Discount-Optionsschein| Call | Volkswagen Vz. | 160,00 | 180,00 | 13.03.20

Print
  • WKN: MC2XML
  • ISIN: DE000MC2XML1
  • Discount-Optionsschein
Produkt ist verfallen - kein Handel mehr möglich

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

13.03.2020 16:36:25

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

13.03.2020 16:36:25

Basiswert

132,56 EUR

-3,28 % 29.05.2020 16:03:11

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf Volkswagen Vz., hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Optionsschein Call auf Volkswagen Vz., hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis (Cap), abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust. Der Basispreis und der Höchstpreis werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Discount-Optionsscheinn sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 29.05.2020 15:37:03 Quelle: dpa
ROUNDUP: In Bayern soll es bald 100 Wasserstoff-Tankstellen geben
NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der Freistaat Bayern will bei der Entwicklung von Wasserstoff als Treibstoff für Fahrzeuge Gas geben. In den nächsten Jahren sollen bayernweit 100 Tankstellen für Wasserstoff (H2) entstehen, sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Freitag bei der Vorstellung des bayerischen Wasserstoffkonzeptes in Nürnberg. Derzeit sind nur 17 in Betrieb, 4 weitere im Bau. Die Landesregierung habe dafür ein Förderprogramm im Volumen von 50 Millionen Euro aufgelegt, weitere 65 Millionen flössen in die Förderung der Forschung. Aiwanger appellierte an die Bundesregierung, in Sachen Wasserstoff "in die Pötte" zu kommen und ebenfalls eine Strategie zu verabschieden. Er wolle sich über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft auch für ein europäisches Konzept stark machen. Zudem müssten die Wirtschaft, vor allem die bayerischen Automobilhersteller, stärker mitziehen. Der weltweit größte Autobauer Toyota hat mit dem Mirai bereits ein Wasserstoffauto auf dem Markt, ebenso sind Modelle von Hyundai und Mercedes zu haben. Noch in diesem Jahr soll erstmals bayerische Brennstoffzellen-Technologie in einem umgebauten Lastwagen auf die Straße kommen, sagte Aiwanger. Im Jahr 2021 soll in Erlangen die erste Tankstelle für flüssigen Wasserstoff (LOHC) entstehen. Der Strategie zufolge sollen 2030 rund 80 000 mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge in Bayern rollen, 2050 dann sogar mehr als zwei Millionen. Das Netz der Tankstellen soll bis zum Jahr 2050 auf 2000 ausgebaut werden. "Made in Bavaria soll zum Wasserstoff-Gütesiegel werden", erklärte Aiwanger. Der Freistaat hatte im September 2019 in Nürnberg das Zentrum Wasserstoff Bayern (H2.B) gegründet, mit dem Ziel, den alternativen Treibstoff zur Marktreife zu bringen. Wasserstoff eigne sich vor allem auch, um anderswo über erneuerbare Energieträger erzeugte Energie nach Bayern zu transportieren. Dem Wasserstoffbündnis gehörten 30 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft an. Die Grünen sehen in der Strategie viele sinnvolle Ansätze, bemängeln aber, dass die Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff nur dann gewährleistet sei, wenn Bayern mehr Strom durch erneuerbare Energien erzeuge. "Davon sind wir in Bayern weit entfernt, gerade durch die Blockadepolitik der Söder-Regierung wie das Windkraftverhinderungsgesetzt 10H oder die Verweigerung einer Solarpflicht bei Neubauten", sagte der energiepolitische Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag, Martin Stümpfig. "Wir müssen dafür sorgen, dass Bayern in Zukunft weniger von Stromimporten abhängig ist." Grüner Wasserstoff sei der Energieträger der Zukunft, sagte dagegen Minister Aiwanger. "Um unsere Klimaziele zu erreichen, brauchen wir die Energie- und Mobilitätswende. Wasserstoff kommt dabei eine besondere Rolle zu, weil er sich auf viele verschiedene Arten emissionsfrei nutzen lässt", betonte er. Dadurch trage Wasserstoff dazu bei, Industrie, Verkehr und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen./dm/DP/zb
Heute 29.05.2020 14:55:03 Quelle: dpa
Greenpeace warnt vor Verbrennerförderung - VDA: E-Autos reichen nicht
BERLIN (dpa-AFX) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat vor dem erwarteten Beschluss eines Konjunkturpakets für die Wirtschaft ihre Warnung vor staatlichem Fördergeld für Verbrenner-Autos bekräftigt. Der Branchenverband VDA sieht dagegen weiter einen dringenden Bedarf, auch modernere Diesel, Benziner und Hybride in Hilfen einzuschließen. Greenpeace argumentiert, die Klimalast des Verkehrs würde im Fall von Kaufprämien auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren stark steigen. Auf Basis einer Kalkulation, die von 4000 Euro Zuschuss je Auto mit maximal 140 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer ausgeht, errechneten die Umweltschützer einen "Fußabdruck" des Treibhausgases von bis zu 119 Millionen Tonnen. Voraussetzung für diesen Wert ist allerdings, dass ein Gesamt-Fördertopf von 10 Milliarden Euro sowie im Schnitt 200 000 Kilometer Laufleistung angesetzt werden. Zudem rechnet Greenpeace mit "Realemissionen" im tatsächlichen Straßenbetrieb und berücksichtigt auch CO2, das während der Produktion oder des Recyclings entsteht. Es gibt - je nach Rahmenbedingungen - auch Szenarien mit deutlich weniger Klimabelastung. So ergibt die Modellrechnung bei einer Obergrenze von nur 115 Gramm je Kilometer und nur 2,5 Milliarden Euro Gesamtförderung einen "Fußabdruck" von insgesamt 27 Millionen Tonnen. "Eine Autoprämie für den Verkauf von Fahrzeugen mit Benzin-, Diesel- oder Hybridantrieb hätte gravierende Auswirkungen auf den Klimaschutz im Verkehr", mahnte Greenpeace. Umweltverbände hatten bereits gefordert, höchstens reine E-Autos zu fördern - vor allem aber die Verkehrswende mit Investitionen in Nah- und Radverkehr anzuschieben. VDA-Chefin Hildegard Müller erklärte, die Autoindustrie brauche einen breiten Förderansatz: "Jetzt geht es darum, der Konjunktur schnell den nötigen Schub zu geben. Das funktioniert mit den Elektroautos allein nicht, dafür sind der Anteil und die vorhandene Kapazität der Ladeinfrastruktur noch zu gering." Ab diesem Jahr gilt in der EU ein Flottengrenzwert von 95 Gramm CO2 je Kilometer für Neuwagen./jap/DP/stw
Heute 29.05.2020 14:00:11 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP 2: Kriselnder Autobauer Renault will 15 000 Jobs streichen
(Im 1. Absatz, vorletzter Satz (Zitat Senard), wurde der Artikel "ein" ergänzt. Am Anfang des 10. Absatzes wurde ein überflüssiges Wort gestrichen.) BOULOGNE-BILLANCOURT/HANNOVER (dpa-AFX) - Mit dem Abbau von rund 15 000 Stellen und milliardenschweren Kostensenkungen will der französische Autobauer Renault aus der Krise kommen. Ein kleineres Werk für mechanische Teile in der Nähe von Paris soll bis 2022 dichtgemacht werden, kündigte Renault-Präsident Jean-Dominique Senard am Freitag in Boulogne-Billancourt bei Paris an. Weitere Schließungen seien nicht geplant, auch nicht im Ausland: "Das ist kein Plan für Fabrikschließungen, das ist ein Sparplan." Renault hat bisher allein in Frankreich 14 Standorte. An der Pariser Börse fiel der Aktienkurs am Mittag um über 6 Prozent auf etwas über 20 Euro. Im März 2018 lag der Kurs in der Spitze noch über 100 Euro. Das Unternehmen erwartet wegen der Kostensenkungspläne zunächst eine Belastung von rund 1,2 Milliarden Euro. Es sei fraglich, ob der Autobauer seine Kostensenkungspläne in der geplanten Weise umsetzen könne, schrieb RBC-Analyst Tom Narayan in einer am Freitag vorliegenden Studie. Zudem bezweifelt der Experte, ob Renault das Absatzniveau wie geplant aufrecht erhalten kann. Bei dem geplanten sozialverträglichen Abbau von Stellen entfallen rund 4 600 auf Frankreich, in den übrigen Ländern weltweit sollen es über 10 000 sein. Das über drei Jahre laufende Sparprogramm hat einen Umfang von über zwei Milliarden Euro. "Wir müssen profitabler werden", sagte Interimschefin Clotilde Delbos. Ungeachtet der Probleme werde der Hersteller aber in der Formel 1 verbleiben. Der Konzern mit bisher rund 180 000 Beschäftigten weltweit schrieb bereits im vergangenen Jahr rote Zahlen. Die Corona-Pandemie und die Absatzkrise verstärkten die Probleme. Der Konzern braucht einen staatlich garantierten Kredit von fünf Milliarden Euro; Senard zeigte sich zuversichtlich, dass der Vertrag bald unterschrieben werden kann. Das Unternehmen sei nicht bedroht: "Renault funktioniert, Renault lebt", sagte der frühere Chef des Reifengiganten Michelin. Die gesamte Branche mit Hunderttausenden Arbeitsplätzen befindet sich im Umbruch. Bei anderen Autokonzernen laufen ebenfalls harte Umbau- und Kürzungsprogramme. Die Arbeitswelt in der Branche ändert sich radikal, die Unternehmen müssen bereits Milliarden in den schwierigen Wandel in Richtung E-Mobilität und Digitalisierung stecken. Der Nachfrageeinbruch in der Corona-Krise erhöht nun zusätzlich den Spardruck: Immer weniger Verbraucher interessieren sich für die Anschaffung eines Autos. Investitionen werden gedrosselt, viele weitere Jobs stehen auf der Kippe. In Frankreich ist die Autokrise inzwischen Chefsache. Staatschef Emmanuel Macron legte zu Wochenbeginn einen milliardenschweren Rettungsplan für die heimische Autobranche vor. Das Ziel: Sein Land soll bei der Herstellung von sauberen Autos in Europa führend werden. Für den Milliardenkredit seien Zusagen von Renault für zwei Werke in Nordfrankreich nötig, hatte Macron gefordert. Der Staat hat mit einem Anteil von 15 Prozent bei dem Hersteller immer noch viel zu sagen. Renault setzt nun auf Stärken wie das E-Auto. Senard sagte, die Fabriken im Heimatland seien nur zu rund 60 Prozent ausgelastet. Die weltweite Produktionskapazität von bisher vier Millionen Autos im Jahr soll innerhalb von vier Jahren auf 3,3 Millionen Fahrzeuge sinken. Senard verabschiedet sich damit endgültig vom Expansionskurs des früheren Topmanagers Carlos Ghosn. Dessen Rücktritt hatte den Hersteller im vergangenen Jahr in Turbulenzen gestürzt. Ghosn war in Japan wegen Vorwürfen festgenommen worden und flüchtete später in den Libanon. Senard machte deutlich, dass es in Inlandswerken Veränderungen geben müsse. Er nannte die Fabrik im nordfranzösischen Dieppe, wo bisher der Sportwagen Alpine gebaut werde. Die von Macron angesprochenen Werke Douai und Maubeuge sollen nun zu einem Zentrum für Elektro-Autos und leichte Nutzfahrzeuge werden. In der großen Fabrik Flins im Pariser Großraum, die nach Medienangaben bisher rund 2 400 Stammbeschäftigte hat, soll ein Recyclingzentrum entstehen. Für weitere strategische Entscheidungen wartet Renault auf den designierten Generaldirektor Luca de Meo - der frühere Seat-Vorstandschef soll am 1. Juli nach Boulogne-Billancourt kommen. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, kündigte die gemäßigte Gewerkschaft CFDT bereits Widerstand gegen den Sparplan an. Renault hatte bereits am Mittwoch gemeinsam mit den japanischen Partnern Nissan und Mitsubishi angekündigt, auf die Kostenbremse zu treten. Der damalige Autoboss Ghosn hatte der Allianz mit harter Hand geführt. Renault hält 43,4 Prozent der Anteile an Nissan - der japanische Hersteller schreibt inzwischen tiefrote Zahlen. Nissan trug lange erheblich zu den Gewinnen von Renault bei - diese Zeiten sind nun vorbei. Die französisch-japanische Allianz lag beim Absatz 2019 weltweit hinter den Branchenriesen VW und Toyota. In Deutschland baut BMW in den kommenden Jahren Tausende Arbeitsplätze ab. In der Regel soll dies über Maßnahmen wie die Nicht-Nachbesetzung von Stellen gelingen, der Betriebsrat schloss zuletzt aber auch betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus. Daimler hatte schon vor der Pandemie einen Abbau im niedrigen fünfstelligen Bereich angepeilt. Renault ist mit Daimler über eine Kooperation verbunden, die laut Senard wiederbelebt werden soll. Bei VW löst eine "digitale Roadmap" das Sparprogramm "Zukunftspakt" ab: Der größte Autokonzern der Welt baut einerseits neue Beschäftigung in neuen Bereichen wie einer eigenen Batteriezellfertigung auf, ähnlich wie bei der deutsch-französischen Batterieallianz von PSA/Opel und Saft. Senard bestätigte, dass Renault dem deutsch-französischen Batterienbündnis beitreten wolle. Anders als in Frankreich sind die von der Industrie geforderten Kaufprämien für Fahrzeuge in Deutschland noch nicht beschlossen. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sprach sich mit den Regierungschefs der beiden weiteren "Autoländer" Bayern und Baden-Württemberg, Markus Söder (CSU) und Winfried Kretschmann (Grüne), für rasche Entscheidungen hierzu aus. Sonst drohten vor allem kleinere Zulieferer abzustürzen./cb/jap/DP/men