Optionsschein | Put | Apple | 210,00 | 20.03.20

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  • WKN: MC35MU
  • ISIN: DE000MC35MU5
  • Optionsschein
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20.03.2020 21:00:00

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Basiswert

241,40 USD

-1,29 % 03.04.2020 22:26:09

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Apple hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

30.03.2020 Quelle: dpa
Microsoft baut Familien-Abo für Office mit weiterer Software aus
REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft will seine ursprünglich für den Einsatz im Büro gedachte Software stärker auch im Privatleben der Nutzer etablieren. Ein erweitertes Familien-Abo unter dem neuen Namen Microsoft 365 bietet neben Office-Büroprogrammen wie Word und Excel künftig auch die für gemeinsames Arbeiten und Videokonferenzen geeignete Software Teams sowie eine Kinderschutz-App. Microsoft wird damit stärker zu einem Konkurrenten unter anderem für Google und Apple. Den Preis für bis zu sechs Nutzer belässt Microsoft bei zehn Euro im Monat. Für einen nahtlosen Übergang zwischen privater und beruflicher Nutzung solle eine einheitliche Bedienung in den Programmen sorgen, sagte Microsoft-Manager Yusuf Mehdi der Deutschen Presse-Agentur zur Vorstellung des Angebots am Montag. Die Kinderschutz-App soll Plattform-übergreifend auf Apples iPhones, Windows-10-Computern sowie Microsofts Spielekonsole Xbox funktionieren. Über die Anwendung können Eltern die Nutzungszeit der Geräte kontrollieren und Einschränkungen festlegen. Die Coronavirus-Krise, in der Menschen beim Arbeiten und Lernen von zuhause aus verstärkt auf Software-Werkzeuge wie Teams zurückgreifen, ist ein günstiger Zeitpunkt für den Start des erweiterten Verbraucher-Angebots. Microsoft habe aber schon vor mehr als einem Jahr mit der Entwicklung begonnen, sagte Mehdi. Die Corona-Krise "hat für immer verändert, wie die Menschen leben und arbeiten", betonte der Microsoft-Manager. Auch wenn danach wieder mehr persönliche Interaktionen geben werde - "es wird zur Realität im Alltag gehören, dass wir von zuhause arbeiten und flexibler sind". Das gelte auch für Bildung./so/DP/nas
27.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: ProSiebenSat.1-Chef Conze geht - Profit rückt in den Fokus
(neu: Aufmachung, Details zu Strategie und zur Person Beaujean) UNTERFÖHRING (dpa-AFX) - Nach dem Führungschaos und schlechten Zahlen trennt sich der Medienkonzern ProSiebenSat.1 von Vorstandschef Max Conze und ändert seine Strategie: Statt auf Umsatzwachstum soll der Fokus wieder stärker auf den Gewinnbeitrag gesetzt werden, wie das Unternehmen am späten Donnerstagabend in Unterföhring bei München mitteilte. Finanzchef Rainer Beaujean, der erst seit einem Jahr dabei ist, übernimmt dabei als neuer Vorstandssprecher die Führungsrolle. Der 50-jährige Max Conze "scheidet mit sofortiger Wirkung aus", teilte ProSiebenSat.1 mit. Der frühere Chef des Staubsaugerherstellers Dyson war erst vor zwei Jahren zu dem Fernsehkonzern gewechselt und hatte kräftig in das schrumpfende, aber immer noch hoch profitable Fernsehgeschäft und in die Digitalisierung investiert. Allerdings verließen unter ihm vier Vorstände und mehrere Manager den Konzern, zuletzt vor zwei Wochen Conzes Stellvertreter Conrad Albert, der von einer "Vorstands-Soap-Opera" sprach. Der neue Vorstandssprecher Beaujean sagte, der Fernsehkonzern werde sich jetzt "wieder stärker auf unser Kernsegment Entertainment und auf nachhaltig profitables Geschäft konzentrieren". Mit der Streaming-Plattform Joyn soll die digitale Reichweite ausgebaut werden. Die umsatzstarke, aber weniger profitable NuCom-Sparte mit ihren Internet-Shops und Plattformen wie Verivox oder Parship bleibe eine wichtige Säule, aber Beteiligungen würden auch wieder "zu gegebener Zeit veräußert", teilte das Unternehmen mit. Mit Beaujean zusammen bilden der Chef der Unterhaltungssparte, Wolfgang Link, und Personalchefin Christine Scheffler das neue Vorstands-Trio. Aufsichtsratschef Werner Brandt sagte, der 51-jährige Beaujean sei ein "sehr analytischer und umsetzungsstarker Manager" mit 20 Jahren Vorstandserfahrung. Der Rheinländer hatte als Betriebswirt für die Deutsche Telekom und T-Online gearbeitet, wo er Magenta-TV mit aufbaute. Dort habe er gelernt, wie schwer ein völlig neues Geschäftsmodell sei und dass Rückschläge dazugehörten, sagte Beaujean. Als Finanzvorstand beim Verpackungskonzern Gerresheimer kehrte er im Juli 2019 in die Medienbranche zurück und unterschrieb bei P7S1 einen Drei-Jahres-Vertrag. Größte Aktionäre von ProSiebenSat.1 sind der Mediaset-Konzern des früheren italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi mit 20 Prozent und die Czech Media Invest des Milliardärs Daniel Kretinsky mit 10 Prozent. Beaujean sagte: "Die Corona-Pandemie stellt uns zwar in den nächsten Wochen und Monaten vor eine sehr große Herausforderung." Ohnehin muss sich ProSiebenSat.1 mit 15 Free- und Pay-TV Sendern schon lange in einem sich stark wandelnden TV-Markt-Umfeld behaupten. Der Umsatz im mit Abstand stärksten Geschäftsfeld Werbefernsehen schrumpft, Streaming wächst. Hiesige Unternehmen wie auch die Sendergruppe RTL müssen der Konkurrenz von US-Giganten wie Netflix, Amazon, Apple und Disney etwas entgegensetzen. ProSiebenSat.1 punktet mit Show-Formaten wie "Germany's next Topmodel" oder "The Masked Singer" und will nun sein Unterhaltungsgeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit lokalen und Live-Formaten stärken. Enge Kooperation soll es mit der eigenen Produktionsfirma Red Arrow Studios geben, die auch Serien und Filme mit Fokus Entertainment für andere Unternehmen herstellt./rin/DP/fba