Faktor-Zertifikat | 6,00 | Short | RWE

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  • WKN: MC2YWR
  • ISIN: DE000MC2YWR5
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

33,06 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf RWE hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 37,22 EUR
  • 35,72 EUR
  • 0,024
  • 35,79 EUR
  • 34,35 EUR
  • 0,027

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.08.2020 Quelle: dpa
Deutscher Energieverbrauch kräftig gesunken - Kohle auf dem Rückzug
BERLIN (dpa-AFX) - Der Corona-Einbruch der Wirtschaft hat auch zu einer deutlichen Verschiebung im deutschen Energiemix geführt. Im ersten Halbjahr 2020 war der Anteil der Erneuerbaren am gesamten Energieverbrauch erstmals höher als der von Stein- und Braunkohle, wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen auf der Basis vorläufiger Zahlen errechnet hat. Der Verbrauch an Braunkohle sei um mehr als ein Drittel gesunken, der von Steinkohle um ein knappes Viertel, teilten die Energiestatistiker am Dienstag mit. Der gesamte Energieverbrauch sei im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 um 8,8 Prozent niedriger gewesen. Für das gesamte Jahr erwarten die Statistiker, abhängig von der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung, ein Minus zwischen 7 und 12 Prozent. Mineralöl war auch im ersten Halbjahr der wichtigste Energieträger in Deutschland. Auf das Öl entfielen 33,9 Prozent des Gesamtverbrauchs. Erdgas deckte 27,7 Prozent, die Erneuerbaren 17,5 Prozent. Die Steinkohle trug zu 7,4 Prozent des Verbrauchs bei, die Braunkohle zu 6,5 Prozent. Auf die Kernenergie entfielen 5,8 Prozent. Der Rest entfiel vor allem auf Stromimporte aus dem Ausland. Weil Kraftwerke und Stahlhütten weniger Kohle verfeuerten ist den Angaben zufolge der energiebedingte Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid um 13 Prozent gesunken. Für das Gesamtjahr erwarten die Experten einen Rückgang zwischen 10 und 17 Prozent./hff/DP/jha
03.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Nordex will Projektportfolio an RWE verkaufen - Aktie hebt ab
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex will Wind- und Solarprojekte in Europa an RWE verkaufen. Daraufhin hob die Aktie der Hamburger am Montagvormittag regelrecht ab und stieg um knapp 19 Prozent auf 10,44 Euro. Die Commerzbank hält die Vertragsbedingungen für äußerst attraktiv und sieht eine deutliche Stärkung der Kennzahlen dadurch. Auch bei RWE-Aktien stieß der Deal an der Börse auf Zustimmung. Der Kurs gewann 1,6 Prozent auf 32,50 Euro. Vereinbart ist für den Deal nach Angaben von Nordex ein Verkaufspreis von 402,5 Millionen Euro in bar. Dabei gehe es um 2,6 Gigawatt Windkapazität, davon 1,8 Gigawatt in Frankreich, und 0,1 Gigawatt Solarkapazität. Die Arbeitnehmervertreter in Frankreich und die dortigen Behörden müssen der Vereinbarung noch zustimmen. Nordex erwartet, dass der Verkauf im vierten Quartal über die Bühne gehen wird. Als Teil des Vertrags wird RWE auch mehr als 70 Mitarbeiter von Nordex übernehmen. Nordex will seine Projektentwicklung in anderen Märkten fortsetzen. "Das wird die Bilanz des Unternehmens deutlich verbessern", argumentierte Analyst Guido Hoymann vom Bankhaus Metzler mit Blick auf den Verkäufer Nordex. Aus einer Nettoschuldenposition würde eine deutlich positive Cash-Position. Nordex hebe mit dem Deal erhebliche versteckte Reserven. In den Büchern sei das Geschäft bislang sehr niedrig bewertet. Die Bären könnten argumentieren, dass Nordex einen seiner Vertriebskanäle verliert, kommentiert die Commerzbank. Aber Frankreich trage nur etwa sechs Prozent zu den jährlichen Lieferungen bei. Für das Analysehaus Jefferies kommt der Deal nicht überraschend, es habe solche Verkäufe bereits früher gegeben, außerdem sei die Projektentwicklung kein Schwerpunkt des Konzerns. Als Teil der Wertschöpfungskette entwickelt Nordex in einigen Märkten ein eigenes Portfolio von Windparkprojekten. Diese Projekte werden dann an Kunden oder Investoren weiterverkauft. Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) stuft Nordex von "Hold" auf "Buy" hoch, das Kursziel aber von 13 auf 11 Euro gesenkt. Die um bis zu 50 Prozent schlechtere Kursentwicklung im Vergleich zu den Wettbewerber-Papieren eröffne Anlegern eine attraktive Kaufgelegenheit, begründete Analyst Rajesh Singla sein geändertes Anlagevotum in einer am Montag vorliegenden Studie. Das neue Kursziel reflektiere die durch die Corona-Krise hervorgerufenen Herausforderungen bei den Lieferketten des Windkraftanlagen-Herstellers./knd/ssc/fba
03.08.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Deal zwischen Nordex und RWE kommt bei Anlegern gut an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aussicht auf hohe Einnahmen für den Windturbinenhersteller Nordex hat am Montag die Anleger begeistert. Für mehr als 400 Millionen Euro in bar wollen die Hamburger europaweite Wind-und Solarprojekte an den Energieriesen RWE verkaufen. Der Nordex-Kurs schnellte am Vormittag um 16 Prozent auf gut 10 Euro nach oben und ließ damit alle anderen Aktien im SDax der kleineren Börsentitel weit hinter sich. Auch bei RWE-Aktien stieß der Deal an der Börse auf Zustimmung. Der Kurs gewann 1,6 Prozent auf 32,50 Euro. Das von Nordex an RWE wechselnde Paket umfasst Anlagen mit 2,6 Gigawatt Windkapazität, davon 1,8 Gigawatt in Frankreich, sowie 0,1 Gigawatt Solarkapazität. Der Energiekonzern stärkt derzeit massiv seine Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Arbeitnehmervertreter in Frankreich und die dortigen Behörden müssen der Vereinbarung aber noch zustimmen. "Das wird die Bilanz des Unternehmens deutlich verbessern", argumentierte Analyst Guido Hoymann vom Bankhaus Metzler mit Blick auf den Verkäufer Nordex. Aus einer Nettoschuldenposition würde eine deutlich positive Cash-Position. Nordex hebe mit dem Deal erhebliche versteckte Reserven. In den Büchern sei das Geschäft bislang sehr niedrig bewertet. Nordex sei ein zwar wachsender, aber doch eher kleiner Hersteller von Windkraftanlagen, merkte Analyst Constantin Hesse von der US-Bank Jefferies an. Aus Sicht von Investoren sei daher die Liquidität des Unternehmens stets mit Sorgen behaftet gewesen. Mit dem Erlös aus dem Verkauf seien diese zumindest auf kurze Sicht ausgeräumt. Nordex hat einen Börsenwert von gut einer Milliarde Euro. Zum Vergleich: Die beiden Wettbewerber Siemens Gamesa und die dänische Vestas bringen es auf fast 14 Milliarden beziehungsweise mehr als 20 Milliarden Euro. Auch mit Blick auf RWE hoben Experten am Montag den Daumen. Der Stromkonzern erweitere das Volumen der Projekt-Pipeline mit dem Zukauf um etwa zwölf Prozent, so Tanja Markloff von der Commerzbank. Nach Fertigstellung der projektierten Anlagen dürften diese pro Jahr geschätzte 300 Millionen Euro zum bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) beitragen. Sie bekräftigte die Kaufempfehlung für RWE. Aus charttechnischer Sicht verblieb die Nordex-Aktie trotz der Rally in der Handelsspanne der vergangenen Wochen. Diese reicht von etwa 8,50 bis zu 10,30 Euro. Vom Corona-Crash-Tief im März bei 5,55 hatten sich die Papiere bis Anfang Juni fast verdoppelt. Darauf folgte eine Stagnation unter starken Schwankungen. RWE-Aktien hatten den Kurseinbruch im weltweiten Corona-Crash vor zwei Wochen komplett wieder aufgeholt - und traten zuletzt unter 33 Euro auf der Stelle./bek/tih/jha/