Optionsschein | Put | Dialog Semiconductor | 43,00 | 13.12.19

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  • WKN: MC3A4E
  • ISIN: DE000MC3A4E6
  • Optionsschein

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19.11.2019 10:57:26

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Basiswert

45,70 EUR

-0,35 % 19.11.2019 10:58:25

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Dialog Semiconductor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

12.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Dialog Seminconductor mit mehr Zuversicht - Margenziele erhöht
LONDON (dpa-AFX) - Dialog Semiconductor wird mit Blick auf seine mittelfristigen Wachstumspläne optimistischer. Dank einer hohen Nachfrage, eines verbesserten Produktmixes und Sparmaßnahmen hat der Konzern am Montagabend seine Ziele für die Profitabilität erhöht. Diese Aussagen veröffentlicht Dialog nur wenige Tage nach den Zahlen zum dritten Quartal. An der Börse kommt der Optimismus von Dialog gut an. Die Aktie legt am Dienstag im frühen Handel auf Xetra um über 6 Prozent zu. Das Analysehaus RBC lobte die durchweg aufgestockten Ziele des Chipentwicklers. Die Perspektiven für das Unternehmen seien sehr stabil, sagte ein Händler. Der Konzern habe sich erfolgreich von seinem wichtigen Kunden Apple abgekoppelt. Der Chipentwickler rechnet jetzt langfristig mit einer operativen Marge zwischen 20 und 25 Prozent, wie das im MDax notierte Unternehmen am Montagabend in London mitteilte. Bislang hatte der Konzern mit einer operativen Marge zwischen 18 und 23 Prozent in Aussicht gestellt. Bei der Bruttomarge liegt die Bandbreite jetzt mit einem Wert zwischen 50 und 53 (bisher: 47 bis 48) Prozent. Beim Umsatz geht Dialog Semiconductor weiter von einem Anstieg von rund 15 Prozent aus. Das Unternehmen will zudem etwas mehr für Forschung und Entwicklung ausgeben als bislang angekündigt. Vergangenen Mittwoch hatte Dialog endgültige Zahlen zum dritten Quartal berichtet. Im dritten Jahresviertel profitierte der Chipentwickler von einem weiter anziehenden Geschäft und steigerte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf 409 Millionen US-Dollar. Damit lagen die Erlöse über den Erwartungen der Analysten. Zwischen Juli und September verzeichnete der Zulieferer für Smartphonehersteller eine bereinigte Bruttomarge von 49,5 Prozent und lag damit um 0,9 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Der bereinigte operative Gewinn stieg um ein Viertel auf rund 104 Millionen Dollar. Konzernchef Jalal Bagherli betonte am vergangenen Mittwoch im Sender Bloomberg TV, dass die Beziehung zu Apple weiterhin "äußerst stark" und er mit der Verbindung sehr zufrieden sei. Der Chipentwickler hatte Anfang April sein Zuliefergeschäft mit Stromsteuerungschips in weiten Teilen an Apple verkauft. Das Unternehmen will sich von dem iPhone-Hersteller unabhängiger machen, von dem im vergangenen Jahr knapp drei Viertel seiner Erlöse stammten. Im laufenden vierten Quartal rechnet das britisch-deutsche Unternehmen mit Umsätzen von 350 bis 390 Millionen Dollar./stk/zb/jha/