Discount-Zertifikat | Zalando | 45,00 | 20.03.20

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  • WKN: MC37UL
  • ISIN: DE000MC37UL3
  • Discount-Zertifikat

Verkaufen (Geld)

44,08 EUR

18.02.2020 17:09:22

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44,14 EUR

18.02.2020 17:09:22

Tägliche Änderung (Geld)

-0,023 %

-0,010 EUR 18.02.2020 17:09:22

Basiswert

47,57 EUR

-2,14 % 18.02.2020 17:11:09

Wertentwicklung

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Zalando, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

12.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Kabinett verabschiedet Gesetz gegen Retouren-Vernichtung
BERLIN (dpa-AFX) - Eine Pflicht für Händler, Waren benutzbar zu halten - und eine Beteiligung an den Entsorgungskosten für Einwegbecher oder Zigaretten: Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch (9.30 Uhr) beschließen will. Allerdings bringt die Regierung damit erst einmal nur gesetzliche Grundlagen auf den Weg. Details müssen über Verordnungen geregelt werden. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) will damit verhindern, dass eigentlich noch hochwertige Waren vor allem im Onlinehandel vernichtet werden, etwa um Platz in den Regalen zu schaffen - oder weil wegwerfen günstiger ist, als zurückgesandte Artikel wieder neu anzubieten. Das Ausmaß der sogenannten Retouren-Vernichtung ist im Detail nicht bekannt. Deswegen will Schulze Händler verpflichten, offenzulegen, ob sie Waren vernichten und wie viele. Über Verordnungen müssen allerdings wesentliche Details geklärt werden - darunter, auf welche Waren sich das bezieht und welche Händler davon betroffen sind. Produkte sollen dann nur noch als Müll entsorgt werden, wenn sie etwa verdorben, kaputt oder gefährlich sind - oder es wirtschaftlich nicht anders machbar ist. Auch dafür stehen die Maßstäbe im Detail noch nicht fest. Unklar ist zudem, wie die Beteiligung etwa von Kaffee-Handelsketten an den Kosten für die Kaffeebecher-Entsorgung im öffentlichen Raum organisiert werden soll und wie hoch der Beitrag wird. Die kommunalen Abfallentsorger prüfen gerade über ein ganzes Jahr, wie viele Becher, Kippen und sonstige Einweg-Verpackungen eigentlich im öffentlichen Raum den Boden verschmutzen oder die Mülleimer überquellen lassen. Ziel der geplanten finanziellen Beteiligung ist, die Hersteller dazu zu bringen, auf Mehrweg-Verpackungen zu setzen. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) wünschte sich zum Kabinettsbeschluss, die sogenannte Herstellerverantwortung breit zu fassen, etwa auch für klebrige Kaugummis. Der Handelsverband HDE kritisierte die geplante "Obhutspflicht" für Waren als überflüssig: "Der Handel setzt schon heute aus Kostengründen alles daran, die Zahl der Rücksendungen von Waren durch die Kunden so gering wie möglich zu halten", sagte Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Nur in Ausnahmefällen werde zurückgegebene Ware vernichtet, die stark verschmutzt oder beschädigt sei. Neue Berichtspflichten bedeuteten "nutzlose bürokratische Hürden". Stattdessen solle etwa das Spenden von Rücksendungen erleichtert werden, indem die Umsatzsteuer entfalle. Verbraucher müssten sensibler werden für die Umweltfolgen von Rücksendungen. Ein weiterer Teil des Gesetzentwurfs zielt darauf, einen größeren Markt für Recycling-Materialien zu schaffen. Der Bund, seine Behörden und Unternehmen sollen künftig Recycling-Produkte gegenüber Neuanfertigungen bevorzugen. Auch eine gute Reparierbarkeit soll für Anschaffungen ein Vorzugs-Kriterium sein, solange keine übermäßigen Mehrkosten dabei entstehen./ted/DP/zb
10.02.2020 Quelle: dpa
Home24-Chef: Online-Handel mit Möbeln steht ganz am Anfang
BERLIN (dpa-AFX) - Im Rennen um die Marktführerschaft im Online-Handel mit Möbeln ist aus Sicht des Home24-Chefs Marc Appelhoff noch alles offen. "Der Markt ist riesig, es gibt aber noch keinen klaren Gewinner wie etwa in anderen Online-Branchen Amazon oder Zalando", sagte der Chef der Online-Handelsplattform für Möbel und Raumausstattung im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Im gesamten Möbelhandel sei zwar Ikea Weltmarktführer mit einem Marktanteil von rund 16 Prozent. Im Internet spiele der Möbelriese aber eine deutlich kleinere Rolle als im stationären Handel - vor allem mit Blick auf das Sortiment. Der Online-Handel habe in Europa am Gesamtmarkt mit Möbeln zuletzt einen Anteil von rund sechs Prozent gehabt, "in den Märkten, in denen wir aktiv sind". Jedoch warte die Branche schon seit einigen Jahren darauf, dass der Internet-Markt an Fahrt gewinnt. Zuletzt hätten vor allem die trockenen und heißen Sommer dazu geführt, dass Verbraucher weniger Möbel angeschafft hätten. Den stationären Möbelhandel sieht Appelhoff indes in großen Problemen. "Die Branche hat in den letzten 20 Jahren rund 30 Prozent Kapazität hinzugefügt", sagte er mit Blick auf wachsende Verkaufsflächen. Doch vor allem jüngere Kunden spreche das immer weniger an. Die Generation der Millennials, die in den 1980er und 1990er Jahren geboren wurde, werde zunehmend zu Nestbauern. "Viele haben kein Auto, oder auch keine Lust, den Samstag im Möbelhaus zu verbringen." Der Handel im Internet werde sich beschleunigen. Home24 präsentiert an diesem Dienstag die Bilanz für 2019. Das Unternehmen war im Sommer 2018 an die Börse gegangen, hatte dort aber wegen Problemen bei der IT-Umstellung und damit zusammenhängenden Lieferschwierigkeiten Vertrauen bei Anlegern verloren. Zudem fielen zunächst hohe Investitionen in die Lager-Kapazität an. An dem Online-Möbelhändler ist auch der Start-up-Brutkasten Rocket Internet mit zuletzt knapp 12 Prozent beteiligt./maa/DP/zb