Optionsschein | Call | Daimler | 41,00 | 13.12.19

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  • WKN: MC3CHJ
  • ISIN: DE000MC3CHJ7
  • Optionsschein

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0,71 EUR

10.12.2019 13:09:18

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0,73 EUR

10.12.2019 13:09:18

Tägliche Änderung (Geld)

-8,97 %

-0,070 EUR 10.12.2019 13:09:18

Basiswert

48,21 EUR

-1,60 % 10.12.2019 14:05:47

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 10.12.2019 10:26:07 Quelle: dpa
Umwelthilfe-Chef: Frankfurt muss mehr tun als Wiesbaden
KASSEL/FRANKFURT (dpa-AFX) - In Frankfurt müssen nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) wesentlich größere Anstrengungen für saubere Luft unternommen werden als in Wiesbaden. "Ich glaube, dass wir hier auf jeden Fall mehr Maßnahmen brauchen als in Wiesbaden im letzten Jahr beschlossen wurden", sagte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch am Dienstag in Kassel. Dort sollte am Morgen die Verhandlung zu möglichen Fahrverboten in Frankfurt beginnen. Die Stadt Wiesbaden hatte Schritte wie zusätzliche Radwege, Park-and-Ride-Parkplätze sowie den Einsatz von Elektrobussen beschlossen und so eine Einigung mit der Umwelthilfe erreicht. Auch Frankfurt hat schon Maßnahmen beschlossen, um den Stickstoffdioxid-Ausstoß zu senken. Doch das reicht aus Sicht der Umwelthilfe nicht. Daher befasst sich nun der Hessische Verwaltungsgerichtshof in einem Berufungsverfahren mit der Klage der DUH. Beklagte Partei ist das Land Hessen, das für die Luftreinhaltung zuständig ist. Für das Verfahren in Kassel sind zunächst zwei Tage angesetzt. (9 A 2691/18) Die Umwelthilfe hatte wegen zu hoher Luftverschmutzung in bundesweit mehr als 30 Städten Klage eingereicht. Auch hessische Kommunen waren betroffen: Die landesweit bisher einzigen Fahrverbote gelten auf zwei Straßen in Darmstadt. Wiesbaden konnte dies abwenden, indem die Stadt ein millionenschweres Maßnahmenpaket für sauberere Luft zusagte. Im Fall von Limburg und Offenbach laufen Klagen./geh/DP/jha
Heute 10.12.2019 06:18:36 Quelle: dpa
ROUNDUP: Gerichtshof entscheidet über Fahrverbote in Frankfurt
KASSEL/FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit möglichen Dieselfahrverboten in Frankfurt befasst sich der Hessische Verwaltungsgerichtshof an diesem Dienstag (10.15 Uhr). In dem Berufungsverfahren wird über eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) wegen zu hoher Schadstoffwerte in der Luft entschieden. Beklagte Partei ist das Land Hessen, das für die Luftreinhaltung zuständig ist. Für das Verfahren in Kassel sind zunächst zwei Tage angesetzt. Wenn die Zeit am (heutigen) Dienstag nicht reicht, soll die mündliche Verhandlung am Mittwoch fortgesetzt werden. (9 A 2691/18) Die Umwelthilfe hatte wegen zu hoher Luftverschmutzung in bundesweit mehr als 30 Städten Klagen eingereicht. Auch hessische Kommunen waren betroffen: Die landesweit bisher einzigen Fahrverbote gelten auf zwei Straßen in Darmstadt. Wiesbaden konnte dies abwenden, indem die Stadt ein millionenschweres Maßnahmenpaket für sauberere Luft zusagte. Im Fall von Limburg und Offenbach laufen noch Klagen, über die noch nicht entschieden wurde. In erster Instanz war die Klage der Deutschen Umwelthilfe für Fahrverbote in Frankfurt erfolgreich gewesen. Das Verwaltungsgericht in Wiesbaden hatte Ende September sogar eine Fahrverbotszone vorgesehen, die sich auf das Gebiet der derzeitigen Umweltzone in Hessens größter Stadt erstrecken könnte. Einen entsprechenden Eilantrag, dieses Verbot vor der endgültigen gerichtlichen Klärung umzusetzen, lehnte der Verwaltungsgerichtshof aber ab. Frankfurt hat bereits Schritte für bessere Luft eingeleitet. Dass es zu vorübergehenden und beschränkten Dieselfahrverboten auf einzelnen Straßen kommen könnte, hat die Stadt zuletzt trotzdem nicht ausgeschlossen. Ihrer Ansicht nach braucht es aber kein flächendeckendes Fahrverbot, da zuletzt an einigen Messstellen die gemessenen Schadstoffwerte gesunken seien. Laut EU-Grenzwert dürfen es im Jahresmittel höchstens 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter sein. Vor allem Dieselmotoren werden für die hohen Schadstoffwerte verantwortlich gemacht./geh/DP/jha
Heute 10.12.2019 06:15:02 Quelle: dpa
Experte rechnet mit zusätzlichen Rabatten auf Elektro-Autos
FRANKFURT/ESSEN (dpa-AFX) - Neuwagenkäufer können sich nach Einschätzung des Branchen-Experten Ferdinand Dudenhöffer auf zusätzliche Rabatte bei emissionsarmen Autos einstellen. Im kommenden Jahr müssten die Hersteller die Verkäufe von Hybriden, Elektroautos und Kleinwagen steigern, um die neuen CO2-Regeln der EU zu erfüllen, heißt es in der regelmäßigen Rabattstudie von Dudenhöffers CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen. An die Stelle der nahezu ausgelaufenen Preisnachlässe beim Eintausch alter Dieselfahrzeuge würden 2020 sogenannte CO2-Rabatte treten, meint Dudenhöffer. Der Opel-Mutterkonzern PSA habe bereits den Händlern seiner Hauptmarke Peugeot harte Zielvorgaben für Elektroautos und CO2-Quoten gemacht. Die Schwestermarke Opel und andere Hersteller würden voraussichtlich folgen. "Nach heutigem Bild werden die Händler einen Großteil der Rechnung durch höheren Rabattdruck bezahlen", erklärte der Studienleiter. Im November hatten die Marktbeobachter am deutschen Markt vergleichsweise geringe Preisnachlässe registriert. Es gab weniger offen beworbene Sonderangebote, deren durchschnittlicher Kundenvorteil zudem geringer ausfiel als vor einem Jahr. Die Diskussion um Dieselfahrverbote habe sich beruhigt und werde von den Autokäufern weniger ernst genommen, hieß es. Mit Ausnahme von BMW und Mercedes biete kein Autobauer mehr Umtauschprämien für alte Diesel. Dafür würden auslaufende Elektromodelle wie der Seat Mii mit niedrigen Leasingraten in den Markt gedrückt./ceb/DP/jha