Turbo Open End | Long | Daimler | 42,1137

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  • WKN: MC37AM
  • ISIN: DE000MC37AM3
  • Turbo Open End
Produkt ist ausgeknockt - kein Handel mehr möglich

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04.02.2020 17:30:02

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Basiswert

42,54 EUR

-2,76 % 18.02.2020 18:30:28

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Daimler hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 18.02.2020 15:07:01 Quelle: dpa
ROUNDUP: Carsharing legt in Deutschland zu - auch in der Fläche
BERLIN (dpa-AFX) - Carsharing ist in Deutschland zunehmend verbreitet. Die Anzahl der Fahrzeuge lag Anfang des Jahres bei 25 400, ein Zuwachs um 25,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Geschäftsführer des Bundesverbands Carsharing, Gunnar Nehrke, am Dienstag bei der Vorstellung der Carsharing-Statistik 2020 in Berlin sagte. Die Zahl der Anbieter ist bundesweit um 45 auf 226 gestiegen. Sie stellen ihre Fahrzeuge inzwischen an 840 Orten in Deutschland zur Verfügung - das sind Nehrke zufolge 100 mehr als ein Jahr zuvor. "Carsharing wächst nicht nur in den Großstädten", sagte er. "Es ist auch in der Fläche immer stärker verbreitet." Allerdings gilt dabei nach wie vor: Je größer die Stadt, umso besser das Angebot. So gibt es Carsharing in 238 Orten zwischen 20 000 und 50 000 Einwohnern - das ist ein Anteil von 46,8 Prozent - und in 445 Orten mit weniger als 20 000 Einwohnern. Dort ist der Anteil mit 4,3 Prozent erheblich geringer. Dagegen sind Carsharinganbieter in 77 deutschen Großstädten zu finden - also in fast allen (95,1 Prozent). Bundesweit liegt der Durchschnitt bei nur 7,6 Prozent aller Kommunen. Auf dem Land funktioniert Carsharing Nehrke zufolge wirtschaftlich nach wie vor in der Regel nicht. Häufig würden die Angebote von Kommunen mitfinanziert oder von Vereinen getragen. Bund und Kommunen sollten überlegen, wie sie Carsharing noch mehr fördern könnten, sagte Kerstin Haarmann, Vorsitzende des ökologisch orientierten Verkehrsclub Deutschland (VCD). Die Anzahl der Pkw in Deutschland deutlich zu reduzieren, gehe nur mit Carsharing. Nehrke sagte, er wünsche sich eine Förderung von Carsharingstationen. Außerdem plädierte er für die Einführung einer City-Maut und höherer Gebühren für Anwohnerparken, um den klassischen individuellen Autoverkehr unattraktiver zu machen. Die Zahl der Fahrzeuge ist im vergangenen Jahr im sogenannten Free-Floating-Bereich auf 13 400 gestiegen, 4400 mehr als ein Jahr zuvor. Dabei gibt es keine festen Rückgabe- und Ausleihstationen. Grund für die Zunahme sind dem Verband zufolge neue große Anbieter wie Sixt share und We share von Volkswagen. Die Zahl der Fahrzeuge an festen Stationen hat dagegen nur um 800 auf 12 000 zugelegt. E-Fahrzeuge waren mit insgesamt 4561 noch die Ausnahme, wie Nehrke erläuterte. Für die Anbieter seien sie wegen des vergleichsweise hohen Kaufpreises und des unklaren Wiederverkaufswerts weiterhin ein schwieriges Thema. Sie seien außerdem häufig schlechter ausgelastet. Dennoch geht der Verbandschef davon aus, dass ihr Anteil weiter zunimmt. Die Zahl der Nutzer im stationsbasierten Carsharing stieg um 60 000 auf 710 000. Bei den Free-Floating-Anbietern ist die Zahl der Nutzer um 230 000 auf 1 580 000 zurückgegangen - Nehrke zufolge "ein rein statistischer Effekt". Hintergrund ist die Fusion der beiden Branchengrößen car2go und DriveNow von Daimler und BMW zu ShareNow, die ihre Kunden zusammenführen. Das sei Anfang des Jahres noch nicht abgeschlossen gewesen. Die Statistik berücksichtige nur Kunden, die zum Stichtag 1. Januar 2020 neu registriert waren. Die Gesamtzahl der Nutzer von Carsharingangeboten lag zu Jahresbeginn bei 2 290 000./ah/DP/jha
Heute 18.02.2020 14:33:08 Quelle: dpa
ROUNDUP: Neuwagen immer kräftiger - SUV und Hybride treiben PS-Werte
ESSEN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf dem deutschen Automarkt haben die Kunden auch im vergangenen Jahr zu noch kräftigeren Modellen gegriffen. Die im Jahr 2019 neu zugelassenen Autos hatten im Schnitt 158 PS unter der Haube, wie eine Studie des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen ergeben hat. Das waren 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und die zehnte Steigerung in Folge. Treiber waren nach Einschätzung des Studienleiters Ferdinand Dudenhöffer die Trends zu schweren Stadtgeländewagen (SUV) und zu Plug-In-Hybrid-Motoren. Die neu verkauften SUVs verfügten im Schnitt über 172 PS und die Hybrid-Autos sogar über 194 PS. Sie verfügen über zwei Motoren - neben dem Verbrenner arbeiten dort auch zusätzliche Elektromotoren mit und erhöhen die Systemleistung wie auch das Fahrzeuggewicht. Dudenhöffer warnte Hersteller wie Mercedes oder BMW vor einem möglichen Akzeptanz-Risiko bei zu starken Plug-In-Motoren, die sich insbesondere auch in neuen SUV-Modellen finden. "Nichts wäre gefährlicher für die Autobauer, als den Plug-In in die klimafeindliche Ecke zu manövrieren. Immer neue, größere und mächtigere SUV könnten neue Debatten auslösen", erkärte der Auto-Experte angesichts der aktuellen Klimadiskussion. Möglicherweise sollten die Hersteller auf besonders große "Monster-SUV" verzichten. Der BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg verlangte eine Bonus-Malus-Regelung, um den Kauf von Autos mit hohem Kraftstoffverbrauch zu verteuern. Schein und Wirklichkeit lägen bei den Autoherstellern weiter auseinander als je zuvor. Plug-in-Hybride könnten einen Umweltnutzen nur dann realisieren, wenn ein Großteil der Kilometer elektrisch und mit Ökostrom zurückgelegt werden. "Das wird aber aktuell weder überprüft noch angereizt", erklärte Hilgenberg./ceb/DP/jha
Heute 18.02.2020 13:39:04 Quelle: dpa
ROUNDUP: Mehr Effizienz soll Daimlers Lkw-Sparte durch Konjunktur-Tal bringen
STUTTGART (dpa-AFX) - Daimlers Lastwagensparte kämpft mit dem Gegenwind der weltweit nachlassenden Konjunktur und setzt für die kommenden Jahre vor allem auf mehr Effizienz. Truck-Chef Martin Daum will die Kosten erheblich senken, um trotz der sinkenden Verkaufszahlen weiter genug Geld für wichtige, zugleich aber teure Zukunftsprojekte zur Verfügung zu haben. Am Ziel, 2039 nur noch Fahrzeuge anzubieten, die CO2-neutral fahren, halte man fest, sagte Daum am Dienstag in Stuttgart. Mit Blick auf die Zahlen von einer Krise zu sprechen, sei auch nicht richtig. "Krise ist anders", sagte Daum. 2019 sei ein solides Jahr gewesen. "Solide ist nicht hervorragend, aber solide ist auch nicht schlecht." Daimler Trucks hatte 2018 ein Rekordjahr verbucht, 2019 ging der Absatz dann spürbar zurück, um sechs Prozent auf knapp 489 000 Fahrzeuge. Und auch 2020 wird ein weiterer Abwärtstrend erwartet. "Lkw sind ein zyklisches Business", sagte der Vorstandsvorsitzende der Daimler Truck AG, die im vergangenen Jahr im Zuge der Neustrukturierung des Konzerns entstanden war. Von zum Teil überhitzten Märkten kehre man nun auf Normalmaß zurück und habe entsprechend reagiert, unter anderem mit Kapazitätsanpassungen. Daimler hatte schon im vergangenen Herbst angekündigt, in der Truck-Sparte bis Ende 2022 rund 550 Millionen Euro einsparen zu wollen, davon allein 300 Millionen Euro beim Personal. In den USA habe man schon Stellen gestrichen, sagte Daum. Hierzulande bauen die Beschäftigten ihre Arbeitszeitkonten ab, darüber hinaus soll es - wie im Konzern insgesamt - Gespräche über Abfindungen oder Altersteilzeit geben. So wie Konzernchef Ola Källenius wollte aber auch Daum keine Details zu Zahlen preisgeben. Weltweit hat die Lastwagen-Sparte gut 83 000 Beschäftigte. Trotz gesunkenen Absatzes erzielte Daimler Trucks 2019 noch mehr Umsatz als im Vorjahr: 40,2 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis ging auf rund 2,5 Milliarden Euro zurück, blieb aber das dritthöchste überhaupt. Eine Rendite von gut sechs Prozent ist nach Daimler-Maßstäben hingegen zu wenig. Die Zahl, die Auskunft über die Profitabilität der Geschäfte gibt, soll aber in diesem Jahr noch weiter sinken und laut Daum erst 2022 wieder über die Marke von sieben Prozent kommen. Zusammen mit der Bus-Sparte investiert Daimler Trucks in diesem und im kommenden Jahr jeweils rund 1,7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. 2022 sollen batteriebetriebene Lastwagen in den wichtigsten Märkten in Serie verfügbar sein. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts soll ein Brennstoffzellen-Fahrzeug dazukommen. Auch am Aufbau der nötigen Ladeinfrastruktur soll künftig noch intensiver gearbeitet werden. In den USA erprobt Daimler zudem automatisiert fahrende Lastwagen auf öffentlichen Straßen - bislang nur im Bundesstaat Virginia, demnächst sollen die Tests aber ausgeweitet werden./eni/DP/jha