Turbo Open End | Long | Volkswagen Vz. | 144,1165

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  • WKN: MC375M
  • ISIN: DE000MC375M4
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

3,30 EUR

21.11.2019 12:45:26

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3,31 EUR

21.11.2019 12:45:26

Tägliche Änderung (Geld)

+4,43 %

+0,14 EUR 21.11.2019 12:45:26

Basiswert

176,39 EUR

+0,76 % 21.11.2019 12:45:30

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

Heute 21.11.2019 11:50:02 Quelle: dpa
Millionenbußen gegen Autohersteller wegen Stahlpreis-Absprache
BONN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Bundeskartellamt hat wegen Preisabsprachen beim Stahleinkauf rund 100 Millionen Euro Bußgelder gegen Volkswagen, Daimler und BMW verhängt. Die Unternehmen hätten sich von 2004 bis 2013 beim Einkauf von Langstahl abgesprochen, teilte das Bundeskartellamt am Donnerstag mit. Die drei Unternehmen haben laut Behörde den Sachverhalt anerkannt und einer einvernehmlichen Beendigung des Verfahrens zugestimmt. In München bezifferte BMW seinen Anteil auf 28 Millionen Euro, gegen Mitarbeiter seien keine Bußgelder verhängt worden. Das Verfahren lief seit dreieinhalb Jahren und war eine Folge vorangegangener Ermittlungen gegen mehrere Stahlproduzenten, denen die Bonner Wettbewerbshüter bereits im vergangenen Jahr 205 Millionen Euro Buße auferlegt hatte. Mit den Kartellvorwürfen gegen fünf Autohersteller in Sachen Diesel-Abgasreinigung hatten die Stahl-Ermittlungen nichts zu tun. Mit Langstahl werden in der Industrie runde Stahlstäbe bezeichnet, die nach dem Schmieden unter anderem zum Bau von Getriebeteilen, Kurbelwellen oder Pleuelstangen verwendet werden. Deren Preise setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: Basispreis, Legierungszuschlag und Schrottzuschlag. Stahl enthält je nach Güteklasse unterschiedlich hohe Anteile von Chrom, Nickel und anderen Metallen, dafür wird der Legierungszuschlag bezahlt. Der Schrottzuschlag wird für den Anteil von Altmetall fällig, der bei der Herstellung verwendet wurde. Abgesprochen wurden einheitliche Berechnungsformeln für diese Zuschläge, nicht der Basispreis./cho/DP/men
Heute 21.11.2019 08:48:43 Quelle: dpa
ROUNDUP: Hamburg übertrifft selbstgesetztes Ziel von 1000 E-Ladestationen
HAMBURG (dpa-AFX) - Hamburg hat sein selbstgestecktes Ziel von 1000 öffentlich zugänglichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge in diesem Jahr bereits übertroffen. Aktuell seien allein über die Stromnetz Hamburg GmbH 965 Ladepunkte in Betrieb, teilte die Verkehrsbehörde der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit. Hinzu kämen rund 60 Angebote von privaten Ladeinfrastrukturbetreibern wie NewMotion oder Allego. Somit stünden in Hamburg mehr als 1000 öffentlich zugängliche Ladestellen zur Verfügung, womit die Stadt nach eigenen Angaben weiterhin Vorreiter in Deutschland ist. Von den Ladestation sind derzeit 64 sogenannte Schnelllader, was laut Behörde europaweit die größte Dichte ist. Deren städtische Anzahl soll auf mindestens 70 steigen, weitere würden von Drittanbietern geplant, teilte die Behörde mit. Ihren Angaben zufolge waren Anfang Oktober in der Hansestadt 3871 reine Elektrofahrzeuge zugelassen sowie 2060 Plugin-Hybridfahrzeuge und 39 Wasserstofffahrzeuge. In den nächsten fünf Jahren erwartet die Behörde in Hamburg einen Anstieg auf mehr als 50 000 vollelektrische und teilelektrische (Plug-In-Hybrid) Fahrzeuge. Durch ein im Februar gestartetes Projekt für Elektro-Ladestationen in Wohnhäusern und Gewerbeimmobilien wird die Installation privater Ladeinfrastruktur finanziell unterstützt. Bisher seien bis Ende September 30 Anträge für 290 Ladepunkte bei der Investitions- und Förderbank eingereicht worden, berichtete die Behörde. Sie hatte das Modellprojekt "Elbe" mit einer Förderung von 21 Millionen Euro für bis zu 7400 weitere Ladepunkte für Elektroautos gestartet. Sie sollen teilweise auch öffentlich zugänglich werden. Bei "Elbe" handelt es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Untersuchung von Lastmanagement, dessen Ziel nicht primär der Aufbau von privater Ladeinfrastruktur sei, hatte die Behörde zum Start berichtet. Deren Ladepunkte müssen mit dem Lastmanagement des Verteilnetzbetreibers Stromnetz Hamburg verbunden werden, damit dieser regulierend in die Stromversorgung eingreifen kann./akp/DP/zb