Faktor-Zertifikat | 3,00 | Short | Swiss Re

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  • WKN: MC3H6E
  • ISIN: DE000MC3H6E4
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Swiss Re hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

24.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Olympia-Verschiebung dürfte auch Versicherer treffen - Schadenhöhe offen
TOKIO/MÜNCHEN/ZÜRICH/HANNOVER (dpa-AFX) - Die Verschiebung der Olympischen Sommerspiele beschäftigt auch die Versicherungsbranche. So haben die drei weltgrößten Rückversicherer Munich Re, Swiss Re und Hannover Rück hohe Prämien dafür kassiert, dass sie bei einem Ausfall der Veranstaltung bis zu einer gewissen Höhe für die finanziellen Schäden geradestehen. Allerdings dürfte die Verschiebung von Olympia ins nächste Jahr die Versicherer nicht so teuer zu stehen kommen wie eine komplette Absage. Der Finanzchef von Swiss Re, John Dacey, hatte die Belastung seines Konzerns auf bis zu 250 Millionen US-Dollar (233 Mio Euro) beziffert. Was eine Verschiebung den Rückversicherer kosten würde, wurde nicht gesagt. Hannover-Rück-Vorstand Michael Pickel ging für sein Unternehmen im Fall einer Absage zuletzt von höchstens einem mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag als Belastung aus. Branchenriese Munich Re wollte hingegen auch nach der Entscheidung über die Verschiebung am Dienstag nicht beziffern, mit welcher Summe er maximal im Risiko steht. Der Vorstand hatte Ende Februar lediglich bestätigt, dass der Münchner Konzern Teil des Konsortiums ist, das die Veranstalter gegen einen Ausfall der Spiele versichert hat. Dem Online-Fachportal "The Insurer" zufolge versichert sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) üblicherweise mit rund 800 Millionen Dollar gegen einen Ausfall der Sommerspiele. Für die Spiele 2016 in Rio de Janeiro habe das IOC Versicherungsprämien von 14,4 Millionen Dollar bezahlt. Bei den Winterspielen in Pyeongchang 2018 seien es 12,8 Millionen Dollar gewesen. Europas größter Versicherer Allianz steigt erst ab kommendem Jahr als Partner so richtig in das Geschäft mit der Olympischen und Paralympischen Bewegung ein. Allerdings hat die Allianz-Tochter AGCS im Zusammenhang mit Olympia 2020 bereits Risiken außerhalb des IOC-Vertrags versichert. Infolge der nun beschlossenen Verschiebung rechne AGCS für ihr Geschäft aber nur mit begrenzten Schäden, sagte eine Sprecherin. Der Fachpublikation "The Insurer" zufolge hat auch die Munich Re weitere Olympia-Risiken abseits des IOC-Vertrags versichert. Daher würden dem Konzern zumindest bei einer Absage der Spiele insgesamt Belastungen von bis zu 500 Millionen US-Dollar drohen. Ein Konzernsprecher wollte sich dazu nicht äußern./stw/fba/he
03.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2/Medien: Mindestens 19 Tote nach Tornado im US-Bundesstaat Tennessee
NASHVILLE (dpa-AFX) - Im US-Bundesstaat Tennessee sind wegen eines Tornados nach Medienberichten mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen und schwere Sachschäden entstanden. Dies sei ein "sehr tragischer und schwieriger Tag" für Tennessee, sagte Gouverneur Bill Lee am Dienstag vor Journalisten. Fernsehaufnahmen zeigten stellenweise ein Bild der Verwüstung. Rettungskräfte seien in den betroffenen Gebieten in der Stadt Nashville und Umgebung in vollem Einsatz, erklärte er. Im südöstlichen Bundesstaat Tennessee wurden der Notstand ausgerufen und Notunterkünfte eröffnet. Dem örtlichen Fernsehsender WKRN und der Zeitung "Tennessean" zufolge sprachen die Behörden von 19 Toten und Dutzenden Verletzten. Der Katastrophenschutz hatte am Dienstagmorgen (Ortszeit) noch von acht Toten und einer unbekannten Zahl Verletzter gesprochen. Viele Häuser und Gebäude waren demnach schwer beschädigt, viele Bäume umgeknickt und Tausende Haushalte ohne Strom. Auch Straßen und Brücken seien beschädigt worden, erklärte der Katastrophenschutz. US-Präsident Donald Trump sprach den Betroffenen sein Mitgefühl aus. Tornados seien "teuflisch", sagte Trump in Washington und kündigte an, das Katastrophengebiet am Freitag besuchen zu wollen. Der Katastrophenschutz ermahnte Anwohner, beschädigte Gebäude zunächst nicht zu betreten. Die genaue Zahl der Haushalte, die in dem Bundesstaat infolge des nächtlichen Sturms keinen Strom mehr hatten, war am Dienstag och unklar. Der Versorger Nashville Electric erklärte über Twitter, im Stadtbereich seien 47 000 Menschen ohne Strom. Ein Polizeisprecher des Bezirks Putnam sagte im Gespräch mit WKRN, Beamte gingen in den am schwersten betroffenen Gebieten von Haus zu Haus, um Anwohnern in Not zu helfen. Mehrere Menschen galten noch als vermisst. Der Sturm war in der Nacht über die Gebiete hinweggezogen./jbz/DP/stw
03.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Japans Olympia-Ministerin: Verschiebung der Spiele in 2020 möglich
TOKIO (dpa-AFX) - Japans Olympia-Ministerin hält eine Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio innerhalb dieses Jahres für theoretisch möglich. Im Vertrag zur Ausrichtung der Spiele stehe geschrieben, dass das Internationale Olympische Komitee (IOC) nur im Falle, dass die Spiele nicht innerhalb des Jahres 2020 abgehalten werden, das Recht habe, die Spiele abzusagen, sagte Seiko Hashimoto am Dienstag auf eine Frage im Haushaltsauschuss des nationalen Parlaments. "Das kann man so interpretieren, dass man die Spiele verschieben kann, sofern die Spiele innerhalb des Jahres 2020 stattfinden", erklärte die Olympia-Ministerin dem japanischen Fernsehsender NHK zufolge. Das IOC wie auch die japanischen Organisatoren haben immer wieder bekräftigt, dass man trotz des Coronavirus-Ausbruchs an den Spielen in Tokio wie geplant festhält. "Das IOC setzt sich weiterhin voll und ganz für den Erfolg der Olympischen Spiele ein", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Dienstag nach einer Exekutivsitzung. Seit Mitte Februar sei eine Task Force, bestehend aus IOC, Organisationskomitee, der Stadt Tokio, der japanischen Regierung und teilweise auch der Weltgesundheitsorganisation im Einsatz. "Es sei eine konstruktive Art der Kooperation, sagte Bach und fügte hinzu: "Wir bleiben sehr zuversichtlich." Auf eine Verschiebung oder gar Absage der Sommerspiele ging der 66-Jährige nicht ein. Die Sommerspiele in Tokio sollen nach bisheriger Planung am 24. Juli eröffnet werden. Doch gibt es wegen der Ausbreitung des Virus Spekulationen, die Spiele könnten verschoben oder sogar abgesagt werden. Japan zählt bisher ein Dutzend Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Die meisten Sportveranstaltungen sowie vorolympischen Wettkämpfe wurden in dem Land bereits abgesagt, um eine Ausbreitung des neuartigen Virus Sars-CoV-2 zu verhindern. Bach ermutigte alle Athleten, "die Vorbereitungen auf die Spiele fortzusetzen - mit voller Zuversicht und Vollgas"./ln/ac/tas/DP/stw