Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC38C0
  • ISIN: DE000MC38C06
  • Faktor-Zertifikat

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8,21 EUR

08.04.2020 09:49:27

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8,22 EUR

08.04.2020 09:49:27

Tägliche Änderung (Geld)

-2,49 %

-0,21 EUR 08.04.2020 09:49:27

Basiswert

1,0851 USD

-0,37 % 08.04.2020 09:49:48

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.04.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs hält sich über 1,09 US-Dollar - Ausgeprägte Dollarschwäche
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat sich am Dienstag im US-Handel über 1,09 US-Dollar gehalten. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,0905 Dollar. Im asiatischen Geschäft hatte der Euro noch unter 1,08 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0885 (Montag: 1,0791) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9187 (0,9267) Euro. Der aufkommende Optimismus, dass die Corona-Ausbreitung in Europa etwas an Stärke verlieren könnte, erhöhte die Risikoneigung an den Finanzmärkten. Dies führte zu einer breit angelegten Dollar-Schwäche. Die US-Währung als weltweite Reservewährung war daher etwas weniger stark gefragt. Auch der oft als sichere Alternative gesuchte japanische Yen gab zu den meisten wichtigen Währungen nach. Der Eurokurs profitierte von dieser Entwicklung. Im Blick stehen jetzt die Beratungen der EU-Finanzminister über eine gemeinsame Antwort in der Corona-Krise. Bundesfinanzminister Olaf Scholz setzt auf eine Einigung bestehend aus Krisenhilfen des Rettungsschirms ESM, der Europäischen Investitionsbank und der EU-Kommission. Die in der Europäischen Union umstrittenen Corona-Bonds lehnt die Bundesregierung bisher ab. Für solche Anleihen würden die Mitgliedsländer gemeinsam haften. "Für die Euro-Wechselkurse wären Corona-Bonds eine positive Überraschung", kommentierte Ulrich Leuchtmann, Devisenexperte bei der Commerzbank. Allerdings sei die Ablehnung in einigen Hauptstädten sehr klar gewesen. "Dem Euro könnte heute Abend daher wahrscheinlich schon helfen, wenn die Eurogruppe die Tür zu solch einem Instrument nicht völlig zuschlägt."/la/he
07.04.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs steigt über 1,09 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Dienstag deutlich zugelegt und ist über 1,09 US-Dollar gestiegen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,0926 US-Dollar. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch unter 1,08 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0885 (Montag: 1,0791) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9187 (0,9267) Euro. Der aufkommende Optimismus, dass die Corona-Ausbreitung in Europa etwas an Stärke verlieren könnte, erhöhte die Risikoneigung an den Finanzmärkten. Dies führte zu einer breit angelegten Dollar-Schwäche. Die US-Währung als weltweite Reservewährung war daher etwas weniger stark gefragt. Auch der oft als sichere Alternative gesuchte japanische Yen gab zu den meisten Währungen nach. Der Eurokurs profitierte von dieser Entwicklung. Im Blick stehen jetzt die Beratungen der EU-Finanzminister über eine gemeinsame Antwort in der Corona-Krise. Bundesfinanzminister Olaf Scholz setzt auf eine Einigung bestehend aus Krisenhilfen des Rettungsschirms ESM, der Europäischen Investitionsbank und der EU-Kommission. Die in der EU umstrittenen Corona-Bonds lehnt die Bundesregierung bisher ab. Für solche Anleihen würden die Mitgliedsländer gemeinsam haften. Für den Abend wird eine Erklärung der Finanzminister erwartet. "Für die Euro-Wechselkurse wären Corona-Bonds eine positive Überraschung", kommentierte Ulrich Leuchtmann, Devisenexperte bei der Commerzbank. Allerdings sei die Ablehnung in einigen Hauptstädten sehr klar gewesen. "Dem Euro könnte heute Abend daher wahrscheinlich schon helfen, wenn die Eurogruppe die Tür zu solch einem Instrument nicht völlig zuschlägt." Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88093 (0,87800) britische Pfund, 118,55 (117,54) japanische Yen und 1,0582 (1,0560) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1650 Dollar gehandelt. Das waren etwa 10 Dollar weniger als am Vortag./jsl/bgf/he