Optionsschein | Call | Exxon Mobil | 70,00 | 11.12.20

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  • WKN: MC3FEF
  • ISIN: DE000MC3FEF5
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Exxon Mobil hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Exxon Mobil hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

19.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Pompeo setzt Maduro auf Südamerika-Tour unter Druck - 'Er muss gehen'
GEORGETOWN (dpa-AFX) - Rund eineinhalb Monate vor der US-Wahl im November hat Außenminister Mike Pompeo den Druck auf Venezuelas Präsidenten Nicolas Maduro erhöht, die Macht in dem südamerikanischen Krisenstaat abzugeben. Pompeo nannte Maduro, gegen den die USA im März Anklage erhoben und eine Art Kopfgeld ausgesetzt hatten, auf einer Pressekonferenz in Guyanas Hauptstadt Georgetown am Freitag (Ortszeit) "einen angeklagten Drogenhändler". "Das bedeutet, er muss gehen", sagte Pompeo. Der US-Außenminister befindet sich zurzeit auf einer Reise in Südamerika, die teilweise darauf abzielt, Druck auf den autoritär regierenden Maduro auszuüben. So kündigte Pompeo die Umsetzung eines Abkommens über gemeinsame Seepatrouillen mit Guyana zur Drogenbekämpfung an, das laut der guayanischen Zeitung "Stabroek News" fast 20 Jahre alt ist. Guyanas Präsident Mohamed Irfaan Ali gab bei dem ersten Besuch eines US-Außenministers in seinem Land auch die Unterzeichnung eines Abkommens zur Energie- und Infrastrukturfinanzierung bekannt. Kein staatseigenes Unternehmen könne die Qualität der Produkte und Dienstleistungen privater US-amerikanischer Unternehmen übertreffen, hatte Pompeo mit Blick auf den wachsenden Einfluss Chinas in der Region bei seinem ersten Stopp zuvor in Suriname gesagt. Ein vom US-Ölkonzern ExxonMobil angeführtes Konsortium hatte 2015 vor Guyanas Küste große Erdölvorkommen gefunden. Der Export lief in diesem Jahr an. Guyana ist eines der ärmsten Länder Südamerikas, gelegen im Norden des Kontinents. Der Internationale Währungsfonds IWF erwartet für 2020 allerdings ein Wirtschaftswachstum bis zu 86 Prozent. Nach Schätzungen könnten Einnahmen aus dem Ölgeschäft dem Staat bis 2030 etwa zehn Milliarden Euro in die Kassen bringen. Einer Vereinbarung zwischen der Regierung und ExxonMobil zufolge gehen 75 Prozent der Einnahmen zunächst zur Kostendeckung an den Konzern. 25 Prozent soll der Staat bekommen. Die damalige Opposition um Ali als Präsidentschaftskandidaten hatte diese Regelung im Wahlkampf kritisiert, weil sie ExxonMobil stark bevorteile./mfa/DP/zb
19.09.2020 Quelle: dpa
Pompeo setzt Maduro auf Südamerika-Tour unter Druck - 'Er muss gehen'
GEORGETOWN (dpa-AFX) - Rund eineinhalb Monate vor der US-Wahl im November hat Außenminister Mike Pompeo den Druck auf Venezuelas Präsidenten Nicolas Maduro erhöht, die Macht in dem südamerikanischen Krisenstaat abzugeben. Pompeo nannte Maduro, gegen den die USA im März Anklage erhoben und eine Art Kopfgeld ausgesetzt hatten, auf einer Pressekonferenz in Guyanas Hauptstadt Georgetown am Freitag (Ortszeit) "einen angeklagten Drogenhändler". "Das bedeutet, er muss gehen", sagte Pompeo. Der US-Außenminister befindet sich zurzeit auf einer Reise in Südamerika, die teilweise darauf abzielt, Druck auf den autoritär regierenden Maduro auszuüben. So kündigte Pompeo die Umsetzung eines Abkommens über gemeinsame Seepatrouillen mit Guyana zur Drogenbekämpfung an, das laut der guayanischen Zeitung "Stabroek News" fast 20 Jahre alt ist. Guyanas Präsident Mohamed Irfaan Ali gab bei dem ersten Besuch eines US-Außenministers in seinem Land auch die Unterzeichnung eines Abkommens zur Energie- und Infrastrukturfinanzierung bekannt. Ein vom US-Ölkonzern ExxonMobil angeführtes Konsortium hatte 2015 vor Guyanas Küste große Erdölvorkommen gefunden. Der Export lief in diesem Jahr an. Guyana ist eines der ärmsten Länder Südamerikas, gelegen im Norden des Kontinents. Der Internationale Währungsfonds IWF erwartet für 2020 allerdings ein Wirtschaftswachstum bis zu 86 Prozent. Nach Schätzungen könnten Einnahmen aus dem Ölgeschäft dem Staat bis 2030 etwa zehn Milliarden Euro in die Kassen bringen. Einer Vereinbarung zwischen der Regierung und ExxonMobil zufolge gehen 75 Prozent der Einnahmen zunächst zur Kostendeckung an den Konzern. 25 Prozent soll der Staat bekommen. Die damalige Opposition um Ali als Präsidentschaftskandidaten hatte diese Regelung im Wahlkampf kritisiert, weil sie ExxonMobil stark bevorteile./mfa/DP/zb
25.08.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/INDEX-MONITOR/Opfer des Techbooms: ExxonMobil fliegt aus dem Dow
(Im 7. Absatz wird die Größenordnung des Börsenwertes von Apple angepasst. Es sind Billionen rpt Billionen.) NEW YORK (dpa-AFX) - Techboom und Krise in der Old Economy: Der steile Aufstieg vieler Techwerte in der Corona-Pandemie und die schwindende Bedeutung fossiler Energien wirbeln den bekanntesten Aktienindex der Welt, den Dow Jones Industrial, durcheinander. Das derzeit am längsten im Dow vertretene Unternehmen, der Ölriese ExxonMobil , muss den Index Ende August verlassen. "Die Änderungen sind ein Zeichen der Zeit - raus mit Energie und rein mit der Cloud," sagte der Investment-Experte Chris Zaccarelli von Independent Advisor Alliance der Nachrichtenagentur Bloomberg. Auslöser für die Indexänderung ist der Aktiensplit von Apple, wie der Indexanbieter S&P am Montagabend mitteilte. In der Folge sinkt nämlich die Gewichtung des iPhone-Konzerns im Dow Jones. Deshalb müsse ein anderer Techwert die Lücke schließen: Nachrücker ist der Softwareexperte und SAP-Rivale Salesforce. Der Index soll schließlich die US-Wirtschaft abbilden, die immer stärker durch Firmen aus der New Economy bestimmt wird. Der Rivale des deutschen Software-Vorzeigekonzerns SAP ist ein Sinnbild des steilen Aufstiegs der Branche in den vergangenen Jahren. Seit den Tiefständen in der Weltfinanzkrise 2008 hat sich der Salesforce-Kurs in etwa vervierzigfacht. Der Konzern bringt es mittlerweile an der Börse auf einen Wert von fast 190 Milliarden Dollar und ist damit rund zehn Milliarden mehr wert als ExxonMobil. Der Aktienkurs des Ölriesen hat sich seit Ende 2008 hingegen nahezu halbiert. Die Änderung im Dow wird am 31. August vor dem Handelsstart umgesetzt. Dann müssen auch der Pharmakonzern Pfizer und der erst vor kurzem durch eine Fusion entstandene Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Raytheon Technologies weichen. Nachrücken werden der Biotechkonzern Amgen und der Mischkonzern Honeywell. Apples Aktiensplit wird ebenfalls am 31. August vollzogen. So erhalten die Aktionäre des Konzerns für jedes Papier drei weitere. Mit einem solchen Schritt wollen Unternehmen ihre Aktien nach starken Kursanstiegen wieder günstiger machen. Gerade Kleinanleger scheuen vor Aktien zurück, die je Stück mehrere hundert Dollar oder Euro kosten. Der Apple-Kurs liegt denn auch nach einem Anstieg um mehr als 70 Prozent allein im bisherigen Jahresverlauf mittlerweile über der Marke von 500 Dollar. Durch den Split wird sich der Kurs vierteln. Zuletzt hatte Apple im Jahr 2014 seinen Wert mit der Ausgabe zusätzlicher Papiere auf mehr Aktien verteilt. Der Börsenwert des Unternehmens aus Cupertino im kalifornischen Silicon Valley hatte jüngst die magische Schwelle von zwei Billionen Dollar überschritten - das ist eine Zwei mit zwölf Nullen. Kein anderes US-Unternehmen wurde jemals so hoch gehandelt. Wer 1990 rund zweitausend Dollar in Apple-Anteile investiert und die Papiere seitdem gehalten hat, ist mittlerweile Millionär. Bei der Berechnung des Dow Jones Industrial spielen aber die Aktienkurse die wesentliche Rolle - auf die Marktkapitalisierung kommt es nicht an. Und durch den Aktiensplit von Apple wird der Kurs sinken, da sich der Wert des Konzerns auf mehr Papiere verteilt. Damit würde auch die Bedeutung der Techbranche zurückgehen, weshalb der Indexanbieter S&P nun nachbesserte. Die Bedeutung der aktuellen Techbooms und die Nachteile einer zu hohen Gewichtung der klassischen Industrie für Indizes zeigen die Entwicklungen des Dow Jones und des Techwerte-Barometers Nasdaq 100. Während der Dow 2020 noch immer leicht im Minus notiert, hat der Nasdaq 100 die Corona-Krise längst abgehakt und mit einem Plus von 33 Prozent im laufenden Jahr längst Rekordhöhe erreicht./mis/stw/stk
25.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/INDEX-MONITOR/Opfer des Techbooms: Ölriese ExxonMobil fliegt aus dem Dow
NEW YORK (dpa-AFX) - Techboom und Krise in der Old Economy: Der steile Aufstieg vieler Techwerte in der Corona-Pandemie und die schwindende Bedeutung fossiler Energien wirbeln den bekanntesten Aktienindex der Welt, den Dow Jones Industrial, durcheinander. Das derzeit am längsten im Dow vertretene Unternehmen, der Ölriese ExxonMobil , muss den Index Ende August verlassen. "Die Änderungen sind ein Zeichen der Zeit - raus mit Energie und rein mit der Cloud," sagte der Investment-Experte Chris Zaccarelli von Independent Advisor Alliance der Nachrichtenagentur Bloomberg. Auslöser für die Indexänderung ist der Aktiensplit von Apple, wie der Indexanbieter S&P am Montagabend mitteilte. In der Folge sinkt nämlich die Gewichtung des iPhone-Konzerns im Dow Jones. Deshalb müsse ein anderer Techwert die Lücke schließen: Nachrücker ist der Softwareexperte und SAP-Rivale Salesforce. Der Index soll schließlich die US-Wirtschaft abbilden, die immer stärker durch Firmen aus der New Economy bestimmt wird. Der Rivale des deutschen Software-Vorzeigekonzerns SAP ist ein Sinnbild des steilen Aufstiegs der Branche in den vergangenen Jahren. Seit den Tiefständen in der Weltfinanzkrise 2008 hat sich der Salesforce-Kurs in etwa vervierzigfacht. Der Konzern bringt es mittlerweile an der Börse auf einen Wert von fast 190 Milliarden Dollar und ist damit rund zehn Milliarden mehr wert als ExxonMobil. Der Aktienkurs des Ölriesen hat sich seit Ende 2008 hingegen nahezu halbiert. Die Änderung im Dow wird am 31. August vor dem Handelsstart umgesetzt. Dann müssen auch der Pharmakonzern Pfizer und der erst vor kurzem durch eine Fusion entstandene Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Raytheon Technologies weichen. Nachrücken werden der Biotechkonzern Amgen und der Mischkonzern Honeywell. Apples Aktiensplit wird ebenfalls am 31. August vollzogen. So erhalten die Aktionäre des Konzerns für jedes Papier drei weitere. Mit einem solchen Schritt wollen Unternehmen ihre Aktien nach starken Kursanstiegen wieder günstiger machen. Gerade Kleinanleger scheuen vor Aktien zurück, die je Stück mehrere hundert Dollar oder Euro kosten. Der Apple-Kurs liegt denn auch nach einem Anstieg um mehr als 70 Prozent allein im bisherigen Jahresverlauf mittlerweile über der Marke von 500 Dollar. Durch den Split wird sich der Kurs vierteln. Zuletzt hatte Apple im Jahr 2014 seinen Wert mit der Ausgabe zusätzlicher Papiere auf mehr Aktien verteilt. Der Börsenwert des Unternehmens aus Cupertino im kalifornischen Silicon Valley hatte jüngst die magische Schwelle von zwei Milliarden Dollar überschritten - das ist eine Zwei mit zwölf Nullen. Kein anderes US-Unternehmen wurde jemals so hoch gehandelt. Wer 1990 rund zweitausend Dollar in Apple-Anteile investiert und die Papiere seitdem gehalten hat, ist mittlerweile Millionär. Bei der Berechnung des Dow Jones Industrial spielen aber die Aktienkurse die wesentliche Rolle - auf die Marktkapitalisierung kommt es nicht an. Und durch den Aktiensplit von Apple wird der Kurs sinken, da sich der Wert des Konzerns auf mehr Papiere verteilt. Damit würde auch die Bedeutung der Techbranche zurückgehen, weshalb der Indexanbieter S&P nun nachbesserte. Die Bedeutung der aktuellen Techbooms und die Nachteile einer zu hohen Gewichtung der klassischen Industrie für Indizes zeigen die Entwicklungen des Dow Jones und des Techwerte-Barometers Nasdaq 100. Während der Dow 2020 noch immer leicht im Minus notiert, hat der Nasdaq 100 die Corona-Krise längst abgehakt und mit einem Plus von 33 Prozent im laufenden Jahr längst Rekordhöhe erreicht./mis/stw/stk