Optionsschein | Call | MTU Aero Engines | 230,00 | 12.06.20

Print
  • WKN: MC38Q5
  • ISIN: DE000MC38Q59
  • Optionsschein
Produkt ist delisted - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

-

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

-

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-12,50 %

- EUR -

Basiswert

158,15 EUR

+0,48 % 06.07.2020 15:40:52

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf MTU Aero Engines hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf MTU Aero Engines hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 06.07.2020 10:32:34 Quelle: dpa
ROUNDUP: Triebwerkshersteller MTU baut mehr als 1000 Stellen ab
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Triebwerkshersteller MTU streicht mehr als 1000 Jobs. Angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die internationale Luftfahrt werde man bis Ende 2021 die Personalkapazität um 10 bis 15 Prozent verringern, erklärte das Unternehmen am Montag. Diese Zahl auf Personen umzurechnen sei schwierig, sagte ein Sprecher. Angesichts von gut 10 700 Mitarbeitern müsse man aber von einem Abbau von mehr als 1000 Jobs ausgehen. Dieser soll sich auf die deutschen und internationalen Standorte des Unternehmens verteilen. "Es wird Jahre dauern, bis der Luftverkehr - und damit die Grundlage unserer Aktivitäten im Serien- und Instandhaltungsgeschäft - wieder das Niveau der Vorkrisen-Jahre erreichen wird", sagte MTU-Chef Reiner Winkler. Das Unternehmen geht davon aus, den Abbau zumindest in Deutschland, wo es rund 8500 Beschäftigte hat, ohne betriebsbedingte Kündigungen zu bewältigen. Im Ausland könnten freiwillige Maßnahmen aber teilweise nicht reichen. MTU-Aktien legten am Montag in einem sehr freundlichen Marktumfeld zuletzt um 1,5 Prozent zu. Statt Kündigungen sollen vor allem individuelle Vereinbarungen wie Altersteilzeit oder Vorruhestandsregelungen genutzt werden. Einige Maßnahmen seien bereits eingeleitet, hieß es, etwa ein weitgehender Einstellungsstopp und Arbeitszeitreduzierung. Zudem werden freiwerdende Stellen nicht mehr nachbesetzt. An den deutschen Standorten setzt MTU aktuell zudem auf Kurzarbeit./ruc/DP/jha
22.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Studie: Dax-Aufsteiger ziehen Frauenquote nach unten
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Aufsteiger in Dax und MDax ziehen die Frauenquote wichtiger börsennotierter Aktiengesellschaften regelmäßig nach unten. Das geht aus Erhebungen der US-Personalberatung Russell Reynolds hervor. Dies sei auch bei den aktuellen Wechseln in den wichtigen deutschen Börsenindizes wieder so, hieß es am Montag. Die Lufthansa mit einem Frauenanteil von 17 Prozent im Vorstand werde im Leitindex Dax ersetzt vom Immobilienkonzern Deutsche Wohnen ohne eine Frau im Vorstand. Im MDax der mittelgroßen Werte werde die Deutsche Pfandbriefbank abgelöst vom Werbevermarkter Stöer - ohne Frau im Vorstand. Das sei für Aufsteiger in den MDax nicht ungewöhnlich: "Von den 29 Aufsteigern der letzten beiden Jahre in den zweitwichtigsten deutschen Börsenindex haben 25 kein weibliches Vorstandsmitglied", so die Personalberater. Auch beim bisher jüngsten Wechsel im Dax sei mit dem Triebwerkshersteller MTU Aero Engines ein Konzern ohne weiblichen Vorstand aufgestiegen. "Die letzten vier Aufsteiger in den Dax (Deutsche Wohnen, MTU, Wirecard, Covestro) kommen im Schnitt mit einer Frauenquote von lediglich 13 Prozent auf eine halb so hohe Frauenquote wie die Unternehmen, die sie verdrängt haben", schrieben die Personalberater. Im MDax sei der Frauenanteil seit 2017 zwar von 4 auf 10 Prozent gewachsen, "doch haben 40 der 60 MDax-Unternehmen (zwei Drittel) weiterhin nicht einmal eine Frau im Vorstand". In den USA, Großbritannien, Frankreich, den skandinavischen Staaten, den Niederlanden und Spanien liege die Frauenquote höher als beim Dax, schrieben die Personalberater. Beim MDax liege sie zudem noch unter der Frauenquote in der Schweiz und Italien. Wenig Frauen in der Unternehmensführung, das stehe einer positiven Entwicklung bei Börsenumsatz und Marktkapitalisierung offenbar nicht im Weg, sagte Russell-Reynolds-Europamanager Jens-Thomas Pietralla. Oft seien die Aufsteiger junge Unternehmen mit kleinen Vorständen. Mehr Vielfalt bei Geschlecht, Internationalität und Erfahrung könnten aber den nächsten Entwicklungsschritt begünstigen. Die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Elke Hannack, spricht von einem völlig falschen Signal, das diese Unternehmen setzten. "Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir in Deutschland endlich eine verbindliche Frauenquote brauchen - auch für die Vorstände."/rol/DP/nas
22.06.2020 Quelle: dpa
Studie: Dax-Aufsteiger ziehen Frauenquote nach unten
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Börsenwert und Börsenumsatz deutscher Aktiengesellschaften hängen nicht vom Frauenanteil im Vorstand ab: "Aufsteiger in Dax und MDax ziehen sogar regelmäßig die Frauenquoten nach unten", teilte die US-Personalberatung Russell Reynolds am Montag mit. Das sei auch bei den aktuellen Wechseln wieder so. Die Lufthansa mit einem Frauenanteil von 17 Prozent im Vorstand werde im Leitindex Dax ersetzt vom Immobilienkonzern Deutsche Wohnen ohne eine Frau im Vorstand. Im MDax der mittelgroßen Werte werde die Deutsche Pfandbriefbank abgelöst vom Werbevermarkter Ströer - ohne Frau im Vorstand. Das sei für Aufsteiger in den MDax nicht ungewöhnlich: "Von den 29 Aufsteigern der letzten beiden Jahre in den zweitwichtigsten deutschen Börsenindex haben 25 kein weibliches Vorstandsmitglied", so die Personalberater. Auch beim bisher jüngsten Wechsel im Dax sei mit dem Triebwerkshersteller MTU Aero Engines ein Konzern ohne weiblichen Vorstand aufgestiegen. "Die letzten vier Aufsteiger in den Dax (Deutsche Wohnen, MTU, Wirecard, Covestro) kommen im Schnitt mit einer Frauenquote von lediglich 13 Prozent auf eine halb so hohe Frauenquote wie die Unternehmen, die sie verdrängt haben", schrieben die Personalberater. Im MDax sei der Frauenanteil seit 2017 zwar von 4 auf 10 Prozent gewachsen, "doch haben 40 der 60 MDax-Unternehmen (zwei Drittel) weiterhin nicht einmal eine Frau im Vorstand". In den USA, Großbritannien, Frankreich, den skandinavischen Staaten, den Niederlanden und Spanien liege die Frauenquote höher als beim Dax. Beim MDax liege sie zudem noch unter der Frauenquote in der Schweiz und Italien. Wenig Frauen in der Unternehmensführung, das stehe einer positiven Entwicklung bei Börsenumsatz und Marktkapitalisierung offenbar nicht im Weg, sagte Russell-Reynolds-Europamanager Jens-Thomas Pietralla. Oft seien die Aufsteiger junge Unternehmen mit kleinen Vorständen. Mehr Vielfalt bei Geschlecht, Internationalität und Erfahrung könnten aber den nächsten Entwicklungsschritt begünstigen./rol/DP/zb