Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Citigroup

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  • WKN: MC2WD7
  • ISIN: DE000MC2WD78
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

51,90 USD

+2,26 % 06.07.2020 15:03:32

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Citigroup hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Citigroup hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
01.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 37,70 USD
  • 39,21 USD
  • 0,0105
  • 36,15 USD
  • 37,61 USD
  • 0,0095
31.01.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 57,37 USD
  • 59,67 USD
  • 0,60
  • 57,81 USD
  • 60,13 USD
  • 0,63
01.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 54,73 USD
  • 56,93 USD
  • 0,55
  • 53,63 USD
  • 55,78 USD
  • 0,53

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

25.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Nach Corona-Stresstest: Fed verbietet Banken vorerst Aktienrückkäufe
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Geldhäusern im Land angesichts der Corona-Krise strikte Auflagen zur Schonung der Kapitalausstattung erteilt. Aktienrückkäufe und Dividendenerhöhungen sind für die größten Banken mindestens bis Ende des dritten Quartals tabu, wie die Fed am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mitteilte. Die Maßnahme betrifft auch die Deutsche Bank. Zwar hätten sich die Institute im jährlichen Stresstest gut geschlagen, so die Fed. Doch eine Analyse der Belastungen durch die Corona-Pandemie habe Risiken offengelegt. Die Fed werde nun weitere Maßnahmen ergreifen, um die Krisenfestigkeit der Banken intensiver zu prüfen. Soviel ist aber jetzt schon klar: Wegen der Ungewissheit muss das Geld in den nächsten Monaten erstmal zusammengehalten werden. Bei Anlegern kam die Nachricht nicht gut an, Bankaktien reagierten nachbörslich zunächst mit Kursverlusten. Dabei fielen die Zeugnisse für die Geldhäuser bei der ersten Runde des regulären jährlichen Stresstests durchweg positiv aus. "Das Bankensystem bleibt gut kapitalisiert, sogar unter Annahme der schlimmsten Abwärtsszenarien", erklärte Fed-Vize Randal Quarles in der Mitteilung. "Das Bankensystem war in dieser Krise bislang ein Quell der Stärke", so Quarles weiter. Dennoch will die Fed die Geldhäuser wegen schwer einzuschätzenden Folgen der Corona-Pandemie zunächst genau im Blick behalten. Die hohe Unternehmensverschuldung in den USA gilt als besonderes Risiko. Die Fed will auf Nummer sicher gehen: Die Banken müssen ihre Kapitalpläne - die auch Dividenden und Aktienrückkäufe betreffen - später in diesem Jahr noch einmal vorlegen. Die strikten Auflagen der Notenbank für den Finanzsektor zeigen, wie ernst die Fed die Risiken der Pandemie weiterhin nimmt. Die Corona-Krise hatte die US-Wirtschaft vorübergehend weitgehend lahmgelegt und die Arbeitslosigkeit rapide ansteigen lassen. Ausgestanden ist die Pandemie obwohl die Lockdown-Maßnahmen vielerorts gelockert wurden noch nicht. Im Gegenteil: Zuletzt stiegen die Fallzahlen in vielen Bundesstaaten wieder bedenklich an. Auch für die Deutsche Bank könnten die Vorschriften der Fed Konsequenzen haben. Das kriselnde Institut nimmt mit ihrer US-Tochter als eine der großen Auslandsbanken am Stresstest teil - in den vergangenen Jahren war sie dort wiederholt durchgefallen. Anders als bei den US-Rivalen hängen bei den Töchtern ausländischer Geldhäuser zwar nicht die Dividenden und Aktienrückkäufe vom Testergebnis ab, dafür aber die Gewinnausschüttungen an ihre Konzernmütter. Die US-Notenbank unterzieht die größten Geldhäuser bei dem Stresstest anhand simulierter Krisenszenarien Belastungsproben, um ihre Kapitalpolster zu prüfen. Nach den schlechten Erfahrungen in der letzten großen Finanzkrise soll sichergestellt werden, dass die Kreditvergabe bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken gerät und Banken nicht wieder mit Steuergeld gerettet werden müssen./hbr/mis
15.04.2020 Quelle: dpa
GESAMT-ROUNDUP: Corona-Krise trifft US-Wirtschaft ins Mark
NEW YORK (dpa-AFX) - Industrieproduktion, Einzelhandel, Finanzsektor: Die Corona-Pandemie trifft wichtige Stützen der US-Wirtschaft mit voller Wucht. Angesichts neuer Konjunkturdaten vom Mittwoch warnten Experten vor einem "beispiellosen Absturz". Die großen US-Banken bereiten sich unterdessen mit enormen Rückstellungen auf ein extremes Krisenszenario vor. Es wird immer klarer, dass die weltgrößte Volkswirtschaft mit hohem Tempo in eine schmerzhafte Rezession steuert. An den Börsen gingen Anleger wieder in die Defensive. Diese Entwicklung übertraf sogar die düsteren Prognosen der Ökonomen: Die US-Industrieproduktion ist im März so stark gefallen wie seit 1946 nicht mehr. Die Gesamtproduktion brach im Monatsvergleich um 5,4 Prozent ein, wie die US-Notenbank Fed in Washington mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Rückgang um 4,0 Prozent gerechnet. Die nächste Hiobsbotschaft: Im Einzelhandel - einem der wichtigsten Stützpfeiler der US-Wirtschaft - gingen die Umsätze im März im historischen Rekordtempo von 8,7 Prozent zurück. "Der in der zweiten Märzhälfte begonnene Lockdown in einer Reihe von Bundesstaaten frisst sich nun in das volkswirtschaftliche Datenmaterial hinein", sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Die konsumfreudigen US-Bürger müssten eine Zwangspause einlegen. Auch wenn die Einkäufe in den kommenden Monaten wieder anziehen sollten, werde es kein rasches Zurück zu den altbekannten Werten geben, sagte Gitzel weiter. "Die wirtschaftlichen Unsicherheiten und eine höhere Sockelarbeitslosigkeit vermiest den Amerikanern noch längere Zeit das Shoppen." Mit milliardenschweren Sicherheitspuffern rüsten sich derweil die großen US-Banken in der Corona-Pandemie für eine drohende Lawine von Kreditausfällen. Die Krisenvorsorge ließ die Gewinne der Branchenriesen Goldman Sachs, Citigroup und Bank of America im ersten Quartal bereits massiv einbrechen, wie die Geschäftsberichte am Mittwoch zeigten. Bislang spürten die Banken nur erste Auswirkungen der Krise - die größten Belastungen stehen erst noch bevor. Bei Goldman Sachs blieb im abgelaufenen Quartal unter dem Strich ein Gewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar (1,0 Mrd Euro) und damit nur noch gut halb so viel wie ein Jahr zuvor. Um sich für faule Kredite zu wappnen, legte die Bank 937 Millionen Dollar zur Seite und damit über vier Mal so viel wie vor einem Jahr. Die enormen Rückstellungen sind ein klarer Hinweis darauf, auf was für einen heftigen Konjunktureinbruch Großbanken wie Goldman Sachs sich einstellen. Das machte in Kombination mit den schwachen Konjunkturdaten auch Anleger nervös - die Wall Street reagierte zur Wochenmitte mit starken Kursverlusten, viele Finanzaktien standen weit oben auf den Verkaufslisten der Börsenhändler. Seit März legt die Corona-Krise die US-Wirtschaft lahm - zahlreiche Geschäfte und Fabriken mussten schließen, viele Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden. Die Banken müssen angesichts drohender Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit mit einer Welle fauler Kredite rechnen. Die Citigroup erlitt im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert einen Gewinneinbruch um 46 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Der Finanzkonzern stellte fast fünf Milliarden Dollar zurück. Auch der Bank of America verhagelte die Corona-Pandemie die Quartalsbilanz. Im Jahresvergleich sackte das Ergebnis um 45 Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar (3,7 Mrd Euro) ab. Für wie prekär die US-Geldhäuser die Lage halten, hatte sich am Dienstag bereits am Branchenführer JPMorgan gezeigt. Der Finanzriese erlitt einen 70-prozentigen Gewinneinbruch - Rückstellungen in Höhe von 8,3 Milliarden Dollar (7,6 Mrd Euro) drückten die Bilanz./hbr/stw/jkr/jsl/DP/fba