Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Kloeckner & Co

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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Kloeckner & Co hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Kennzahlen

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Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Kloeckner & Co hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 21.09.2020 09:51:38 Quelle: dpa
Altmaier: EU wird Stahlarbeiter nicht im Stich lassen
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat der angeschlagenen Stahlindustrie Unterstützung der EU zugesagt. "Wir wollen und wir werden die europäischen Stahlarbeiter in den verschiedenen Mitgliedsländern nicht im Stich lassen", sagte der CDU-Politiker am Montag vor informellen Beratungen der EU-Handelsminister in Berlin. Deutschland hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne. Stahlerzeugung gehöre zu den Kernfähigkeiten in der Europäischen Union sagte Altmaier. Es gehe um eine Wettbewerbsperspektive für die Stahlindustrie bei der geplanten Transformation hin zu "grünem Stahl". Altmaier sprach mit Blick auf Überkapazitäten auf dem Weltmarkt von "unfairen Praktiken" vieler Länder. In der EU wird ein "Grenzausgleichsmechanismus" debattiert. Produkte in Ländern, in denen niedrigere Klimavorgaben gelten als in der EU und kostengünstiger hergestellt werden, könnten zum Ausgleich bei der Einfuhr in die EU mit einer Abgabe belegt werden. Die EU will damit eine Abwanderung von Unternehmen verhindern. Altmaier wies aber erneut darauf hin, die Abgabe müsse konform zu den Regeln der Welthandelsorganisation WTO sein. Als "sehr schwierige" Frage bezeichnete Altmaier die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Hintergrund ist eine Debatte in der EU über die Abholzung des brasilianischen Regenwaldes. Mit dem Abkommen wollen die EU und südamerikanische Länder die größte Freihandelszone der Welt aufbauen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich skeptisch zu einer Unterzeichnung des Abkommens geäußert./hoe/DP/stk
14.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Klöckner & Co rutscht tiefer in Verlustzone - Aktie unter Druck
(neu: Aktienkurs und Aussagen aus der Telefonkonferenz.) DUISBURG (dpa-AFX) - Der Stahlhändler Klöckner & Co ist wegen des Stillstands der Wirtschaft in der Corona-Krise im zweiten Quartal noch tiefer in die Verlustzone gerutscht. Auch für das Gesamtjahr sei unterm Strich "auf jeden Fall" mit einem negativen Ergebnis zu rechnen, sagte Konzernchef Gisbert Rühl am Freitag bei einer Telefonkonferenz nach der Zahlenvorlage in Duisburg. Die Corona-Krise belaste das Ergebnis. Der Absatz liege deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der Verlust lag im zweiten Quartal unterm Strich bei 111 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 28 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Bereits im ersten Quartal stand unter dem Strich ein Minus. Etwas besser als erwartet fiel allerdings das operative Ergebnis (Ebitda) vor wesentlichen Sondereffekten aus: Dank der fortschreitenden Digitalisierung und Restrukturierungsmaßnahmen war das Ebitda positiv und lag bei 11 Millionen Euro. Der Wert liegt etwas über den im Juni aktualisierten konzerneigenen Erwartungen. Vorher war der Konzern noch von einem Ebitda-Verlust im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich ausgegangen. Damit kommt der Konzern besser durch die Krise als befürchtet. Ein Jahr zuvor lag das Ebitda allerdings mit 51 Millionen Euro noch deutlich höher. Ein Händler wertet die Zahlen angesichts der Krise als solide, der Ausblick für das dritte Quartal liege sogar teils über den Markterwartungen. Der Jahresausblick sei konservativ. Die Aktien des Stahlhändlers gaben im Mittagshandel um 0,68 Prozent nach. "Das zweite Quartal war natürlich eine Herausforderung, die wir aber doch noch gut gemeistert haben", sagte Rühl. Der Umsatz ging um mehr als 30 Prozent zurück. Das schlimmste sei allerdings überstanden, wenn es zu keinen erneuten Lockdown komme. Laut Halbjahresbericht hatten die Auswirkungen mit Produktionsstillständen bei Kunden und Zusammenbrüchen von Liefer- und Leistungsketten ihren Höhepunkt im April und Mai erreicht. Wichtig für den Konzernchef: KlöCo komme abgesehen von Kurzarbeit ohne externe Hilfe durch die Krise. Und das gelte auch für die Zukunft - selbst wenn es zu einem erneuten Lockdown käme und die Nachfrage noch weiter sinke. Der Stahlkonzern setzt angesichts der Pandemie verstärkt auf Digitalisierung und Restrukturierung. Den Anteil der Umsätze über digitale Kanäle steigt. Im zweiten Quartal waren es 38 Prozent. Ein Jahr zuvor lag der Anteil noch bei 29 Prozent. So bietet Klöckner etwa eine App zur automatischen Bearbeitung von Preisanfragen und Bestellungen. Das Management hat sich zum Ziel gesetzt, den digitalen Umsatzanteil bis Ende nächsten Jahres auf über 50 Prozent zu steigern. Die digitale Transformation stärke die Ertragskraft und schaffe die Basis für zukünftiges Wachstum, erklärte Rühl. Auch ein Stellenabbau soll die Kosten drücken. Dazu baut der Konzern insgesamt 1200 Stellen ab und schließt 19 Niederlassungen, auch unter der Annahme, "dass der Markt nicht so schnell zurückkommt", sagte Rühl. Mit allen Maßnahmen zusammen soll sich das Ergebnis bis Ende nächsten Jahres um 100 Millionen Euro verbessern. Wegen der Corona-Krise rechnet der Konzern für das Gesamtjahr mit einem erheblichen Rückgang der Stahlnachfrage in den relevanten Absatzmärkten Europa und USA. Trotz Unsicherheiten wagt der Konzern aber wieder eine neue Prognose. Diese hatte das Management im März zurückgezogen. Demnach soll das bereinigte Ebitda bei 50 bis 70 Millionen Euro liegen. Ursprünglich wollte der Konzern das bereinigte operative Ergebnis deutlich steigern, im abgelaufenen Jahr lag dieses bei 124 Millionen Euro. Unterm Strich erwartet das Management einen Verlust wie bereits 2019, als sinkende Stahlpreise und eine schwache Nachfrage den Konzern belasteten. Das bedeutet auch, dass Aktionäre erneut auf eine Dividende verzichten müssen. Für das dritte Quartal erwartet der Konzern ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) vor wesentlichen Sondereffekten von 15 bis 25 Millionen Euro./knd/ssc/jha/
14.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Klöckner & Co rutscht tiefer in Verlustzone - Aktie unter Druck
DUISBURG (dpa-AFX) - Der Stahlhändler Klöckner & Co ist wegen des Stillstands der Wirtschaft in der Corona-Krise im zweiten Quartal noch tiefer in die Verlustzone gerutscht. Die Corona-Krise belaste das Ergebnis, teilte der SDax-Konzern am Freitag in Duisburg mit. Der Absatz liege deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der Verlust lag im zweiten Quartal unterm Strich bei 111 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor stand an dieser Stelle noch ein Gewinn von 28 Millionen Euro. Bereits im ersten Quartal stand unter dem Strich ein Minus. Das operative Ergebnis (Ebitda) vor wesentlichen Sondereffekten war dank der fortschreitenden Digitalisierung und Restrukturierungsmaßnahmen positiv und lag bei 11 Millionen Euro. Damit liegt der Wert etwas über den im Juni aktualisierten konzerneigenen Erwartungen. Vorher war der Konzern noch von einem Ebitda-Verlust im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Damit kommt der Konzern besser durch die Krise als befürchtet. Ein Jahr zuvor lag das Ebitda allerdings mit 51 Millionen Euro noch deutlich höher. Ein Händler wertet die Zahlen angesichts der Krise als solide, der Ausblick für das dritte Quartal liege sogar teils über den Markterwartungen. Der Jahresausblick sei konservativ. Die Aktien des Stahlhändlers gaben am Vormittag um 1,18 Prozent nach. Der Stahlkonzern setzt angesichts der Pandemie verstärkt auf Digitalisierung. Den Anteil der Umsätze über digitale Kanäle steigt. Im zweiten Quartal waren es 38 Prozent. Ein Jahr zuvor lag der Anteil noch bei 29 Prozent. So bietet Klöckner etwa eine Applikation zur automatischen Bearbeitung eingehender Preisanfragen und Bestellungen an. Das Management hat sich zum Ziel gesetzt, den digitalen Umsatzanteil bis Ende nächsten Jahres auf über 50 Prozent zu steigern und das Ergebnis um 100 Millionen Euro zu verbessern. Die digitale Transformation stärke die Ertragskraft und schaffe die Basis für zukünftiges Wachstum, erklärte Konzernchef Gisbert Rühl laut Mitteilung. Wegen der Corona-Krise rechnet der Konzern für das Gesamtjahr mit einem erheblichen Rückgang der Stahlnachfrage in den relevanten Absatzmärkten Europa und USA. Trotz Unsicherheiten gibt der Konzern auch wieder eine neue Prognose aus. Diese hatte das Management im März zurückgezogen. Demnach soll das bereinigte Ebitda zwischen 50 und 70 Millionen Euro liegen. Ursprünglich wollte der Konzern das bereinigte operative Ergebnis deutlich steigern, im abgelaufenen Jahr lag dieses bei 124 Millionen Euro. Im dritten Quartal will der Konzern ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) vor wesentlichen Sondereffekten von 15 bis 25 Millionen Euro erreichen./knd/ssc/jha/
14.08.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Klöckner & Co SE mit positivem operativen Ergebnis vor wesentlichen Sondereffekten im zweiten Quartal 2020 - unterstützt durch Digitalisierung (deutsch)
Klöckner & Co SE mit positivem operativen Ergebnis vor wesentlichen Sondereffekten im zweiten Quartal 2020 - unterstützt durch Digitalisierung ^ DGAP-News: Klöckner & Co SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis Klöckner & Co SE mit positivem operativen Ergebnis vor wesentlichen Sondereffekten im zweiten Quartal 2020 - unterstützt durch Digitalisierung 14.08.2020 / 07:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- - Operatives Ergebnis (EBITDA) vor wesentlichen Sondereffekten mit 11 Mio. EUR (Q2 2019: 51 Mio. EUR) leicht oberhalb der angehobenen Prognosespanne von 0 bis 10 Mio. EUR - Positiver Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit von 98 Mio. EUR (Q2 2019: 140 Mio. EUR) - Digitaler Anteil des Konzernumsatzes auf 38 % (Q2 2019: 29 %) gesteigert - Gesamtjahreserwartung eines EBITDA vor wesentlichen Sondereffekten in einer Spanne von 50 bis 70 Mio. EUR sowie eines positiven Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit Duisburg, 14. August 2020 - Unterstützt durch die weit fortgeschrittene digitale Transformation konnte Klöckner & Co trotz der aus der COVID-19-Pandemie resultierenden Ergebnisbelastungen im zweiten Quartal ein operatives Ergebnis (EBITDA) vor wesentlichen Sondereffekten in Höhe von 11 Mio. EUR erzielen. Durch Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 72 Mio. EUR im Rahmen des Transformationsprojekts "Surtsey" ergab sich ein EBITDA von insgesamt -61 Mio. EUR (Q2 2019: 82 Mio. EUR). Das Konzernergebnis belief sich auf -111 Mio. EUR nach 28 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie betrug entsprechend -1,11 EUR (Q2 2019: 0,28 EUR). Durch ein striktes Net Working Capital Management wurde trotz der erheblichen Ergebnisbelastungen ein positiver Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit von 98 Mio. EUR (Q2 2019: 140 Mio. EUR) erzielt. Mit dem zu Beginn der Pandemie initiierten Projekt "Surtsey" beschleunigt Klöckner & Co durch die zunehmende Automatisierung der Kernprozesse die Transformation zu einem Plattformunternehmen sowie die Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen. Ziel ist es, mit den eingeleiteten Maßnahmen bereits bis zum Jahresende 2021 insgesamt eine Ergebnisverbesserung von über 100 Mio. EUR zu erzielen und den digitalen Umsatzanteil bis dahin auf über 50 % zu steigern. Gisbert Rühl, Vorsitzender des Vorstands der Klöckner & Co SE: "Unsere Transformationsstrategie greift. Wir haben vor allem mit dem Kloeckner Assistant das Wachstum unseres Umsatzes über digitale Kanäle nochmals beschleunigt. Mit der Umsetzung des Projekts "Surtsey" stärken wir auch in einem herausfordernden Umfeld die Ertragskraft des gesamten Unternehmens und schaffen die Basis für zukünftiges Wachstum." Klöckner & Co hat die digitale Transformation weiter vorangetrieben und steigerte den Umsatz über digitale Kanäle mit stark erhöhter Geschwindigkeit auf 38 % (Q2 2019: 29 %). Einen signifikant zunehmenden Beitrag dazu leistete der Kloeckner Assistant. Die durch künstliche Intelligenz getriebene Applikation verkürzt den für Käufer und Verkäufer bisher langwierigen Bestellprozess von der Anfrage über die Angebotserstellung bis hin zur Auftragseingabe von mehreren Tagen auf wenige Minuten. Auch bei der offenen Industrieplattform XOM Materials wurden weitere wichtige Fortschritte erzielt. Die neue KI-getriebene XOM-eProcurement-Lösung wird den Beschaffungsprozess für XOM-Kunden nahezu vollständig automatisieren. Klöckner & Co nutzt die Applikation bereits für einen großen Teil des Einkaufs in Europa und hat die Hauptlieferanten damit an die XOM-Materials-Plattform angeschlossen. Vor dem Hintergrund der globalen Pandemie rechnet Klöckner & Co für das Jahr 2020 mit einem erheblichen Rückgang der Stahlnachfrage in den relevanten Absatzmärkten Europa und USA. In Abhängigkeit des Verlaufs der COVID-19-Pandemie schätzt das Unternehmen das operative Ergebnis (EBITDA) vor wesentlichen Sondereffekten auf 50 bis 70 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2020. Im dritten Quartal sollte das EBITDA vor wesentlichen Sondereffekten zwischen 15 und 25 Mio. EUR liegen. Die erwarteten Ergebnisspannen für beide Zeiträume basieren auf verschiedenen Szenarien und sind aufgrund der dynamischen Entwicklung der Pandemie mit großer Unsicherheit behaftet. Darüber hinaus rechnet Klöckner & Co mit einem positiven Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, der allerdings deutlich unterhalb des Vorjahresniveaus erwartet wird. Über Klöckner & Co: Klöckner & Co ist weltweit einer der größten produzentenunabhängigen Stahl- und Metalldistributoren und eines der führenden Stahl-Service-Unternehmen. Über sein Distributions- und Servicenetzwerk mit rund 160 Standorten in 13 Ländern bedient Klöckner & Co über 100.000 Kunden. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 7.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete Klöckner & Co einen Umsatz von rund 6,3 Mrd. EUR. Als Pionier des Wandels in der Stahlindustrie digitalisiert Klöckner & Co seine komplette Liefer- und Leistungskette. Das vom Konzern initiierte unabhängige Venture XOM Materials soll zum Betreiber der führenden Industrieplattform für Stahl, Metall und angrenzende Bereiche weiterentwickelt werden. Die Aktien der Klöckner & Co SE sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel im Regulierten Markt mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen. Die Klöckner & Co-Aktie ist im SDAX(R)-Index der Deutschen Börse gelistet. ISIN: DE000KC01000; WKN: KC0100; Common Code: 025808576. Ansprechpartner Klöckner & Co SE: Presse Christian Pokropp - Pressesprecher Head of External Communications Telefon: +49 203 307-2050 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Investoren Felix Schmitz Head of Investor Relations, Internal Communications & Sustainability Telefon: +49 203 307-2295 E-Mail: felix.schmitz@kloeckner.com --------------------------------------------------------------------------- 14.08.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0)203 / 307-0 Fax: +49 (0)203 / 307-5000 E-Mail: info@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com ISIN: DE000KC01000 WKN: KC0100 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1117947 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1117947 14.08.2020 °