Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | IBM

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  • WKN: MC3HM6
  • ISIN: DE000MC3HM67
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,057823, Basispreis 138,072 USD, Reset Barriere 132,55 USD

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Basiswert

114,98 USD

-2,13 % 21.10.2020 22:26:20

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 150,53 USD
  • 144,51 USD
  • 0,0482
  • 149,38 USD
  • 143,40 USD
  • 0,0473
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 147,09 USD
  • 141,20 USD
  • 0,0888
  • 145,84 USD
  • 140,00 USD
  • 0,0874
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 187,59 USD
  • 180,09 USD
  • 0,12
  • 186,17 USD
  • 178,71 USD
  • 0,11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.10.2020 Quelle: dpa
IBM büßt weiter Umsatz ein - Cloud-Dienste florieren jedoch
ARMONK (dpa-AFX) - Das IT-Urgestein IBM hat im dritten Quartal trotz boomender Cloud-Dienste weitere Geschäftseinbußen erlitten. In den drei Monaten bis Ende September sank der Umsatz im Jahresvergleich um knapp drei Prozent auf 17,6 Milliarden Dollar (15,0 Mrd Euro), wie der Konzern am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Nettogewinn stieg dennoch um zwei Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar. IBM verbuchte weiterhin starke Zuwächse im lukrativen Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet. Hier kletterten die Erlöse insgesamt um 19 Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar. Die Schwächen im traditionellen Hardware-Kerngeschäft mit Servern und Großrechnern konnte dies jedoch nicht kompensieren. Obwohl die Ergebnisse insgesamt im Rahmen der Markterwartungen lagen, reagierte die Aktie nachbörslich zunächst mit leichten Kursverlusten. Wegen der weiterhin erhöhten Ungewissheit aufgrund der Corona-Pandemie gab IBM abermals keinen Ausblick auf das restliche Geschäftsjahr ab. Das kam bei Anlegern offenbar nicht gut an. Vorläufige Quartalszahlen waren ohnehin schon bekannt. Der Konzern hatte jüngst angekündigt, sein IT-Infrastruktur-Geschäft abzuspalten und eigenständig an die Börse zu bringen. Der Fokus soll künftig noch stärker auf dem Cloud-Geschäft liegen. IBM befindet sich seit Jahren in einem tiefgreifenden Konzernumbau hin zu neuen, wachstumsstärkeren Geschäftsfeldern. Neben den Cloud-Services zählen dazu beispielsweise auch Datenanalyse und künstliche Intelligenz./hbr/DP/he
08.10.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: IBM von Abspaltungsplänen beflügelt und nah am Corona-Hoch
NEW YORK (dpa-AFX) - Aufspaltungspläne bei IBM haben am Donnerstag die Papiere des IT-Konzerns mit hohen Kursgewinnen auf den ersten Platz im US-Leitindex Dow Jones Industrial gehievt. Sie kletterten in der Spitze um mehr als 9 Prozent bis auf 135,50 Dollar. Damit scheiterten sie einstweilig nur knapp an ihrem bisherigen Hoch seit dem Corona-Crash, das sie im Juni bei 135,88 Dollar erreicht hatten. Zuletzt belief sich das Plus in einem etwas an Schwung verlierenden Gesamtmarkt auf 5,7 Prozent auf etwas mehr als 131 Dollar. An der Aufwärtsbewegung im Gesamtmarkt in den vergangenen Monaten nahmen die IBM-Titel nicht teil. Sie bewegten sich nach ihrem Corona-Hoch von Juni bis Oktober überwiegend seitwärts bei Kursen um die 125-Dollar-Marke, während der Dow in dieser Zeit von 25 000 Punkten bis auf zeitweise über 29 000 Punkte gestiegen war. Die Pläne von IBM könnten die Aktie nun aber aus ihrer Seitwärtsbewegung befreien. Der IT-Riese will eine seiner umsatzstärksten Sparten aufspalten, um sich noch stärker auf lukrative Cloud-Dienste auszurichten. Wie der Konzern am Donnerstag in Armonk mitteilte, soll das IT-Infrastruktur-Geschäft abgetrennt und eigenständig an die Börse gebracht werden. Die schweizerische Bank Credit Suisse wertet die Abspaltungspläne positiv, da sie die neue Strategie des Konzerns mit Fokus auf dem beträchtlich wachsenden Cloudgeschäft untermauerten. Mit der Abspaltung dürfte die bislang dem Gesamtmarkt sowie dem IT-Sektor klar hinterher gelaufene Aktie vor einer Neubewertung stehen, so die Experten. Die Werthaltigkeit des Cloudgeschäfts dürfte sich nun stärker herauskristallisieren. Der Cloudmarkt dürfte in den nächsten drei bis fünf Jahren kräftig wachsen, Unternehmen forcierten diesen Trend auch gerade nach den Erfahrungen in der Corona-Krise, hieß es weiter. Die IBM-Titel hatten im Februar vor dem Corona-Crash noch zeitweise rund 159 Dollar gekostet. Ihr Rekordhoch liegt länger zurück. Es datiert aus dem Jahr 2013 bei knapp 216 Dollar. Vorläufige Quartalszahlen veröffentlichte IBM an diesem Donnerstag ebenfalls. Sie gerieten angesichts der Abspaltungspläne etwas in den Hintergrund. Gleichwohl lägen sie leicht über den Markterwartungen, konstatierte Credit Suisse./ajx/he
08.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: IBM spaltet Netzwerk-Dienstleistungen ab - Aktie schnellt hoch
(neu: Eröffnungskurs im letzten Satz des zweiten Absatzes) ARMONK (dpa-AFX) - Um sich noch stärker auf lukrative Cloud-Dienste auszurichten, spaltet der IT-Riese IBM eine seiner umsatzstärksten Sparten auf. Wie der Konzern am Donnerstag in Armonk mitteilte, soll das IT-Infrastruktur-Geschäft abgetrennt und eigenständig an die Börse gebracht werden. Zur Bewertung machte IBM keine Angaben, das neue Unternehmen solle aber mit rund 4600 Kunden und Aufträgen im Volumen von 60 Milliarden Dollar in den Büchern an den Start gehen. Die Aktionäre von IBM sollen dann die Anteile an dem neuen Unternehmen erhalten, für das bislang noch kein Name gefunden ist. Die Trennung soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein. Mit dem Schritt will sich IBM noch mehr auf das boomende Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet fokussieren. Die IBM-Aktien legten im frühen US-Handel um knapp neun Prozent zu. Der Computer-Dino versucht schon seit Jahren, sich durch einen tiefgreifenden Konzernumbau hin zu neuen Geschäftsfeldern wachsstumsstärker aufzustellen. Neben den Cloud-Services zählen dazu beispielsweise Datenanalyse und künstliche Intelligenz. Im traditionellen Hardware-Kerngeschäft mit Servern und Großrechnern schwächelt IBM. Bislang lief der Wandel aber nicht wie erhofft. Mit der Spartenaufspaltung will Konzernchef Arvind Krishna die Neuaufstellung beschleunigen. Er hatte den Spitzenposten im April erst übernommen und zuvor die Cloud-Sparte geleitet. IBM legte auch vorläufige Zahlen für das dritte Quartal vor. Demnach geht das Unternehmen von einem Umsatz von 17,6 Milliarden US-Dollar (15 Mrd Euro) und einem Gewinn je Aktie von 2,58 Dollar aus. Der Gewinn liegt damit leicht über der durchschnittlichen Analystenschätzung./hbr/mis
08.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: IBM spaltet Netzwerk-Dienstleistungen ab - Aktie schnellt hoch
ARMONK (dpa-AFX) - Um sich noch stärker auf lukrative Cloud-Dienste auszurichten, spaltet der IT-Riese IBM eine seiner umsatzstärksten Sparten auf. Wie der Konzern am Donnerstag in Armonk mitteilte, soll das IT-Infrastruktur-Geschäft abgetrennt und eigenständig an die Börse gebracht werden. Zur Bewertung machte IBM keine Angaben, das neue Unternehmen solle aber mit rund 4600 Kunden und Aufträgen im Volumen von 60 Milliarden Dollar in den Büchern an den Start gehen. Die Aktionäre von IBM sollen dann die Anteile an dem neuen Unternehmen erhalten, für das bislang noch kein Name gefunden ist. Die Trennung soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein. Mit dem Schritt will sich IBM noch mehr auf das boomende Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet fokussieren. Die IBM-Aktien legten im vorbörslichen US-Handel um mehr als zehn Prozent zu. Der Computer-Dino versucht schon seit Jahren, sich durch einen tiefgreifenden Konzernumbau hin zu neuen Geschäftsfeldern wachsstumsstärker aufzustellen. Neben den Cloud-Services zählen dazu beispielsweise Datenanalyse und künstliche Intelligenz. Im traditionellen Hardware-Kerngeschäft mit Servern und Großrechnern schwächelt IBM. Bislang lief der Wandel aber nicht wie erhofft. Mit der Spartenaufspaltung will Konzernchef Arvind Krishna die Neuaufstellung beschleunigen. Er hatte den Spitzenposten im April erst übernommen und zuvor die Cloud-Sparte geleitet. IBM legte auch vorläufige Zahlen für das dritte Quartal vor. Demnach geht das Unternehmen von einem Umsatz von 17,6 Milliarden US-Dollar (15 Mrd Euro) und einem Gewinn je Aktie von 2,58 Dollar aus. Der Gewinn liegt damit leicht über der durchschnittlichen Analystenschätzung./hbr/mis