Optionsschein | Call | Commerzbank | 4,50 | 11.12.20

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  • WKN: MC3FP0
  • ISIN: DE000MC3FP09
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

10.08.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Banken wieder gefragt - Händler sehen Branchenrotation
FRANKFURT (dpa-AFX) - Anleger haben am Montag bei den zuletzt eher gemiedenen Finanzwerte zugegriffen. Deren europäischer Sektorindex Stoxx Europe 600 Banks rückte am Vormittag um fast ein Prozent vor, nachdem er vor einigen Tagen auf einem Tief seit Ende Mai angekommen war und sich seither auch nicht groß davon erholen konnte. Börsianer verwiesen dabei auf gute Vorgaben aus Asien und auch New York. Dort hatten Großbanken wie JPMorgan oder Goldman Sachs am Freitag mit Gewinnen in Reichweite ihres Tageshochs geschlossen. In Deutschland setzten sich die Papiere der Deutschen Bank nun mit einem Anstieg um mehr als zwei Prozent an die Spitze im schwächeren Dax. Die Titel der Commerzbank schafften es im MDax immerhin mit gut einem Prozent ins Plus. Im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx gehörten die vorderen Plätze unter anderem der Banco Santander, der ING und der Societe Generale mit Anstiegen von mindestens einem Prozent. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect Bank sieht ein ermutigendes Signal in den zuletzt wieder besser werdenden Konjunkturindikatoren. "Daraus schließen einige Marktteilnehmer, dass auch das Gröbste bei den Kreditausfallrisiken überstanden sein könnte", folgerte der Experte. Am Freitag hatte sich die Lage am US-Arbeitsmarkt nach dem Corona-Einbruch weiter verbessert. Am Donnerstag davor hatten sich die Auftragseingänge in der deutschen Industrie unerwartet stark erholt./tih/mis
09.08.2020 Quelle: dpa
Entscheidung über Rauswurf von Wirecard aus dem Dax rückt näher
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wann fliegt der insolvente Skandal-Konzern Wircard aus dem Dax, fragen sich Anleger. Klarheit soll es im Laufe der Woche geben. Bis spätestens 13. August will die Deutsche Börse das Ergebnis einer Konsultation mit Markteilnehmern über Änderungen der Index-Regeln veröffentlichen. Die Umsetzung dauert dann etwa eine Woche. Wirecard müsste noch im August die höchste deutsche Börsenliga verlassen - statt erst nach der regulären Index-Überprüfung Anfang September. Als Kandidaten für einen Aufstieg in den Index der 30 Börsenschwergewichte gelten vor allem der Essenslieferdienst Delivery Hero und der Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise. Die Deutsche Börse hatte nach Kritik am Umgang mit dem in einen Bilanzskandal verstrickten und insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard eine Überarbeitung des Regelwerks für den Aktienindex Dax angekündigt. Bislang musste ein Unternehmen nur im Fall einer Abwicklung oder einer Abweisung des Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse "umgehend" aus einem Auswahlindex herausgenommen werden. Wirecard hatte im September 2018 den Platz der Commerzbank im Dax übernommen. In diesem Juni räumte das Unternehmen Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro ein. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht mittlerweile von einem "gewerbsmäßigen Bandenbetrug" bei dem Unternehmen aus, und zwar seit 2015. Maßgeblich für die Zugehörigkeit zum Kreis der 30 Dax-Konzerne sind Börsenumsatz (Handelsvolumen) und Börsenwert (Marktkapitalisierung) eines Unternehmens. Der als Aufstiegskandidat gehandelte Aromenhersteller Symrise ist der Öffentlichkeit wenig bekannt. Die Geruchs- und Geschmacksstoffe des Holzmindener Herstellers finden sich dagegen in vielen Produkten - zum Beispiel in Shampoo, Zahnpasta oder im Essen. Das Unternehmen, das mehr als 10 000 Mitarbeiter beschäftigt, verdiente im vergangenen Jahr unter dem Strich 304 Millionen Euro bei einem Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Der Essenslieferdienst Delivery Hero erwirtschaftete im vergangenen Jahr dank des Verkaufs seines Deutschlandgeschäfts einen Gewinn. Doch operativ schreibt das Unternehmen weiterhin rote Zahlen. Er könne noch keine Prognose abgeben, wann im laufenden Geschäft kostendeckend gearbeitet werde, sagte Finanzchef Emmanuel Thomassin im Juni. Delivery Hero betreibt in mehr als 40 Ländern Bestellplattformen für Essen lokaler Anbieter und beschäftigt 25 000 Mitarbeiter. In diesem Jahr rechnet das Berliner Unternehmen weltweit mit einem Umsatz zwischen 2,4 Milliarden und 2,6 Milliarden Euro. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden (ETFs). Dort muss dann umgeschichtet werden, was in der Regel Einfluss auf die Aktienkurse hat. Die Zugehörigkeit zum Dax ist aber auch eine Frage von Prestige: Gerade für internationale Investoren ist das wichtigste deutsche Börsenbarometer das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Die Zusammensetzung der Aktienindizes der Deutschen Börse wird vierteljährlich überprüft. Nächster regulärer Termin ist der 3. September 2020./mar/DP/he
05.08.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Commerzbank-Zahlen überzeugen Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den Quartalszahlen der Commerzbank am Mittwoch haben die Anleger bei den Aktien des Geldhauses kräftig zugegriffen. Am Vormittag gewannen die Papiere 4,89 Prozent auf 4,72 Euro und gehörten damit zu den stärksten Werten im MDax, der zeitgleich 1,2 Prozent höher notierte. Sie bauten damit ihre Gewinne nach den überraschenden Rücktrittsankündigungen von Konzernchef Martin Zielke und Chefaufseher Stefan Schmittmann von Anfang Juli aus. Damals hatte die Aktie nur etwas mehr als vier Euro gekostet. Im zweiten Quartal lief das Tagesgeschäft der Bank besser als erwartet. Der operative Gewinn sank zwar um rund ein Drittel, Analysten hatten aber mit einer Halbierung gerechnet. Wegen der Corona-Pandemie und der Kosten für den Konzernumbau 2020 rechnet die Commerzbank jetzt mit einem Verlust. Für Experten kommt dieses Ziel jedoch nicht überraschend, da sie größtenteils ohnehin schon mit einem Minus gerechnet hatten. Am Markt wurde hervorgehoben, dass die Bank bei wichtigen Kennziffern wie dem operativen Ergebnis oder den Erträgen die Erwartungen übertroffen habe. Martina Matouskova vom Analysehaus Jefferies sprach denn auch von einem guten Zwischenbericht, auch wegen eines guten Kostenmanagements und einer robusten Entwicklung bei der Kernkapitalquote. Allerdings schränkte sie angesichts des Ausblicks auch ein, dass das zweite Quartal das wohl einzige positive Quartal in diesem Jahr bleiben werde. Angesichts der Umstände habe die Bank ein ordentliches zweites Quartal hinter sich gebracht, schrieb Analystin Anke Reinge vom Analysehaus RBC. Positiv seien vor allem die fortgesetzten Fortschritte in puncto Kostenkontrolle. Ihr Kollege Benjamin Goy von der Deutschen Bank merkte an, dass die Erträge und die Kosten dafür gesorgt hätten, dass die Bank besser als erwartet abgeschnitten habe. Gefallen habe ihm auch die Entwicklung des Eigenkapitals./edh/ssc/fba