Optionsschein | Call | Aixtron | 8,00 | 12.06.20

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  • WKN: MC3927
  • ISIN: DE000MC39279
  • Optionsschein
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- 03.07.2020 22:26:12

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Aixtron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Aixtron hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

18.06.2020 Quelle: dpa
AIXTRON IM FOKUS: Anlagenbauer mit Hightech-Touch
HERZOGENRATH (dpa-AFX) - Für den Halbleiterindustrie-Ausrüster Aixtron scheint es nach einem schwächeren ersten Quartal wieder besser zu laufen. Ein hoher Auftragsbestand und die Entspannung in der Corona-Krise hatten Aixtron-Vorstand Bernd Schulte jüngst zuversichtlich gestimmt, den Rückstand in den kommenden Monaten aufholen und die bisherigen Jahresziele erreichen zu können. Was beim Unternehmen los ist, was Experten sagen und wie sich die Aktie entwickelt. DAS IST LOS BEI AIXTRON: Im ersten Quartal bekam Aixtron vor allem die Zurückhaltung der Kunden im Frühjahr und Sommer 2019 zu spüren - sowie in begrenztem Umfang auch die Corona-Krise. Nachdem die Kundschaft im Vorjahr weniger geordert hatte, fiel der Umsatz nun im Vergleich zum Vorquartal um 45 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) betrug minus 1,1 Millionen Euro, nachdem das Unternehmen im Vorquartal noch ein positives Ebit von mehr als 14 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Für das Gesamtjahr 2020 peilt der Spezialanlagenbauer aber weiterhin einen im Vergleich zum Vorjahr mindestens stabilen Umsatz zwischen 260 und 300 Millionen Euro an. Vor Steuern und Zinsen (Ebit) sollen davon 10 bis 15 Prozent hängen bleiben. Um diese Ziele zu erreichen, muss es im restlichen Jahr aber besser laufen. Dazu beitragen sollte der Auftragsbestand von mehr als 146 Millionen Euro (per Ende März). Das ist ein Viertel mehr als noch Ende 2019. Mitte Mai teilte Aixtron mit, dass Vorstandschef Bernd Schulte zum 31. März 2021 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand geht. Sein Nachfolger wird das bisherige Vorstandsmitglied Felix Grawert. Außerdem soll der Vorstand um eine Position erweitert werden. Der 1983 gegründete Anlagenbauer aus der Nähe von Aachen mit seinen rund 700 Mitarbeitern hat sich auf die Halbleiterbranche sowie die Telekommunikations- und Optoelektronik spezialisiert. Gefragt sind derzeit vor allem LED-Anlagen sowie Anlagen zur Herstellung von Lasern und 3D-Sensoren, etwa für Smartphones. Dabei profitiert Aixtron auch vom Ausbau des neuen 5G-Mobilfunkstandards. Den Hauptteil seines Geschäfts macht Aixtron in China. DAS MACHT DIE AKTIE: Nach dem Jahreshoch Mitte Februar bei 11,59 Euro hat sich der Wert der Aixtron-Papiere - vor allem im Zuge des Corona-Crash - innerhalb von fünf Wochen nahezu halbiert, konnte sich dann aber wie der Gesamtmarkt schnell wieder von den Verlusten erholen. Zuletzt notierte die Aktie bei rund 9,70 Euro und damit noch acht Prozent unter dem Niveau vor Beginn des Corona-Crashs. Zum Vergleich: Der Kleinwerteindex SDax verlor seit Mitte Februar zehn Prozent und das Minus des Technologie-Auswahlindex TecDax, in dem das Unternehmen ebenfalls gelistet ist, beläuft sich auf rund ein Prozent. Die Aixtron-Aktie orientiert sich generell an der Kursentwicklung der Chiphersteller und -zulieferer, deren stark zyklisches Geschäft regelmäßig zu heftigen Kursbewegungen führt. Bei Aixtron waren diese Ausschläge in den vergangenen Jahren rund um die Vorlage der jeweiligen Quartalszahlen besonders heftig. Dabei bewegte sich das Papier seit Mitte 2018 überwiegend in der Spanne zwischen acht und zwölf Euro und damit für Aixtron sogar in relativ ruhigen Bahnen - schließlich ging es die Jahre davor noch heftiger zu. So war der Wert der Aktie von seinem Zwischenhoch bei 34 Euro Anfang 2011 bis auf Kurse unter drei Euro Anfang 2016 abgestürzt. Das niedrige Kursniveau hatte dann auch dazu geführt, dass Aixtron kurzzeitig sogar in den Fokus der großen Politik rückte. Grund dafür war ein Gebot des chinesichen Investors Fuijan Grand Chip (FGC), der Aixtron für 6 Euro je Aktie oder 676 Millionen Euro übernehmen wollte. Die Übernahme scheiterte allerdings am Veto des damaligen US-Präsidenten Barack Obama, der wegen der US-Aktivitäten des nordrhein-westfälischen Unternehmens Sicherheitsbedenken anmeldete. Für die Anleger war das letzendlich ein Segen, da der Maschinenbauer jetzt wieder fast 1,1 Milliarden Euro wert ist. Von dem Niveau Anfang des Jahrtausends ist Aixtron allerdings meilenweit entfernt - schließlich gehört das 1997 an die Börse gebrachte Unternehmen zu den Höhenfliegern der Dotcom-Blase. Von einem um mehrere Kapitalerhöhungen und der Währungsumstellung bereinigten Ausgabepreis von rund zwei Euro ging es bis auf fast 90 Euro im Sommer 2000 nach oben - damals wurde Aixtron mit mehr als fünf Euro bewertet. Mit dem Zusammenbruch des Neuen Marktes stürzte das Papier aber bis auf das Rekordtief von 2,04 Euro Anfang 2003 ab. DAS SAGEN ANALYSTEN: Experten beurteilten Aixtron zuletzt fast durchweg positiv. Der Ausrüster der Halbleiterindustrie habe als eines von wenigen Branchenunternehmen die Vor-Corona-Ziele nicht zurückgezogen, lobte Deutsche-Bank-Analyst Uwe Schupp. Alle von Aixtron gefertigten Produkte mit Ausnahme von 3D-Sensoren zeigten Wachstum. Zudem sichere das Unternehmen die Lieferketten ab. Auch sein Kollege Janardan Menon von Liberum Capital äußerte sich positiv. Er sieht die Aixtron-Aktie als attraktive Anlage, die gesunde kurzfristige Aussichten für das operative Geschäft mit einem längerfristig starken Wachstumspotenzial bei der OLED- und der MicroLED-Technologie kombiniere. Die Geschäftszahlen für das erste Quartal wurden hingegen eher durchwachsen kommentiert. So schrieb Charlotte Friedrichs von der Privatbank Berenberg zwar von einem unerwartet hohen Auftragseingang, kritisierte jedoch, dass Umsatz und Ebit klar niedriger als von ihr prognostiziert ausgefallen seien. Ein ähnliches Fazit zog Andrew Gardiner von der britischen Investmentbank Barclays. Markus Jost vom Analysehaus Independent Research monierte ebenfalls die verfehlten Erwartungen und merkte an, dass die aktuellen Konjunkturrisiken nicht ausreichend im Aktienkurs eingepreist seien. Sein Kollege Malte Schaumann von Warburg Research schrieb hingegen von einem erwartet trägen Start ins Jahr 2020. Von den sechs im dpa-AFX-Analyser gelisteten Experten raten zwei Drittel zum Kauf der Aktie. Nur einer spricht sich für Verkaufen aus. Das durchschnittliche Kursziel der Experten auf Sicht von zwölf Monaten liegt bei etwas mehr als zehn Euro./edh/stw/he/zb/
17.06.2020 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: AIXTRON SE (deutsch)
AIXTRON SE: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: AIXTRON SE AIXTRON SE: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 17.06.2020 / 17:33 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: AIXTRON SE Straße, Hausnr.: Dornkaulstraße 2 PLZ: 52134 Ort: Herzogenrath Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 5299004UJ4D51M25LD67 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Artisan Partners Funds, Inc. Registrierter Sitz, Staat: Madison, Wisconsin, Vereinigte Staaten von Amerika 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 11.06.2020 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 3,01 % 0,00 % 3,01 % 112.927.320 letzte n/a % n/a % n/a % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE000A0WMPJ6 3.395.647 0 3,01 % 0,00 % Summe 3.395.647 3,01 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % 0 0,00 % Summe 0 0,00 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen X Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in Instrumente in %, Summe in %, wenn %, wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 15.06.2020 --------------------------------------------------------------------------- 17.06.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: AIXTRON SE Dornkaulstraße 2 52134 Herzogenrath Deutschland Internet: www.aixtron.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1070571 17.06.2020 °
03.06.2020 Quelle: dpa
INDEX-MONITOR: Ströer wohl für Pfandbriefbank im MDax - Änderungen im SDax
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Außenwerbe-Spezialist Ströer dürfte in Kürze den Platz der Deutschen Pfandbriefbank (PBB) im MDax einnehmen. Die Aareal Bank dagegen könnte dem Abstieg knapp entronnen sein, so dass die potenziellen Nachrücker Aixtron oder auch Talanx wohl vorerst im SDax bleiben, wie aktuelle Berechnungen von Index-Experten ergeben haben. Die nächsten Index-Überprüfungen durch die Deutsche Börse findet am Donnerstag, 4. Juni, statt. Sollte es Veränderungen kommen, werden diese zum Montag, 22. Juni, umgesetzt. Für den SDax ist die Prognose den Experten zufolge dagegen schwierig. Es gebe zwar ein paar Unternehmen, die die an der Marktkapitalisierung nach Streubesitz und den Börsenumsatz orientierten Verbleibekritieren nicht mehr erfüllten, doch zugleich mangele es erheblich an geeigneten Nachfolgern. Der erst vor wenigen Tagen in den SDax für Sixt Leasing aufgenommene Finanzdienstleister MLP dürfte den Nebenwerte-Index zum 22. Juni wohl schon wieder verlassen müssen. Der Börsenumsatz ist unzureichend. Dasselbe Schicksal droht aus demselben Grund dem im Februar dieses Jahres frisch aufgenommenen Chiphersteller Elmos Semiconductor. Nachfolgen dürften die erst im März herausgeflogene Aktie des UV-Spezialisten Dr. Hönle sowie Atoss Software, ein Anbieter von Personalmanagement-Software. Der im Mai in den SDax gekommene Online-Lotto-Anbieter Zeal Network sollte sich noch einmal gerettet haben. Doch auch diese Aktie bleibt ein Wackelkandidat. Gezählt sind außerdem die Tage von Rhön-Klinikum. Die Aktie des Klinikbetreibers dürfte nach Vollzug der Übernahme durch den Wettbewerber Asklepios von der Deutschen Börse aus dem SDax genommen werden. Die verlängerte Annahmefrist für die Übernahme läuft bis zum 17. Juni. Nachfolgen könnte der Anbieter von Sicherheitslösungen Secunet oder der auf den Gesundheitsbereich fokussierte Software-Hersteller Nexus. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes exakt nachbilden. Dort muss dann entsprechend umgewichtet werden, was Einfluss auf die Aktienkurse haben kann./ck/fba