Turbo Open End | Short | Commerzbank | 6,3381

Print
  • WKN: MC3C3U
  • ISIN: DE000MC3C3U2
  • Turbo Open End
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

13.11.2019 21:55:22

Kaufen (Brief)

- EUR

13.11.2019 21:55:22

Tägliche Änderung (Geld)

-

- EUR 13.11.2019 21:55:22

Basiswert

- EUR

- 13.11.2019 22:26:12

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Comdirect rät nicht jedem Aktionär zur Commerzbank-Offerte
QUICKBORN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Vorstand und Aufsichtsrat der Online-Bank Comdirect können sich mit Blick auf das Übernahmeangebot der Commerzbank zu keiner klaren Empfehlung für ihre Aktionäre durchringen. Die von der Commerzbank gebotene Summe von 11,44 Euro je Aktie sei jedenfalls angemessen, teilte Comdirect am Mittwoch in Quickborn mit. Kurzfristig orientierten Aktionären rät das Institut daher, die Offerte der Mehrheitseignerin aus Frankfurt anzunehmen. Für langfristig interessierte Anleger hat die Comdirect hingegen keine Empfehlung parat. Man könne auf Grundlage des Angebots nicht beurteilen, was die Komplettübernahme durch die Commerzbank für die Ausrichtung von Comdirect bedeuten werde, schrieb sie zur Begründung. Es fehlten genauere Aussagen zu Strategiefeldern und erwarteten Synergien, aber auch Zusagen für die Standorte und Strukturen Online-Bank. Der Commerzbank gehören bereits 82 Prozent der Comdirect-Aktien. Mit der Übernahmeofferte wollen die Frankfurter über die Schwelle von 90 Prozent kommen, damit sie in einem sogenannten Squeeze-out die übrigen Aktionäre herausdrängen können. Anschließend will die Commerzbank Comdirect mit sich selbst verschmelzen und die bisherige Zwei-Marken-Strategie beenden. Das Übernahmeangebot an die übrigen Comdirect-Aktionäre gilt noch bis 6. Dezember. Allerdings ist offen, ob sie die Anteilseigner bis dahin überzeugen kann. Zwar lag die Offerte bei ihrer Ankündigung im September 25 Prozent über dem vorherigen Kurs der Comdirect-Aktien. Doch die Papiere haben inzwischen weiter zugelegt. Am Mittwoch wurden die Titel mit 13,48 Euro gehandelt - und damit deutlich über dem Commerzbank-Gebot. Unter den übrigen Aktionären von Comdirect baut sich Widerstand auf. So hat der aktivistische Investor Petrus Advisers inzwischen gut fünf Prozent der Comdirect-Anteile erworben. Sollte er seine Beteiligung auf mehr als zehn Prozent ausbauen, könnte er zumindest den Erfolg des jetzigen Übernahmeangebots verhindern - und die Commerzbank zwingen, mehr Geld zu bieten. Commerzbank-Chef Martin Zielke will davon bisher nichts wissen. "Jetzt ist die richtige Zeit, um unser Angebot anzunehmen", sagte er, nachdem Comdirect die Höhe des Gebots als angemessen befunden hatte. Zielke hatte schon Ende Oktober gedroht, dass die Commerzbank die Komplettübernahme auch anders durchsetzen könnte - nämlich auf den Hauptversammlungen beider Unternehmen. Auf dem Aktionärstreffen von Comdirect hat sie mehr als 75 Prozent der Stimmrechte und könnte damit einen Beschluss für eine Verschmelzung erwirken. Auf ihrer eigenen Hauptversammlung müsste sie bei den Commerzbank-Aktionären ebenfalls über 75 Prozent Zustimmung erreichen. Allerdings würde sich dieser Prozess länger hinziehen und könnte Klagen von Anlegern nach sich ziehen./stw/kro/he
13.11.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Bankaktien leiden unter Handelssorgen und ABN-Amro-Zahlen
FRANKFURT/AMSTERDAM (dpa-AFX) - In dem wieder eingetrübten Marktumfeld sind am Mittwoch europaweit vor allem die konjunktursensiblen Bankaktien unter Druck geraten. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Banks sackte bis zum frühen Nachmittag um 2,43 Prozent ab und fiel damit wieder auf das Niveau von Anfang November zurück. Hierzulande knickten die Papiere der Deutschen Bank als Schlusslicht im deutschen Leitindex Dax um mehr als 4 Prozent ein, die rote Laterne im Mittelwerteindex MDax hielten die Anteilsscheine der Commerzbank mit einem Minus von gut 6 Prozent. Damit landeten sie auch auf den letzten Platz im europäischen Sektorindex. Börsianer verwiesen darauf, dass eine Rede von US-Präsident Donald Trump nicht die erhofften Entspannungssignale für den Markt gebracht hatte. "Insbesondere hatte er sich über die Handelsauflagen der Europäischen Union beklagt", schrieb Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba. Damit verstärkte sich wieder die Unsicherheit, nachdem die Aktienmärkte in den vergangenen Wochen von Hoffnungen auf ein Teilabkommen im Handelsstreit zwischen den USA und China profitiert hatten. Als zusätzliche Belastung erwiesen sich schwache Geschäftszahlen von ABN Amro, deren Aktien in Amsterdam fast 5 Prozent verloren. Der bereinigte Vorsteuergewinn der Bank habe etwas unter den Marktschätzungen gelegen, schrieb Analyst Johan Ekblom von der Schweizer Großbank UBS. Die noch länger tief bleibenden Zinsen seien weiter die Hauptbelastung für die Profitabilität der Niederländer./la/ajx/jha/