Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | 3M

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  • WKN: MC3HLH
  • ISIN: DE000MC3HLH2
  • Faktor-Zertifikat

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25.02.2020 21:05:15

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+9,45 %

+0,92 EUR 25.02.2020 21:05:15

Basiswert

147,53 USD

-3,60 % 25.02.2020 21:05:24

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf 3M hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
13.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 216,5979 USD
  • 207,93 USD
  • 0,17
  • 216,4379 USD
  • 207,78 USD
  • 0,16
21.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 227,5716 USD
  • 218,46 USD
  • 0,15
  • 221,7716 USD
  • 212,9 USD
  • 0,16
15.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 217,66 USD
  • 208,95 USD
  • 0,21
  • 209,8278 USD
  • 201,44 USD
  • 0,23

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wegen Coronavirus sind kaum Schutzmasken mehr auf Lager
BERLIN (dpa-AFX) - Wegen des neuartigen Coronavirus sind in vielen Apotheken Schutzmasken seit Wochen ausverkauft - und sie bekommen kaum Nachschub. "Es gibt wirklich erhebliche und umfängliche Lieferengpässe", sagte Thomas Porstner, Geschäftsführer beim Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels (PHAGRO). Die verstärkte Nachfrage in letzter Zeit sei auf das Coronavirus zurückzuführen, so ein Sprecher der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Konkrete Zahlen liegen beiden Verbänden zwar nicht vor. Es gebe momentan aber nur noch "Kleinstmengen", sagte Porstner. Viele Großhändler könnten keine Ware mehr nachbestellen. Wann die Hersteller ausreichend Masken nachproduzieren können, sei unklar. "Der Markt für Atemschutzmasken ist im Allgemeinen umkämpft", sagte eine Sprecherin des oberfränkischen Zulieferers Sandler. Als einer der weltweit größten Vlies-Hersteller produziert die Firma unter anderem Vlies für Schutzmasken, auch für Kunden in China. "Aufgrund der aktuellen Situation besteht zurzeit hoher Bedarf an Vliesstoffen für diese Anwendung; es herrscht Materialknappheit am Markt." Doch ein Grund zur Panik sei das nicht, versicherte der ABDA-Sprecher. "Gesunde Menschen, die in Deutschland unterwegs sind, brauchen keine Maske." Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz, wie ihn Pfleger und Ärzte bei Eingriffen tragen, schütze sowieso nicht vor einer Ansteckung mit dem neuen Virus Sars-CoV-2. "Das ist mehr eine Frage der Rücksicht auf andere. Sie sollen mit der Maske vor den eigenen Keimen geschützt werden." Außerdem gibt es richtige Atemschutzmasken mit eingebautem Filter. Eine Ansteckung durch Tröpfchen-Übertragung können aber auch da nur sogenannte FFP2- und FFP3-Masken verhindern - wenn sie denn richtig sitzen. "Im Alltag ist das aber unsinnig", meinte Bernd Salzberger vom Universitätsklinikum Regensburg, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie. Zumal man mit einer solchen Maske nur noch schwer atmen könne. Wer sich schützen wolle, solle lieber regelmäßig Hände waschen und Abstand von hustenden und niesenden Menschen halten. "Und im Augenblick ist die Gefahr für eine Infektion mit Coronaviren in Deutschland praktisch null."/miu/DP/zb
28.01.2020 Quelle: dpa
US-Mischkonzern 3M will Profitabilität mit Stellenabbau erhöhen
ST PAUL (dpa-AFX) - Der US-Mischkonzern 3M will mit einem neuen Geschäftsmodell und schlankeren Strukturen das Wachstum ankurbeln und effizienter werden. Dazu beitragen soll auch ein Abbau von 1500 Stellen weltweit, wie 3M am Dienstag in St. Paul (US-Bundesstaat Minnesota) mitteilte. Damit will der Konzern jährlich vor Steuern 110 bis 120 Millionen US-Dollar einsparen, 2020 sollen die Einsparungen bei 40 bis 50 Millionen Dollar liegen. Im vierten Quartal 2019 fielen für den Umbau Kosten vor Steuern von 134 Millionen Dollar an. An der Börse sorgten die Nachrichten nicht für gute Stimmung. Im Gegenteil: Die 3M-Aktie lag vorbörslich rund 1,9 Prozent im Minus. 2019 hatte Konuzernchef Mike Roman die Jahresprognose unter anderem wegen des Handelskonflikts zwischen der USA und China sowie einer schwächeren Nachfrage in der Autoindustrie mehrere Male gesenkt. Aufgrund der schwächeren Geschäftsentwicklung hatte 3M bereits im April ein Sparprogramm angekündigt. Für 2020 peilt 3M einen Gewinn je Aktie von 9,30 bis 9,75 Dollar je Aktie an. Analysten rechneten hier bislang im Schnitt mit 9,60 Dollar nach 7,81 Dollar im Vorjahr. Beim Umsatz peilt das Unternehmen 2020 einen Zuwachs aus eigener Kraft bis zu zwei Prozent an. 2019 hatten die Erlöse 32,1 Milliarden Dollar betragen. 3M ist vor allem bekannt für seine klebenden Post-it-Notizzettel, bietet aber von Reinigungsmitteln und Klebstoffen bis hin zu medizinischen Artikeln eine Vielzahl von Produkten für Verbraucher und Industrie. Insofern bekommt der Konzern die sich eintrübende Konjunktur zu spüren. Im vierten Quartal kletterte der Umsatz dank jüngster Zukäufe im Jahresvergleich um 2 Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar zu. Vor allem das Auto- und Elektronikgeschäft verlief enttäuschend, allgemein schwächelte weiter das Auslandsgeschäft. Obendrein belasteten Währungseffekte. Der operative Gewinn ging in den Monaten Oktober bis Dezember im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Viertel auf 1,3 Milliarden Dollar zurück. Hier rechneten Experten mit einem deutlich geringeren Rückgang. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 969 Millionen Dollar - 28 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Grund waren maßgeblich die Kosten für den Konzernumbau./mne/eas/jha/
02.01.2020 Quelle: dpa
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Einige US-Nachzügler aus 2019 im neuen Jahr gefragt
(technische Wiederholung) NEW YORK (dpa-AFX) - Einige 2019 weniger gefragte Industriewerte im Dow Jones Industrial sind am ersten Handelstag des neuen Jahres bei Anlegern in der Gunst nach oben gerückt. Im vergangenen Jahr waren Boeing, ExxonMobil und 3M der marktbreiten Rally noch hinterher gelaufen, im neuen Jahr setzen die Anleger hier aber offenbar auf Besserung. 3M rückten am Donnerstag zu Beginn des neuen Börsenjahres um 1,4 Prozent, ExxonMobil um 1,6 Prozent und Boeing sogar um 2 Prozent vor. Im vergangenen Jahr waren die drei Aktien noch unter den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial zu finden, während der Dow um mehr als 22 Prozent vorgerückt war. 3M hatten 2019 wegen mehrmaliger Prognosesenkungen mehr als 7 Prozent verloren. Für Boeing war das vergangene Jahr vor allem von der Krise mit dem Pannenflieger 737 Max geprägt, die Aktie war mit einem nur kleinen Plus von 1 Prozent 2019 der viertschwächste Dow-Wert. ExxonMobil hatten 2019 ebenfalls nur knapp im Plus beendet. Noch schlechter hatten sich 2019 lediglich die um 10 Prozent schwächeren Pfizer-Aktien und Walgreens Boots Alliance mit einem Abschlag von fast 14 Prozent gezeigt. Für die Gesundheitsbranche, der die Aktien des Pharmakonzerns und der Apothekenkette zugeordnet sind, können sich die Anleger im neuen Jahr angesichts von Unsicherheiten um das US-Gesundheitssystem jedoch nicht wieder begeistern: Für Pfizer ging es am Donnerstag sogar noch weiter um 0,6 Prozent bergab, während die Walgreens-Papiere mit einem knappen Plus im Dow-Mittelfeld herumdümpelten./tih/he
02.01.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Einige US-Nachzügler aus 2019 im neuen Jahr gefragt
NEW YORK (dpa-AFX) - Einige 2019 weniger gefragte Industriewerte im Dow Jones Industrial sind am ersten Handelstag des neuen Jahres bei Anlegern in der Gunst nach oben gerückt. Im vergangenen Jahr waren Boeing, ExxonMobil und 3M der marktbreiten Rally noch hinterher gelaufen, im neuen Jahr setzen die Anleger hier aber offenbar auf Besserung. 3M rückten am Donnerstag zu Beginn des neuen Börsenjahres um 1,4 Prozent, ExxonMobil um 1,6 Prozent und Boeing sogar um 2 Prozent vor. Im vergangenen Jahr waren die drei Aktien noch unter den schwächsten Indexwerten im Dow Jones Industrial zu finden, während der Dow um mehr als 22 Prozent vorgerückt war. 3M hatten 2019 wegen mehrmaliger Prognosesenkungen mehr als 7 Prozent verloren. Für Boeing war das vergangene Jahr vor allem von der Krise mit dem Pannenflieger 737 Max geprägt, die Aktie war mit einem nur kleinen Plus von 1 Prozent 2019 der viertschwächste Dow-Wert. ExxonMobil hatten 2019 ebenfalls nur knapp im Plus beendet. Noch schlechter hatten sich 2019 lediglich die um 10 Prozent schwächeren Pfizer-Aktien und Walgreens Boots Alliance mit einem Abschlag von fast 14 Prozent gezeigt. Für die Gesundheitsbranche, der die Aktien des Pharmakonzerns und der Apothekenkette zugeordnet sind, können sich die Anleger im neuen Jahr angesichts von Unsicherheiten um das US-Gesundheitssystem jedoch nicht wieder begeistern: Für Pfizer ging es am Donnerstag sogar noch weiter um 0,6 Prozent bergab, während die Walgreens-Papiere mit einem knappen Plus im Dow-Mittelfeld herumdümpelten./tih/he