Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Infineon

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  • WKN: MC3HGD
  • ISIN: DE000MC3HGD1
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,136822, Basispreis 36,1725 EUR, Reset Barriere 34,73 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Infineon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Infineon hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
21.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33,28 EUR
  • 31,94 EUR
  • 0,36
  • 32,18 EUR
  • 30,89 EUR
  • 0,39

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.09.2020 Quelle: dpa
Studie: Teilnahme an Hauptversammlungen steigt in Corona-Krise auf Rekord
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktionäre der großen deutschen Börsenunternehmen beteiligen sich in der Corona-Krise so stark an den jährlichen Hauptversammlungen wie noch nie. Bei den Investorentreffen der 30 Dax-Konzerne sei die Anwesenheitsquote 2020 um 3,2 Prozentpunkte auf einen Höchstwert von 69,9 Prozent gestiegen, zeigt eine Studie des Daten- und Analysehauses Barkow Consulting. Im laufenden Jahr steht nur noch die Hauptversammlung von VW aus. Damit habe sich der seit Jahren anhaltende Aufwärtstrend beschleunigt fortgesetzt, so die Experten. Von den 30 Konzernen im Dax haben nur Siemens und Infineon ihre Hauptversammlung noch im Februar - vor den Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie - als Präsenzveranstaltung abgehalten. Alle anderen Unternehmen haben ihre Anteilseigner zu einer Online-Hauptversammlung eingeladen. Ob das Online-Format der Grund für die höhere Anwesenheit ist, hält Barkow Consult für unklar. Eindeutig sei ein anderer Effekt: Der Dax habe mit MTU, Deutsche Wohnen und Delivery Hero drei neue Mitglieder, die im Schnitt eine deutlich höhere Anwesenheit auf den Aktionärstreffen hätten als die Absteiger Thyssenkrupp, Lufthansa und Wirecard. Den Trend zu Online-Hauptversammlungen sehen die Kapitalmarktexperten von Barkow mit Sorge, seien die Rechte der Aktionäre doch "erheblich beschnitten" worden. Hier spielt das Analysehaus etwa darauf an, dass Fragen von Aktionären auf virtuellen Hauptversammlungen nicht zwangsläufig, sondern nur nach Ermessen von Vorstand und Aufsichtsrat beantwortet werden, und dass es keine spontanen Äußerungen von Aktionären gibt. "Ob das der Corporate Governance auf Dauer so gut bekommt, ist sehr fraglich", urteilen die Autoren der Studie./fba/nas
22.09.2020 Quelle: dpa
Allianz-Forum: Wachsende Gefahr großer Hackerangriffe auf Autos
MÜNCHEN (dpa-AFX)- Die schnell steigende Zahl vernetzter Fahrzeuge macht schwerwiegende Hackerangriffe auf Autos nach Expertenmeinung immer wahrscheinlicher. Diese Einschätzung äußerten Fachleute aus Versicherungsbranche, IT-Industrie, Wissenschaft und der Sicherheitsbehörde Zitis am Dienstag beim alljährlichen Autoforum des Versicherers Allianz. "Alles, was vernetzt ist, wird auch angegriffen", sagte Hans Adlkofer, Manager beim Chiphersteller Infineon, der viele Autohersteller beliefert. Das schlimmste Szenario sei ein Hackerangriff auf eine ganze Fahrzeugflotte oder sämtliche Fahrzeuge eines einziges Modells. Denkbar ist demnach sogar das ferngesteuerte Umfunktionieren eines Autos in eine Angriffswaffe. "Das ist offensichtlich möglich", sagte Conrad Meyer, Fachmann für Autosicherheit bei der zum Bundesinnenministerium gehörenden Cybersicherheitsbehörde Zitis. "Neben dem Logistik- und Energiesektor könnte das vernetzte Auto künftig eines der Hauptziele der IT-Kriminalität werden", warnte Allianz Deutschlandchef Klaus-Peter Röhler in einem schriftlichen Statement. Nach einer vor Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichten Prognose des IT-Beratungsunternehmens Capgemini könnte sich die Zahl vernetzter Fahrzeuge in Europa bis 2023 auf über 110 Millionen nahezu verdreifachen. Die Sicherheitsstandards gegen Hackerangriffe müssten "multinational und industrieübergreifend sein", sagte Allianz-Manager Jochen Haug dazu. Mögliche Angriffspunkte für Hacker gibt es mehrere, darunter die Unterhaltungselektronik, virtuelle Autoschlüssel im Handy oder die Schnittstellen für die Übertragung der Fahrzeugdaten. Dem größten deutschen Autoversicherer geht es dabei ebenso wie den Sicherheitsbehörden auch um Zugriff auf Autodaten, um Attacken aufklären zu können. "Wir müssen die Möglichkeit haben herauszufinden, was passiert ist", sagte Zitis-Sicherheitsexperte Meyer dazu. Der Allianz wiederum geht es sowohl um die Aufklärung von Schadenursachen als auch um die Vorbeugung. Die Allianz fordert daher ein europäisches Sicherheitsinformationszentrum für Autos, an dem unter anderem Hersteller, Regierungen, Wissenschaft und Versicherungen beteiligt sein sollen./cho/DP/jha
22.09.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Infineon und SAP gefragt - US-Tech-Branche am Vorabend erholt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erholung der Technologiewerte am Vorabend in New York hat am Dienstag auf die hiesigen Branchenwerte abgefärbt. Im Dax werden die Aktien des Chipherstellers Infineon und des Softwarekonzerns SAP dieser Branche zugeordnet, für die es um 2,3 und 1,9 Prozent nach oben ging. Der Sektorindex Stoxx Europe 600 Technology war mit einem Anstieg um 1,7 Prozent europaweit in der Branchenwertung führend. Zuvor war der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 am Montag zwar schwach gestartet und zunächst auf ein Tief seit Ende Juli gefallen. Dann aber setzte eine Erholung ein, die das Kursbarometer in einer Schlussrally noch ins Plus hievte. Die im Fachjargon als FANGMAN-Aktien bezeichneten Titel von Facebook, Amazon, Netflix, Google, Microsoft, Apple und Nvidia hatten denn auch mehrheitlich im Plus geschlossen. Laut Stuart Canning, Anlagespezialist bei M&G Investments, steht der US-Technologiesektor derzeit unter intensiver Beobachtung, nachdem es beim Nasdaq 100 zuletzt zu einem hohen Verlust von mehr als zehn Prozent gekommen war. Im Zuge dieses Rücksetzers wurden am Markt vor allem Sorgen um eine übertriebene Bewertung als Grund aufgeführt. Experten wie Canning sehen aber durchaus Argumente, die gegen eine pessimistische Sichtweise sprechen. So gelten viele Branchenwerte wegen des sich verstärkenden Digitalisierungsdrucks als Profiteur der Viruskrise. Laut dem Marktexperten Neil Wilson von Markets.com zeigen Aktien wie Apple oder Amazon nun wieder eine größere Widerstandsfähigkeit gegenüber der Angst vor der zweiten Pandemiewelle und neuen Lockdown-Maßnahmen. Apple zum Beispiel waren am Vorabend in New York nach einer frühen Annäherung an die 100-Dollar-Marke angezogen und drei Prozent höher aus dem Handel gegangen. Seit ihrem Rekord Anfang September bei knapp 138 Dollar hatten die Papiere des iPhone-Herstellers im Vortagstief etwa ein Viertel an Wert verloren, bevor dann die Erholung einsetzte./tih/bek/jha/