichtungszusagen vor, um die potenziellen wettbewerblichen Bedenken der Kommission zu berücksichtigen, hieß es weiter. Die vorgeschlagenen Maßnahmen stünden nun unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Europäische Kommission. "Die damit verbundenen Verkäufe sollen in enger Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern umgesetzt werden", so Alstom. Gewerkschaften hatten bereits befürchtet, dass Bombardier- und Alstom-Standorte wegen der Übernahme in Gefahr sind. Es müsse nun die Entscheidung der EU-Kommission abgewartet werden, sagte Stefanie Jahn, als Erste Bevollmächtigte der IG Metall auch für den Standort Hennigsdorf zuständig. Dort werden neben der Talent-3-Plattform auch Berliner Straßenbahnzüge, der ICE sowie die U-Bahn-Serie C30 gefertigt. Für die Beschäftigten in der Produktion gebe es also Möglichkeiten, am Standort weiter zu arbeiten, hieß es. Derzeit untersuchen EU-Wettbewerbshüter die geplante Übernahme. Bis Mitte Juli soll eine Entscheidung fallen. Die Wettbewerbshüter können dann auch noch eine vertiefte Prüfung anordnen. Wenn alles glatt läuft, solle das Geschäft im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein. Die Fusion ist brisant: Alstom war erst wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter mit dem Versuch gescheitert, mit der Zugsparte von Siemens zu fusionieren./nau/DP/mis
09.07.2020 Quelle: dpa
Alstom plant bei Zugfusion Zugeständnisse - Hennigsdorf betroffen
SAINT-OUEN (dpa-AFX) - Der französische Zughersteller Alstom will für die geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns Zugeständnisse an die EU-Kommission machen. Dazu gehöre, dass Bombardier die Talent-3-Plattform und die zugehörigen Produktionsanlagen am Standort Hennigsdorf bei Berlin verkaufen wolle, teilte Alstom am Donnerstagmorgen mit. Auch der Alstom-Produktionsstandort Reichshoffen in Frankreich soll verkauft werden, so ein weiterer Vorschlag. Nach ersten Gesprächen mit der Europäischen Kommission lege Alstom in Abstimmung mit Bombardier diese Verpflichtungszusagen vor, um die potenziellen wettbewerblichen Bedenken der Kommission zu berücksichtigen, hieß es weiter. Die vorgeschlagenen Maßnahmen stünden nun unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Europäische Kommission. "Die damit verbundenen Verkäufe sollen in enger Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern umgesetzt werden", so Alstom. Gewerkschaften hatten bereits befürchtet, dass Bombardier- und Alstom-Standorte wegen der Übernahme in Gefahr sind. Derzeit untersuchen EU-Wettbewerbshüter die geplante Übernahme. Bis Mitte Juli soll eine Entscheidung fallen. Die Wettbewerbshüter können dann auch noch eine vertiefte Prüfung anordnen. Wenn alles glatt läuft, solle das Geschäft im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein. Die Fusion ist brisant: Alstom war erst wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter mit dem Versuch gescheitert, mit der Zugsparte von Siemens zu fusionieren./nau/DP/jha
08.07.2020 Quelle: dpa
Alstom unterstreicht Bedeutung von Fusion mit Bombardier
SAINT-OUEN (dpa-AFX) - Der französische Zughersteller Alstom hat die Bedeutung der geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns hervorgehoben. Bombardier habe jahrzehntelange Erfahrung und sei ebenfalls ein globaler Player, sagte Konzernchef Henri Poupart-Lafarge bei der Hauptversammlung am Mittwoch in Saint-Ouen. Die beiden Konzerne würde sich mit Blick auf Produkte komplementieren. Man sei sich bewusst, dass es bei Bombardier derzeit betriebliche Schwierigkeiten gebe, sei aber überzeugt davon, dies meistern zu können. Derzeit untersuchen EU-Wettbewerbshüter die geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns. Bis Mitte Juli soll eine Entscheidung fallen. Die Wettbewerbshüter können dann auch noch eine vertiefte Prüfung anordnen. Wenn alles glatt läuft, solle das Geschäft im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein, so Poupart-Lafarge. Die Übernahme werde das Profil von Alstom stärken und sei strategisch sinnvoll. Coronabedingt fand die Hauptversammlung hinter verschlossenen Türen statt, Aktionäre konnten via Internet abstimmen. Die Fusion ist brisant: Alstom war erst wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter mit dem Versuch gescheitert, mit der Zugsparte von Siemens zu fusionieren. Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire pocht darauf, europäische Spitzenreiter bilden zu können, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Bombardier hat in Deutschland mehrere Standorte, Alstom betreibt sein größtes Werk im niedersächsischen Salzgitter. Beide Unternehmen beschäftigen nach früheren Angaben in der Bundesrepublik zusammen mehr als 9000 Mitarbeiter./nau/DP/men
08.07.2020 Quelle: dpa
Hauptversammlung bei Alstom - EU-Entscheidung über Fusion rückt näher
SAINT-OUEN (dpa-AFX) - Der französische Zughersteller Alstom hält am Mittwoch (14.00 Uhr) in Saint-Ouen-sur-Seine bei Paris seine Hauptversammlung ab. Coronabedingt findet diese hinter verschlossenen Türen statt, Aktionäre können via Internet abstimmen. Derzeit untersuchen EU-Wettbewerbshüter die geplante Übernahme der Zugsparte des kanadischen Bombardier-Konzerns durch Alstom. Das Vorhaben ist im Juni in Brüssel förmlich angemeldet worden, bis Mitte Juli soll eine Entscheidung fallen. Das Thema ist hochpolitisch: Alstom war erst wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter mit dem Versuch gescheitert, mit der Zugsparte von Siemens zu fusionieren. Nun darf es nach dem Willen der französischen Politik kein Veto Europas mehr geben. Der mächtige Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire pocht darauf, europäische Spitzenreiter bilden zu können, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Man folge nun dem von der EU-Kommission angekündigten Kalender, teilte Alstom auf Nachfrage mit. Bombardier hat in Deutschland mehrere Standorte, Alstom betreibt sein größtes Werk im niedersächsischen Salzgitter. Beide Unternehmen beschäftigen nach früheren Angaben in der Bundesrepublik zusammen mehr als 9000 Mitarbeiter. Die IG Metall hatte bei der Fusionsankündigung weitere Werksverlagerungen an Billigstandorte befürchtet und von der Politik gefordert, den Prozess zu begleiten./nau/DP/men