Turbo Open End | Short | Intel | 53,827

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  • WKN: MC3D82
  • ISIN: DE000MC3D829
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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29.10.2019 21:00:01

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Basiswert

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- 13.11.2019 22:26:07

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Intel hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

05.11.2019 Quelle: dpa
Roboterwagen-Firma: Auch Privatautos werden autonom fahren
JERUSALEM (dpa-AFX) - Der zu Intel gehörende Roboterwagen-Entwickler Mobileye rechnet damit, dass nach dem Jahr 2025 Technik zum autonomen Fahren auch in private Autos einziehen wird. Zunächst werde zwar der Fokus auf Robotaxi-Diensten in Städten liegen, aber in dünn besiedelten Gebieten wäre die Auslastung solcher Angebote zu niedrig, um sie rentabel zu machen, sagte Mobileye-Manager Erez Dagan. In der Branche gibt es auch die Ansicht, dass Technik zum autonomen Fahren nur Robotaxi-Diensten vorbehalten bleiben werde. Zur Strategie von Mobileye gehört, Fahrassistenz-Systeme in heutigen Fahrzeugen als Sprungbrett in die Roboterwagen-Ära zu nutzen. Mobileye setzt dabei aktuell vor allem auf Kameras. Mit ihren Bildern sollen auch besonders detailreiche digitale Karten, die später von Roboterwagen genutzt werden sollen, automatisch auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Die Aufnahmen kommen unter anderem aus Kameras in Fahrzeugen von BMW, Volkswagen und Nissan. Mit Millionen Autos auf den Straßen habe Mobileye eine ausreichende Abdeckung für das Projekt, betonte Dagan, der bei der Firma für die Roboterwagen-Strategie zuständig ist. Zum ersten Quartal 2020 sollen die HD-Karten von Mobileye komplett die Europäische Union und bis Ende 2020 auch den Großteil der USA erfassen. Mit dem Geschäft mit Fahrassistenz-Systemen könne Mobileye seine Entwicklung von Roboterwagen-Technik finanzieren. Als neuer Partner von Mobileye wurde bei einem Investorentag am Dienstag der chinesische Autobauer Nio vorgestellt. Zusammen wolle man unter anderem ein Robotaxi-Fahrzeug für den weltweiten Einsatz entwickeln. Das Vorhaben, gemeinsam mit Volkswagen einen Robotaxi-Service in Tel Aviv zu starten, liege im Zeitplan, sagte Dagan. Mobileye geht davon aus, dass solche Angebote zum Jahr 2030 ein Marktvolumen von 160 Milliarden Dollar erreichen. Intel hatte die isrealische Firma Mobileye im Frühjahr 2017 für gut 15 Milliarden Dollar übernommen. Seit Jahren läuft ein Wettlauf zwischen Autoherstellern, Start-ups und Schwergewichten aus der Tech-Branche um die Entwicklung von Technik zum autonomen Fahren. Die Google-Schwesterfirma Waymo, die als besonders weit gilt, testet bereits einen Robotaxi-Service in einem Vorort der Stadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona./so/DP/edh