Optionsschein | Call | E.ON | 8,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC3FPM
  • ISIN: DE000MC3FPM7
  • Optionsschein

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf E.ON hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 30.05.2020 10:32:05 Quelle: dpa
Verbrauchern droht höherer Strompreis - Wirtschaft will Entlastungen
BERLIN (dpa-AFX) - Den Verbrauchern in Deutschland droht im kommenden Jahr ein kräftiger Anstieg ihrer Stromkosten. Der bundesweite Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde könnte um 7 Prozent auf 32,2 Cent hochschnellen, wenn der erwartete Anstieg der Ökostromumlage nicht verhindert wird, hat das Vergleichsportal Verivox errechnet. Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse in diesem Fall mit Mehrkosten von 88 Euro rechnen. Nach einer Prognose der Denkfabrik Agora Energiewende könnte die Umlage für den Ausbau der erneuerbaren Energien 2021 vor allem wegen des deutlich gesunkenen Strompreises an der Börse und des Einbruchs der Stromnachfrage durch die Corona-Krise von jetzt 6,8 Cent je Kilowattstunde auf ein Rekordhoch von etwa 8,6 Cent steigen. Auch der Energieversorger Eon und die IG Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) rechnen mit einem ähnlichen Anstieg, wenn nicht gegengesteuert werde. Wirtschaftsverbände forderten die Bundesregierung zum Handeln auf. "Wenn die Strompreise weiter ansteigen, könnte das eine schwere Bremse beim Weg aus der Krise sein", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands BDI, Holger Lösch, der Deutschen Presse-Agentur. Die Hauptgeschäftsführerin des Energieverbandes BDEW, Kerstin Andreae, sagte der dpa, es sei höchste Zeit zu handeln, um einen drastischen Anstieg der Strompreise zu vermeiden. Entlastungen bei den Strompreisen könnten auch Teil eines milliardenschweren Konjunkturpakets sein, über das die Spitzen der schwarz-roten Koalition nach Pfingsten entscheiden wollen. Die Bundesregierung plant bisher im Zuge ihres Klimaschutzprogramms, die EEG-Umlage von 2021 an schrittweise um rund 1,5 Cent pro Kilowattstunde zu senken - im Gegenzug zu Belastungen beim Tanken und Heizen. Von 2021 an startet im Verkehr und bei Gebäuden eine CO2-Bepreisung. Aber auch in diesem Fall könnten die Verbraucher nicht auf einen sinkenden Strompreis hoffen. Nach Verivox-Berechnungen würde das immer noch zu einer jährlichen Mehrbelastung des Drei-Personen-Haushalts von 17 Euro führen. IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis fordert, die EEG-Umlage als Teil des Corona-Konjunkturpakets ganz abzuschaffen und die Kosten der Energiewende über den Bundeshaushalt zu finanzieren. "Nie war das notwendiger als heute", sagte Vassiliadis der dpa. Die Streichung der Umlage "hätte eine weitaus sozialere Wirkung als etwa eine Steuerentlastung". Mit den Einnahmen aus der Umlage wird die Differenz zwischen dem an der Börse ermittelten Strompreis und den garantierten Zahlungen an die Ökostromproduzenten ausgeglichen. Wegen der deutlich gesunkenen Börsenpreise ist diese Lücke zuletzt erheblich größer geworden. Das EEG-Konto, auf das die Zahlungen der Stromkunden und die Einnahmen aus dem Verkauf des Ökostroms an der Börse fließen, hat sich deutlich geleert. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion, der das Konto zusammen mit den drei anderen Netzbetreibern verwaltet, musste sich deshalb einen Kredit in Höhe von 500 Millionen Euro sichern, um die Zahlungen leisten zu können. Die Menge des mit erneuerbaren Energien erzeugten Stroms ist weiter angestiegen. Nach Berechnungen des Energiekonzerns Eon wurden seit Anfang des Jahres bereits mehr als 108 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom eingespeist - das entspreche einer Steigerung um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Neben der EEG-Umlage sind auch Netzentgelte ein wichtiger Bestandteil des Strompreises - an diesem Punkt will der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ansetzen. Hauptgeschäftsführer Lösch sagte, von einer Senkung der Netzentgelte würden sowohl die meisten Unternehmen als auch Privatverbraucher gleichermaßen profitieren. Die Kohlekommission habe eine Senkung der Netzentgelte im Volumen von zwei Milliarden Euro pro Jahr vorgeschlagen. Eine Senkung der Stromsteuer auf den europäischen Mindestsatz - dies ist ebenfalls in der politischen Debatte - würde vor allem Privatverbrauchern zugute kommen. Netzkosten und EEG-Umlage seien absehbar die beiden größten Treiber der Stromkosten, sagte Lösch. "Daher ist es richtig, mit Entlastungen an diesen beiden Stellen anzusetzen. Gerade bei einer Steuerfinanzierung von Teilen des EEG muss allerdings sichergestellt sein, dass es keine beihilferechtliche Unsicherheit gibt." Die Kosten für den Strombezug dürften nicht weiter unkontrolliert steigen: "Die Unternehmen sind ohnehin schwer angeschlagen." Hohe Preise hemmten zudem eine klimapolitisch notwendige stärkere Elektrifizierung von Industrieprozessen, so Lösch: "Deutschland muss bei den Strompreisen runter vom europäischen Spitzenplatz." BDEW-Hauptgeschäftsführerin Andreae forderte eine spürbare Senkung der Steuer- und Abgabenlast, die in Deutschland mit mehr als 50 Prozent des Strompreises besonders hoch ausfalle. "Das ist nicht nur eine enorme Belastung für die Verbraucher, sondern behindert auch die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes und ist klimapolitisch kontraproduktiv." Durch die Corona-Krise werde sich diese Schieflage noch verstärken. Die Vereinbarungen zur CO2-Bepreisung und der damit einhergehenden Entlastung der EEG-Umlage aus dem Klimaschutzprogramm müssten zügig umgesetzt werden. Außerdem gehe es darum, die EEG-Umlage dauerhaft zu senken. Die Stromsteuer müsse runter auf das europarechtliche Mindestmaß./hff/DP/fba
28.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Störfeuer gegen RWE-Deal: Eon sieht Klage der Konkurrenz gelassen
ESSEN (dpa-AFX) - Eon-Chef Johannes Teyssen sieht den Klagen mehrerer regionaler Energieversorger gegen seinen Deal mit dem einstigen Rivalen RWE gelassen entgegen. "Wir messen diesen Klagen, wenn überhaupt, äußerst geringe Erfolgsaussichten zu", sagte Teyssen am Donnerstag bei der online abgehaltenen Eon-Hauptversammlung. Die Kläger sehen durch die Vereinbarung von Eon und RWE erhebliche Nachteile für den Wettbewerb und die Verbraucher. Die von elf Unternehmen um die Frankfurter Mainova beim Gericht der Europäischen Union angekündigte Klage richte sich gegen die Freigabe der EU für den Verkauf der erneuerbaren Energien von Eon an RWE, sagte Teyssen. Er rechne fest mit weiteren Klagen. Sie könnten den Zeitplan für die vollständige Integration der RWE-Tochter Innogy bei Eon aber nicht aufhalten. Das Verfahren zur Eintragung der Verschmelzung ins Handelsregister sei sehr fortgeschritten. Die volle Integration von Innogy werde wie geplant bis Jahresende abgeschlossen sein. Eon und RWE haben eine weitreichende Neuaufteilung ihrer Geschäftsfelder vereinbart. Dazu haben sie die RWE-Tochter Innogy unter sich aufgeteilt. Eon hat die Energienetze und das Kundengeschäft von Innogy übernommen und versorgt jetzt rund 50 Millionen Kunden in Europa mit Strom und Gas. RWE hat die erneuerbaren Energien von Eon erhalten und bekommt noch die Ökostromproduktion von Innogy. Teyssen möchte auch nach Ende der Corona-Krise Aktionärstreffen des größten deutschen Energiekonzerns online abhalten. Es gebe zwar noch deutlichen Raum für Verbesserungen. Er werbe aber "ausdrücklich dafür, den Weg für eine modernere und zeitgerechtere Hauptversammlung zu suchen". Wegen der Corona-Pandemie hat der Gesetzgeber Aktiengesellschaften in Deutschland erstmals virtuelle Hauptversammlungen erlaubt. Viele Konzerne nutzen die auf dieses Jahr befristete Ausnahmeregelung. Teyssen warnte davor, die neuen Möglichkeiten "leichtfertig in einem Jahr wieder wegzuwerfen". Von Mischformaten aus Online- und Präsenzveranstaltung halte er nichts. Als großer europäischer Versorger spüre Eon nach dem coronabedingten Einbruch des Stromverbrauchs noch keine spürbare Belebung der Nachfrage. "Wir sind fast noch auf einem festgefrorenen Plateau von minus 10 Prozent." Ohne eine Belebung der Nachfrage würden sich die Wirtschaft und der Stromabsatz nicht erholen./hff/DP/men
28.05.2020 Quelle: dpa
Eon-Chef Teyssen möchte Online-Hauptversammlungen beibehalten
ESSEN (dpa-AFX) - Eon-Chef Johannes Teyssen möchte auch nach Ende der Corona-Krise Aktionärstreffen des größten deutschen Energiekonzerns online abhalten. Es gebe zwar noch deutlichen Raum für Verbesserungen bei virtuellen Hauptversammlungen. Er werbe aber "ausdrücklich dafür, den Weg für eine modernere und zeitgerechtere Hauptversammlung zu suchen", sagte Teyssen am Donnerstag bei der Eon-Hauptversammlung. Er warnte davor, die neuen Möglichkeiten "leichtfertig in einem Jahr wieder wegzuwerfen". Auch Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley plädierte dafür, Online-Hauptversammlungen weiter zu nutzen. Erstmals habe weltweit jeder Aktionär von Eon die Chance hat an der Hauptversammlung teilzunehmen. Die fast 70-prozentige Präsenz des Grundkapital an der Hauptversammlung sei ein Rekordwert seit der Börseneinführung der Eon-Vorgängerin Veba Mitte der sechziger Jahre. Mit Online-Hauptversammlungen können die Konzerne auch Geld sparen. Nach Eon-Angaben kostet die Übertragung im Netz weniger als ein Viertel einer Präsenz-Hauptversammlung. Gemäß Aktiengesetz müssen Vorstand, Aufsichtsrat und Eigentümer der Unternehmen normalerweise physisch zusammenkommen, um Beschlüsse zu fassen. Weil zu Hauptversammlungen mehrere Tausend Menschen zusammenkommen, erlaubt der Gesetzgeber Aktiengesellschaften in Deutschland wegen der Corona-Pandemie erstmals virtuelle Hauptversammlungen. Viele Konzerne nutzen diese auf dieses Jahr befristete Ausnahmeregelung./hff/DP/men