Faktor-Zertifikat | 2,00 | Short | Varta

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  • WKN: MC2YWL
  • ISIN: DE000MC2YWL8
  • Faktor-Zertifikat
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Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Varta hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Varta hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

08.07.2020 Quelle: dpa
Forschungsministerium baut Batterieforschung weiter aus
BERLIN (dpa-AFX) - Mit vier neuen Forschungsverbünden und einer Förderung von weiteren 100 Millionen Euro will Bundesforschungsministerin Anja Karliczek die Batterie-Entwicklung in Deutschland weiter voranbringen. "Deutschland und Europa müssen in der Batterietechnologie international in der Champions League spielen", sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in Berlin. Die Batterietechnologie sei eine Schlüsseltechnologie der Zukunft und für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland von vielfältiger Bedeutung. In den vier Kompetenzclustern werden laut Forschungsministerium mehr als 40 Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die vier Forschungsgebiete sind: intelligente Produktion von Batteriezellen; energie- und materialeffiziente Herstellung sowie Recycling von Batterien; Batterie-Nutzungskonzepte; Analyse und Qualitätssicherung bei der Batterieherstellung. Karliczek bekräftigte, sie arbeite in der Batterietechnologie mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) Hand in Hand. "Technologische Souveränität ist am Ende das Ziel unserer gemeinsamen Arbeit." Das Forschungs- und das Wirtschaftsministerium hatten im vergangenen Jahr entschieden, dass das Zentrum der deutschen Batterieforschung in Münster entstehen soll. Dort soll bis 2022 mit einem Aufwand von 500 Millionen Euro die erste deutsche Batterieforschungsfabrik gebaut werden. Die Standortauswahl war vor allem vom Land Baden-Württemberg scharf kritisiert worden, das die Fabrik in Ulm angesiedelt sehen wollte./sk/DP/jha
30.06.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Varta zeitweise über 100 Euro - Subventionen bewilligt
(neu: Schlusskurs) FRANKFURT (dpa-AFX) - Dank staatlicher Subventionen für Batteriezellenprojekte sind die Aktien von Varta am Dienstag zeitweise über die Marke von 100 Euro gesprungen. Sie kletterten um bis 8,5 Prozent auf 105 Euro und damit das höchste Niveau seit Januar. Zum Handelschluss blieben sie mit plus 3,2 Prozent auf 99,90 Euro jedoch knapp unter der runden Marke. Bereits am Vortag waren die Anteilsscheine des Batterieherstellers um mehr als 7 Prozent nach oben gesprungen. Insgesamt 300 Millionen Euro des Bundes und der Länder sollen an den Varta-Standorten Ellwangen und Nördlingen in Forschung und Entwicklung sowie erste industrielle Anwendungen fließen. Ganz unerwartet ist dies laut Händlern aber nicht, nachdem Baden-Württemberg und Bayern bereits ihr Engagement zugesagt hatten. Es sei derweil zu diesem frühen Zeitpunkt und angesichts der hohen Wettbewerbsdynamik schwer einzuschätzen, ob sich die Investitionen für Varta auszahlten, sagte ein Börsianer. Zunächst belasteten sie jedenfalls den freien Mittelzufluss weiter. Im Vorjahr hatten sich die Varta-Papiere mit ihrem Anstieg bis auf 128 Euro in der Spitze verfünffacht, womit sie in der Dax-Familie zum neuen Börsenstar avancierten. Im Januar war die Rally dann schlagartig vorbei, nachdem Befürchtungen eines zunehmend harten Wettbewerbs aufgekommen waren. Zum Corona-Tief im März kosteten die Aktien nur noch knapp 50 Euro. Seitdem haben sie sich bereits wieder verdoppelt./edh/ag/mis/ajx/jha/
30.06.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Varta überwindet Marke von 100 Euro - Subventionen bewilligt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dank staatlicher Subventionen für Batteriezellenprojekte sind die Aktien von Varta am Dienstag über die Marke von 100 Euro gesprungen. Varta-Papiere kletterten um bis 8,5 Prozent auf 105 Euro und damit das höchste Niveau seit Januar. Bereits am Vortag waren die Anteilsscheine des Batterieherstellers um mehr als 7 Prozent nach oben gesprungen. Insgesamt 300 Millionen Euro des Bundes und der Länder sollen an den Varta-Standorten Ellwangen und Nördlingen in die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie "erste industrielle Anwendung" fließen. Ganz unerwartet ist dies laut Händlern aber nicht, nachdem Baden-Württemberg und Bayern bereits ihr Engagement zugesagt hatten. Es sei derweil zu diesem frühen Zeitpunkt und angesichts der hohen Wettbewerbsdynamik schwer einzuschätzen, ob sich die Investitionen für Varta auszahlten, sagte ein Börsianer. Zunächst belasteten sie jedenfalls den freien Mittelfluss (Free Cashflow) weiter. Im Vorjahr hatten sich die Varta-Papiere mit ihrem Anstieg bis auf 128 Euro in der Spitze verfünffacht, womit sie in der Dax-Familie zum neuen Börsenstar avancierten. Im Januar war die Rally dann schlagartig vorbei, nachdem Befürchtungen eines zunehmend harten Wettbewerbs aufgekommen waren. Zum Corona-Tief im März kosteten die Aktien nur noch knapp 50 Euro. Seitdem haben sie sich bereits wieder im Wert verdoppelt./edh/ag/mis