Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | ING

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  • WKN: MC3HGA
  • ISIN: DE000MC3HGA7
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 1,301262, Basispreis 8,6667 EUR, Reset Barriere 8,32 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf ING hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf ING hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

06.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Risikovorsorge drückt auf Gewinn der ING - Tagesgeschäft aber stabil
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Eine in der Corona-Krise deutlich gestiegene Risikovorsorge für Kreditausfälle sowie Abschreibungen auf zuletzt gekaufte Unternehmen haben den Gewinn der niederländischen Großbank ING einbrechen lassen. Der seit Juli amtierende Konzernchef Steven van Rijswijk betonte aber am Donnerstag in einer Telefonkonferenz, dass die Risikokosten im zweiten Halbjahr sinken dürften, sollte sich die wirtschaftliche Lage nicht gerade verschlimmern. Analysten lobten zudem die Geschäftsentwicklung im abgelaufenen zweiten Quartal. Für die Aktie ging es am Donnerstag nach oben. Die Papiere legten am Nachmittag an der Spitze des Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 um zuletzt 4,1 Prozent auf 6,41 Euro zu. Allerdings blieben sie damit in ihrer jüngsten Spanne von rund 6,00 bis 6,50 Euro. Im Zuge des Corona-Crashs waren sie im März bis auf 4,23 Euro gesackt. Trotz der jüngsten Erholung kosten die Anteilsscheine immer noch rund ein Drittel weniger als vor dem Crash-Beginn im Februar. Das reicht dann auch nur für einen Platz im Mittelfeld des europäischen Branchenindex Stoxx Europe 600 Banks. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 25 Milliarden Euro ist die ING allerdings an der Börse mehr wert als Deutsche Bank und Commerzbank zusammen. Unter dem Strich blieben im zweiten Quartal mit 299 Millionen Euro knapp 80 Prozent weniger hängen als vor einem Jahr, wie die Bank in Amsterdam mitteilte. Allein für faule Kredite legte das Geldhaus rund 1,3 Milliarden Euro auf die Seite - mehr als sechs mal so viel wie vor einem Jahr. Allerdings überraschte das angesichts der Corona-Krise, die vielen Unternehmen und Menschen finanziell zu schaffen macht, nicht wirklich. Analyst Thomas Dewasmes von Goldman Sachs sprach in einer ersten Reaktion von einer etwas besser als gedachten Gewinnentwicklung trotz höher als erwarteter Wertberichtigungen. So hatte die ING bereits Ende Juli Abschreibungen von rund 300 Millionen Euro auf zuletzt zugekaufte Unternehmen angekündigt. Von der 1,3 Milliarden Euro schweren Risikovorsorge für Darlehen entfiel der Großteil auf das Geschäft mit großen und mittelgroßen Firmenkunden. In dem fiel denn auch ein Vorsteuerverlust von 302 Millionen Euro an, wovon mehr als ein Drittel auf das Deutschland-Geschäft zurückging. Im deutschen Privatkundengeschäft, zu dem auch Österreich dazu gezählt wird, konnte die Bank den Gewinn vor Steuern hingegen sogar leicht steigern, und zwar auf 262 Millionen Euro. Sie profitierte dabei vom regen Börsenhandel der Kunden, die im Zuge der Aktienmarkterholung der letzten Monate sehr aktiv waren. Zudem gewann die ING 134 000 neue Kunden, so dass die Marke von zwei Millionen Primärkunden im deutschen Privatkundengeschäft geknackt wurde. Die Erträge im gesamten Deutschlandgeschäft stiegen denn auch um fast sechs Prozent auf 691 Millionen Euro. Auf Konzernebene hielt die ING die Erträge mit rund 4,7 Milliarden Euro im Jahresvergleich stabil. Neben den Gebühren für den Börsenhandel durch Privatkunden stütze dabei auch die Nachfrage von Firmenkunden nach Finanzdienstleistungen etwa rund um Zins- und Währungsabsicherungsgeschäfte sowie Investmentgeschäfte. Konzernchef van Rijswijk betonte zudem den Fokus auf die Kostenkontrolle, die vom Online-Geschäftsmodell profitiere. Dieses habe in der Krise auch im Kontakt mit den Kunden geholfen. Der Manager ist zwar erst im Juli auf den Chefposten gewechselt, blickt aber auf eine gut 25jährige Erfahrung im Konzern zurück. So war er unter anderem im Fusions- und Übernahmegeschäft sowie im Wertpapierbereich tätig, bevor er 2017 in den Vorstand aufrückte. Dort war er zuletzt für das Risikomanagement des Konzerns zuständig gewesen./mis/men/jha/
04.08.2020 Quelle: dpa
Gericht macht Weg für Vetter an Commerzbank-Aufsichtsratsspitze frei
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Weg für Hans-Jörg Vetter an die Spitze des Commerzbank-Aufsichtsrats ist frei. Das Amtsgericht Frankfurt habe den früheren Chef der Landesbank Baden-Württemberg als Mitglied in das Kontrollgremium bestellt, sagte eine Commerzbank-Sprecherin am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Erst am Montag hatte der Aufsichtsrat des Geldhauses den 67-Jährigen einstimmig zum neuen Chefaufseher gewählt - unter der Bedingung, dass das zuständige Gericht ihn später in das Kontrollgremium bestellt. Vetter löst Vorgänger Stefan Schmittmann ab, der zum 3. August abtrat. Der frühere Landesbanker Vetter hat sich seiner Zeit an der Spitze der Landesbank Baden-Württemberg und der Bankgesellschaft Berlin einen Ruf als Sanierer erworben, der auch vor weitreichenden Jobstreichungen nicht zurückschreckt. Vetter soll nun den Konzernumbau bei der renditeschwachen Commerzbank vorantreiben. Wichtigste Aufgabe von Vetter wird es aber sein, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Konzernchef Martin Zielke zu finden. Als aussichtsreiche interne Kandidaten gelten Finanzvorständin Bettina Orlopp sowie Firmenkundenvorstand Roland Boekhout, ehemals Chef der Direktbank ING-Diba (heute ING Deutschland). Zudem muss Vetter mit dem Commerzbank-Großaktionär Cerberus zurechtkommen, der am Montag noch versucht hatte, seine Wahl zu verhindern. Konzernchef Zielke sowie der frühere Chefaufseher Stefan Schmittmann hatten Anfang Juli nach Kritik von Investoren ihren Rücktritt angekündigt. Cerberus hatte dem Management öffentlich vorgeworfen, "über Jahre eklatant versagt" zu haben. Den Vertrag mit Zielke wird die Bank spätestens zum 31. Dezember 2020 vorzeitig auflösen. Die Führungskrise traf die Commerzbank mitten in der Debatte um eine neue Strategie. Auf dem Tisch liegen dem Vernehmen nach Pläne, Stellenabbau und Filialschließungen deutlich zu verschärfen. Ursprünglich wollte die Commerzbank mit den Zahlen für das zweite Quartal an diesem Mittwoch auch eine neue Strategie vorlegen. Im Vordergrund steht aber nun die Neubesetzung der Konzernspitze./als/DP/stk