Turbo Open End | Long | Deutsche Telekom | 14,9301

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  • WKN: MC37V7
  • ISIN: DE000MC37V79
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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15,56 EUR

-0,35 % 27.02.2020 13:33:28

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Telekom hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 27.02.2020 10:12:01 Quelle: dpa
Vodafone und Lufthansa Technik starten 5G-Campusnetz in Hamburg
HAMBURG (dpa-AFX) - Die Lufthansa Technik und Vodafone haben in einem Flugzeug-Hangar in Hamburg ein eigenständiges 5G-Mobilfunknetz in Betrieb genommen. In dem Netz seien sensible Daten noch stärker gesichert, weil sie das Firmennetzwerk nicht verließen, sondern direkt auf Computern vor Ort verarbeitet würden, erklärten die Unternehmen am Donnerstag in Hamburg. Die Techniker der Lufthansa-Tochter werden in dem Hangar mit vernetzten Geräten arbeiten, die sogenannte "Erweiterte Realität" (Augmented Reality, AR) beziehungsweise "Virtuelle Realität" (Virtual Reality, VR) ermöglichen. Dabei bekommen Mitarbeiter beispielsweise bei der Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen digitale Hilfestellungen. Über das sogenannte Campusnetz sollen auch Videokonferenzen mit Mitarbeitern an anderen Standorten laufen. Die räumliche Nähe zu einem kleinen Rechenzentrum vor Ort ermögliche den Datenfluss in Echtzeit ohne spürbare Verzögerungen. Vodafone betreut das Projekt als Service- und Technologiepartner. Das Campus-Netz in dem 8500 Quadratmeter großen Flugzeug-Hangar in der Hansestadt ist vom öffentlichen 5G-Mobilfunknetz unabhängig. Im Gegensatz zu den üblichen Mischnetzwerken aus 4G (LTE) und 5G handelt es sich dabei um ein Netz, in dem ausschließlich 5G-Technik verwendet wird (5G Standalone). In Deutschland dürfen neben den öffentlichen Mobilfunknetzen auch private Netzwerke von Unternehmen und Forschungseinrichtungen betrieben werden. Für die großen öffentlichen Netze haben die Provider Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch insgesamt 6,6 Milliarden Euro in einer Auktion von 5G-Frequenzen ausgegeben. Gleichzeitig wurde von der Bundesnetzagentur eine gewisse Kapazität für lokale Anwendungen in den Campusnetzen reserviert, die gegen eine vergleichsweise geringe Gebühr genutzt werden kann. Als Betreiber von Campusnetzen stehen Mobilfunkprovider wie Vodafone mit Netzwerk-Ausrüstern im Wettbewerb. So wollen das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie in Aachen und der schwedische Ausrüster Ericsson ein großangelegtes industrielles 5G-Forschungsnetz als Campusnetz aufbauen. Lufthansa Technik ist mit weltweit 61 Flugzeugwerften und mehr als 23 000 Mitarbeitern, davon 15 000 in Deutschland, einer der weltweit größten Anbieter von technischen Dienstleistungen für zivile Flugzeuge. Sie betreut rund 850 Kunden und mehr als 5100 Maschinen./chd/DP/stk
25.02.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: Deutsche Telekom AG (deutsch)
DGAP-DD: Deutsche Telekom AG deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 25.02.2020 / 19:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Dr. Vorname: Dirk Nachname(n): Wössner 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Deutsche Telekom AG b) LEI 549300V9QSIG4WX4GJ96 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0005557508 b) Art des Geschäfts Verkauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 16,1440 EUR 47640,94 EUR 16,1420 EUR 643242,55 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 16,1421 EUR 690883,5020 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-02-24; UTC+1 f) Ort des Geschäfts Name: XETRA MIC: XETR --------------------------------------------------------------------------- 25.02.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Telekom AG Friedrich Ebert Allee 140 53113 Bonn Deutschland Internet: www.telekom.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 57035 25.02.2020 °
24.02.2020 Quelle: dpa
Huawei: Sind Konkurrenz bei 5G-Technik voraus
BERLIN (dpa-AFX) - Der chinesische Netzausrüster Huawei sieht sich beim superschnellen 5G-Datenfunk vor der Konkurrenz. "Aus rein technischer Sicht sind unsere 5G-Basisstationen in Bezug auf die Übertragungsrate schneller als andere, sie sind kleiner und verbrauchen weniger Energie", sagte Huawei-Top-Managerin Catherine Chen der Deutschen Presse-Agentur. "Bei gleicher Größe versorgen unsere Basisstationen drei Mal mehr Benutzer als die Basisstationen anderer, und der Stromverbrauch beträgt nur ein Drittel der anderen." Chen wies abermals Vorwürfe aus den USA zurück, Huawei könne von den Behörden in China zur Kooperation gezwungen werden: "In China gibt es solche Gesetze nicht." Kein chinesisches Gesetz verpflichte Unternehmen dazu, im Ausland Informationen zu sammeln oder Hintertüren einzurichten. Huawei könne eine "hervorragende Sicherheitsbilanz" vorweisen. Chen deutete zugleich an, dass amerikanische Unternehmen ihren Platz in Huawei-Produkten nach dem Embargo der US-Regierung dauerhaft verlieren könnten. "Bei einer längeren Zeitspanne, wie von zwei oder drei Jahren, wenn wir mit europäischen, japanischen und koreanischen Unternehmen schon lange sehr gut zusammengearbeitet haben, wird es nicht möglich sein, diesen neuen Partnern den Rücken zuzudrehen, die mit uns in schwierigen Zeiten zusammengearbeitet haben", sagte sie. Das Weiße Haus hatte im Mai massive Einschränkungen für Geschäfte von US-Unternehmen mit Huawei verfügt. Unter anderem kann der chinesische Konzern dadurch bei neuen Smartphones keine Google-Dienste mehr vorinstallieren. Chen zeigte sich zuversichtlich, dass Huawei letztlich am Ausbau der Mobilfunk-Netze in Deutschland weiterhin teilnehmen kann. "Nirgendwo scheint es Probleme mit unserer Technologie zu geben, warum sollte man uns verbieten?"/so/DP/men
21.02.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Neue Fusionsdetails treiben Sprint - T-Mobile US kommen zurück
NEW YORK (dpa-AFX) - Bessere Konditionen für T-Mobile US beim geplanten Zusammenschluss mit Sprint haben am Freitag nur noch die Aktien des kleineren Fusionspartners gestützt. Während die Papiere der Telekom-Tochter um 1,1 Prozent auf 98,39 US-Dollar fielen, rückten jene von Sprint um 5,8 Prozent auf 10,02 Dollar vor. Durch den Sprung über die 10-Dollar-Marke erreichten sie den höchsten Stand seit 2014. Zum Treiber bei Sprint wurde, dass die kürzlich durch einen im Kartellrechtsprozess zuständigen Richter genehmigte Fusion mit diesem Schritt endgültig auf die Zielgerade kommt. Er soll nun bis zum 1. April zum Abschluss gebracht werden. Die Sprint-Aktionäre hatten bis Mitte Februar lange unter der Unsicherheit mit Blick auf den Zusammenschluss gelitten und reagierten nun erleichtert auf die Nachrichten. Der scheidende T-Mobile-Chef John Legere hatte bereits angekündigt, dass die Fusionsbedingungen nachverhandelt werden könnten. Ein neues Abkommen sieht nun vor, dass der Bonner Telekom-Konzern 43 Prozent anstelle der zuvor vereinbarten 42 Prozent am verschmolzenen Unternehmen erhält. Dafür wird der japanische Sprint-Mehrheitseigner Softbank nun nur noch 24 statt 27 Prozent erhalten, während 33 Prozent an freie Aktionäre gehen. Alle Seiten gehen damit einen vereinfachten Weg. In den fast zwei Jahren seit der ursprünglichen Vereinbarung tat sich Sprint sehr schwer und büßte stark an Börsenwert ein. Den Deal komplett neu aufzuschnüren wäre jedoch langwierig gewesen, da die Aktionäre dann erneut hätten abstimmen müssen. Stattdessen begnügte sich die Telekom letztlich mit einem etwas höheren Anteil. Die Experten von Raymond James nutzten den Moment, um die Wahrscheinlichkeit für den Abschluss auf jetzt 100 Prozent hochzusetzen. Dies und das von ihm bereits erwartete neue Abkommen veranlassen Analyst Ric Prentiss nun dazu, das Kursziel für T-Mobile US auf 107 Dollar zu erhöhen, gleichzeitig aber das besonders optimistische Votum mit "Strong Buy" aufzugeben. Er stuft die Aktie nun mit einem immer noch vielversprechenden "Outperform" ein. "Wir glauben immer noch, dass die Transaktion das Zeug dazu hat, die Margen und den Cashflow bedeutend zu steigern", betonte der Experte. Er sieht außerdem Vorteile beim kostenintensiven Aufbau des 5G-Netzes für noch schnellere Datenverbindungen. Er stellte aber zugleich auch fest, dass der Zusammenschluss nach einem Abschluss im zweiten Quartal noch immer mit einem großen mehrjährigen Integrationsaufwand verbunden sei. Die Aktien von T-Mobile US kamen im Zuge der Nachrichten am Freitag - wie schon am Vortag - weiter von ihrem am Dienstag erreichten Rekordhoch von 101,35 Dollar zurück. In dieser Woche hatten sie es erstmals in ihrer Geschichte über die 100-Dollar-Marke geschafft. Auch für die Aktien des Mutterkonzerns Deutsche Telekom wurde das neue Abkommen am Freitag nicht zum Kurstreiber: sie gingen in Frankfurt gut 0,8 Prozent tiefer aus dem regulären Handel./tih/he