Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Chevron

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  • WKN: MC3HKZ
  • ISIN: DE000MC3HKZ6
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

91,39 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Chevron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Chevron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 112,56 USD
  • 108,05 USD
  • 0,0673
  • 109,82 USD
  • 105,42 USD
  • 0,0717
14.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 140,05 USD
  • 134,44 USD
  • 0,43
  • 137,96 USD
  • 132,44 USD
  • 0,44
15.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 152,85 USD
  • 146,73 USD
  • 0,31
  • 150,96 USD
  • 144,92 USD
  • 0,32

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

31.07.2020 Quelle: dpa
Roundup: US-Ölriesen Exxon und Chevron erleiden Milliardenverluste
IRVING/SAN RAMON (dpa-AFX) - Die beiden größten US-Ölmultis ExxonMobil und Chevron sind im zweiten Quartal tief in die roten Zahlen geraten. Der globale Konjunktureinbruch wegen der Corona-Pandemie ließ die Nachfrage und die Preise am ohnehin schon schwächelnden Ölmarkt weiter sinken, das bringt die Branchenriesen stark unter Druck. Auch die internationale Konkurrenz hat große Schwierigkeiten. Der US-Marktführer Exxon rutschte in den drei Monaten bis Ende Juni unterm Strich mit 1,1 Milliarden Dollar (0,9 Mrd Euro) in die Miesen, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Vor einem Jahr hatte Exxon noch 3,1 Milliarden Dollar verdient. Die Erlöse sanken um gut 50 Prozent auf 32,6 Milliarden Dollar. Die Ölproduktion ging um sieben Prozent auf 3,6 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag zurück. Exxon hatte bereits im ersten Quartal einen hohen Verlust erlitten, es war das erste Mal seit der Fusion mit dem US-Rivalen Mobil Oil im Jahr 1999, dass der Konzern ein Vierteljahr mit einem Minus abschloss. Nun kam mit den ersten zwei Quartalen mit roten Zahlen in Folge eine weitere unerfreuliche Premiere hinzu. "Die globale Pandemie und das Überangebot [an Öl] haben unsere Ergebnisse im zweiten Quartal stark belastet", erklärte Exxon-Chef Darren Woods. Das Unternehmen stemme sich mit Sparmaßnahmen gegen die Krise und mache dabei gute Fortschritte. "Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Kostensenkungsziele 2020 erreichen oder übertreffen". Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern verzichtete Exxon diesmal zumindest auf hohe Abschreibungen, so hielt sich der Quartalsverlust noch halbwegs im Rahmen. Der zweitgrößte US-Ölmulti Chevron verlor im Vierteljahr bis Ende Juni 8,3 Milliarden Dollar (7,0 Mrd Euro) und lieferte damit das schwächste Ergebnis seit Jahrzehnten. Im Vorjahreszeitraum hatte Chevron noch 4,3 Milliarden Dollar verdient. Die Folgen der Pandemie hätten die Nachfrage und die Preise an den Rohstoffmärkten stark gedrückt, sagte Chevron-Chef Michael Wirth. Der Umsatz brach um 65 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar ein. Zudem fielen nach einer Kündigungswelle hohe Kosten für Abfindungen und milliardenschwere Abschreibungen auf Öl- und Gasanlagen an. Das Geschäft im Krisenland Venezuela wurde komplett abgeschrieben. Die Leiden der US-Schwergewichte sind im internationalen Vergleich keine Ausnahme. Der französische Ölkonzern Total hatte am Donnerstag einen Verlust von 8,4 Milliarden Dollar (7,1 Mrd Euro) für das zweite Quartal gemeldet. Bei Shell belief sich der Fehlbetrag wegen hoher Abschreibungen sogar auf 18,1 Milliarden Dollar (15,4 Mrd Euro). BP will seine Quartalszahlen erst im August veröffentlichen./hbr/mis
20.07.2020 Quelle: dpa
WDH/Milliardenübernahme in US-Ölindustrie: Chevron kauft Noble Energy
(Tippfehler behoben) SAN RAMON/HOUSTON (dpa-AFX) - In der ersten größeren Übernahme seit der Corona-Krise kauft der US-Ölriese Chevron den kleineren Konkurrenten Noble Energy. Wie Chevron am Montag im kalifornischen San Ramon mitteilte, sollen 10,38 US-Dollar je Aktie beziehungsweise insgesamt rund 5 Milliarden Dollar (4,36 Milliarden Euro) in eigenen Aktien für Noble Energy gezahlt werden. Damit erhalten die Aktionäre von Noble Energy 0,1191 Chevron-Papiere je Noble-Anteil. Inklusive Schulden beläuft sich die Transaktion damit auf 13 Milliarden US-Dollar. "Das ist eine kostengünstige Gelegenheit, zusätzliche unerschlossene Reserven zu erwerben," sagte Chevron-Konzernchef Michael Wirth. Er erwartet Kosteneinsparungen durch Synergieeffekte von ungefähr 300 Millionen Dollar vor Steuern. So steht die Ölbranche nach wie vor unter Druck. Denn wegen der Corona-Krise und des zeitgleich tobenden Ölpreis-Kriegs zwischen Russland und Saudi-Arabien waren die Preise stark gefallen und hatten viele US-Firmen in finanzielle Bedrängnis gebracht. Mit dem ersten großen Deal seit dem Ölpreiseinbruch im Zuge der Corona-Krise sichert sich Chevron nun untere anderem mehr Zugriff auf Öl- und Gas im Permischen Becken, einem der größten US-Ölfelder. Das ist ein wichtiger strategischer Schritt, nachdem im vergangenen Jahr der Konkurrent Occidental Petroleum Chevron im Kampf um den Ölförderer Anadarko ausgestochen hatte./ssc/mis/men
20.07.2020 Quelle: dpa
Milliardenübernahme in angeschlagener US-Ölindustrie: Chevron kauft Noble Energy
SAN RAMON/HOUSTON (dpa-AFX) - In der ersten größeren Übernahme seit der Corona-Krise kauft der US-Ölriese Chevron den kleineren Konkurrenten Noble Energy. Wie Chevron am Montag im kalifornischen San Ramon mitteilte, sollen 10,38 US-Dollar je Aktie beziehungsweise insgesamt rund 5 Milliarden Dollar (4,36 Milliarden Euro) in eigenen Aktien für Noble Energy gezahlt werden. Damit erhalten die Aktionäre von Noble Energy 0,1191 Chevon-Papiere je Noble-Anteil. Inklusive Schulden beläuft sich die Transaktion damit auf 13 Milliarden US-Dollar. "Das ist eine kostengünstige Gelegenheit, zusätzliche unerschlossene Reserven zu erwerben," sagte Chevron-Konzernchef Michael Wirth. Er erwartet Kosteneinsparungen durch Synergieeffekte von ungefähr 300 Millionen Dollar vor Steuern. So steht die Ölbranche nach wie vor unter Druck. Denn wegen der Corona-Krise und des zeitgleich tobenden Ölpreis-Kriegs zwischen Russland und Saudi-Arabien waren die Preise stark gefallen und hatten viele US-Firmen in finanzielle Bedrängnis gebracht. Mit dem ersten großen Deal seit dem Ölpreiseinbruch im Zuge der Corona-Krise sichert sich Chevron nun untere anderem mehr Zugriff auf Öl- und Gas im Permischen Becken, einem der größten US-Ölfelder. Das ist ein wichtiger strategischer Schritt, nachdem im vergangenen Jahr der Konkurrent Occidental Petroleum Chevron im Kampf um den Ölförderer Anadarko ausgestochen hatte./ssc/mis/men