Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | AB InBev

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  • WKN: MC3HMZ
  • ISIN: DE000MC3HMZ2
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

46,95 EUR

-0,096 % 20.10.2020 07:37:24

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf AB InBev hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf AB InBev hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
09.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 76,74 EUR
  • 73,67 EUR
  • 0,51
  • 75,30 EUR
  • 72,28 EUR
  • 0,53
19.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 108,21 EUR
  • 103,87 EUR
  • 0,36
  • 107,54 EUR
  • 103,24 EUR
  • 0,36

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

05.10.2020 Quelle: dpa
Nielsen: Corona kurbelt Bierkonsum in den eigenen vier Wänden an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat in Deutschland den Bierkonsum in den eigenen vier Wänden spürbar angekurbelt. Insgesamt kauften die Bundesbürger im ersten Halbjahr im Lebensmitteleinzelhandel und in Getränkeabholmärkten pro Kopf rund 38,6 Liter Bier und Biermixgetränke, wie eine Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen ergab. Das seien pro Person fast acht Flaschen mehr als im ersten Halbjahr 2019. Die Kosten bezifferten die Marktforscher auf gut 52 Euro pro Kopf. "Aktuell beobachten wir den stärksten Anstieg des Verkaufs von Bier und Biermixgetränken in den letzten 15 Jahren", sagte der Nielsen-Getränkeexperte Marcus Strobl. Ein Grund dafür sei die Schließung der Gaststätten, Bars und Kneipen im Frühjahr. "Die Deutschen haben ihr Bier Zuhause genossen, statt auswärts." Die beliebteste Biersorte war auch in Corona-Zeiten weiterhin das Pils mit einem Marktanteil von gut 50 Prozent. Doch setzte das Hellbier seinen Siegeszug fort. Sein Absatz stieg um rund 18 Prozent. Mit einem Marktanteil von fast 8 Prozent belegt es mittlerweile den zweiten Platz im Beliebtheitsranking. "Helles wird längst nicht mehr nur in Süddeutschland getrunken, sondern setzt sich bundesweit durch - auch bei jungen Leuten", sagte Strobl. Alkoholfreies Bier folgte mit einem Marktanteil von 7 Prozent auf Rang 3 in der Bier-Hitparade. "Seit 2007 ist alkoholfreies Bier die einzige Biersorte, die im Absatz stetig wächst. Während der Marktanteil 2007 gerade einmal bei 2,7 Prozent lag, sind es nun schon fast 7 Prozent", sagte Strobl. "Es zeichnet sich ab, dass Bier ohne Alkohol kein Kurzzeit-Trend ist und sich langfristig etabliert." Auch wenn der heimische Bierkonsum in den vergangenen Monaten deutlich zulegte, ist die Corona-Krise wegen der Absatzeinbrüche im Außer-Haus-Geschäft allerdings für die Brauereien insgesamt ein Debakel. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes setzten die Hersteller im ersten Halbjahr insgesamt lediglich 4,3 Milliarden Liter Bier ab - rund 300 Millionen Liter oder 6,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies sei das niedrigste Ergebnis seit Einführung der aktuellen Statistikmethode 1993. In den Monaten April und Mai waren die Absatzeinbußen wegen der Schließung von Bars und Restaurants sowie der Absage von Volksfesten und anderen Großveranstaltungen sogar zweistellig. Mit der schrittweisen Lockerung der Corona-Auflagen habe sich der Bierabsatz dann aber wieder erholt. Im Juni lag er nur noch 1,9 Prozent unter dem Vorjahresmonat, wie die Statistiker berichteten./rea/DP/zb
15.07.2020 Quelle: dpa
Flaschenbier nach Kneipenschließungen in Deutschland stärker gefragt
MESCHEDE (dpa-AFX) - Nach den coronabedingten Schließungen in der Gastronomie wird mehr Bier zu Hause getrunken - allerdings gleicht das die Verluste der Brauer bei Fassbier bei weitem nicht aus. Der Bierabsatz mit dem großen Kasten 20 Halbliterflaschen legte im März und April 2020 um 8,6 Prozent gegen über dem Vorjahreszeitraum im Lebensmittelhandel und den Getränkemärkten zu. Das geht aus Daten der Marktforscher von Nielsen hervor, die Veltins am Mittwoch bei den Halbjahreszahlen nannte. Bei Bierdosen betrug das Plus sogar 12,6 Prozent. Dennoch ist der deutsche Biermarkt nach Schätzung der Privatbrauerei auch durch ausgefallene Großveranstaltungen und den Tourismuseinbruch im ersten Halbjahr um etwa 8,5 Prozent geschrumpft. Veltins konnte die Fassbier-Verluste im ersten Halbjahr etwa zur Hälfte mit Zuwächsen beim Flaschenbier abfedern. Der Ausstoß ging nur um 4,5 Prozent auf 1,5 Millionen Hektoliter und damit auf das Niveau des ersten Halbjahres 2017 zurück. Bei der Flaschenbier-Abfüllung sei die Brauerei im Hochsauerlandkreis in den vergangenen Wochen zeitweise an ihre Kapazitätsgrenzen geraten, sagte Vertriebsgeschäftsführer Volker Kuhl. Zusätzliches Leergut wurde gekauft. Lediglich im Außendienst habe es zwei Wochen Kurzarbeit gegeben. Entlassungen, Steuerstundung oder Kreditaufnahme seien aber keine Themen für Veltins gewesen. Aggressive Werbung mit Preisen von 9,99 Euro je großem Bierkasten, die sich der Handel seit Wochen "um die Ohren haut", werde nicht dauerhaft Bestand haben, sagte der Generalbevollmächtigte Michael Huber. Hintergrund sei, dass die Verbraucher zwischenzeitlich weniger häufig eingekauft hätten, dafür dann größere Mengen. Mit Lockvogelangeboten wollten Händler diese Umsätze für sich gewinnen. Auch die Gesellschaft für Konsumforschung hatte ermittelt, dass sich ein Teil der Umsätze der Gastronomie in den Lebensmittelhandel verlagert hatte. Veltins geht von etwa zweieinhalb Jahren aus, bis man selbst wieder auf dem hohen Stand vor der Pandemie ist. Sollte es eine zweite Corona-Welle geben, seien viele Betriebsaufgaben in der Gastronomie zu befürchten./vd/DP/jha