Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | Qualcomm

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  • WKN: MC2W7G
  • ISIN: DE000MC2W7G9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,060352, Basispreis 98,0667 USD, Reset Barriere 101,99 USD

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Basiswert

0 USD

- 30.09.2020 22:26:19

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Qualcomm hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Qualcomm hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
02.09.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 99,26 USD
  • 103,23 USD
  • 0,0801
  • 101,30 USD
  • 105,36 USD
  • 0,09
03.06.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 66,45 USD
  • 69,11 USD
  • 0,0209
  • 70,15 USD
  • 72,96 USD
  • 0,027
04.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 67,14 USD
  • 69,83 USD
  • 0,52
  • 65,11 USD
  • 67,72 USD
  • 0,46

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Facebook greift bei VR-Brillen mit Preissenkung an
MENLO PARK (dpa-AFX) - Facebook prescht im Geschäft mit VR-Brillen mit einer deutlichen Preissenkung vor. Das neue Modell der Brille Oculus Quest, die ohne einen zusätzlichen Computer auskommt, wird in den USA 299 Dollar kosten - 100 Dollar weniger als die Vorgängerversion, wie Facebook am Mittwoch ankündigte. In Deutschland wird das Gerät zunächst nicht verfügbar sein, weil Facebook nach eigenen Angaben noch mit einer bisher nicht näher genannten Regulierungsbehörde dazu im Gespräch ist. Die Oculus Quest 2 kommt in den USA am 13. Oktober auf den Markt. Sie wiegt weniger als das Vorgängermodell und hat einen neuen Chip. Dieser wurde vom Halbleiter-Konzern Qualcommspeziell für die Anzeige virtueller Realität (VR) entwickelt, bei der Nutzer in digitale Welten eintauchen können. Für ein besseres Bild soll ein neues LCD-Display mit 50 Prozent Bildpunkten sorgen. Das erste Quest-Modell hatte zwei getrennte Bildschirme mit OLED-Technologie. Als neue Anwendungsmöglichkeit stellte Facebook "Infinite Office" vor - einen virtuellen Arbeitsplatz, bei dem man große Computer-Bildschirme in der Brille angezeigt bekommt. Vom Zubehör-Anbieter Logitech kommt eine Tastatur dafür - die Nutzer sollen in der Brille ihre tippenden Finger sehen können. Die Funktion soll zunächst testweise auf der Quest 2 verfügbar sein. In Deutschland hatte Facebook Anfang September den Verkauf der Oculus-Brillen vorerst eingestellt. Es stünden Gespräche mit Regulierern an, teilte das Online-Netzwerk ohne weitere Angaben mit. Der Schritt folgte auf die Ankündigung, dass Käufer neuer Geräte - und ab 2023 alle Nutzer - sich mit ihren Facebook-Accounts anmelden müssen. Bisher gab es separate Oculus-Profile, die nicht unbedingt mit den Facebook-Daten verknüpft werden mussten. Facebook arbeitet unterdessen auch an einer Brille mit durchsichtigen Gläsern, die zusätzliche Informationen für die Nutzer in die reale Umgebung einblenden kann. Dafür startet das Online-Netzwerk demnächst Tests mit einer Brille mit Kameras und Mikrofonen, mit deren Hilfe Nutzungsszenarien und Bedienung erforscht werden sollen. Sie sollen von einigen Facebook-Mitarbeitern nicht nur auf dem Firmengelände, sondern auch in der Öffentlichkeit getragen werden. Gesichter und Autokennzeichen werden bei Aufzeichnungen automatisch unkenntlich gemacht, wie das Online-Netzwerk betonte. Zu den Plänen von Facebook gehört auch, für die Nutzung der Brille ein dreidimensionales Modell aller möglichen Umgebungen zu schaffen, das mit Hilfe der Kameras automatisch aktualisiert werden könnte. Auf Basis dieser "Live Maps" könne nützliche Assistenz-Software entwickelt werden, die den Nutzer ständig durch den Alltag begleite und auf das Umfeld reagiere, sagte Oculus-Chefwissenschaftler Michael Abrash. Man könne sich heute noch gar nicht vorstellen, was auf lange Sicht möglich sein werde, betonte Facebook-Chef Mark Zuckerberg./so/DP/eas
16.09.2020 Quelle: dpa
Facebook greift bei VR-Brillen mit Preissenkung an
MENLO PARK (dpa-AFX) - Facebook prescht im Geschäft mit VR-Brillen mit einer deutlichen Preissenkung vor. Das neue Modell der Brille Oculus Quest, die ohne einen zusätzlichen Computer auskommt, wird in den USA 299 Dollar kosten - 100 Dollar weniger als die Vorgängerversion, wie Facebook am Mittwoch ankündigte. In Deutschland wird das Gerät zunächst nicht verfügbar sein, weil Facebook mit einer bisher nicht näher genannten Regulierungsbehörde streitet. Die Oculus Quest 2 kommt in den USA am 13. Oktober auf den Markt. Sie wiegt weniger als das Vorgängermodell und hat einen neuen Chip. Dieser wurde vom Halbleiter-Konzern Qualcommspeziell für die Anzeige virtueller Realität (VR) entwickelt, bei der Nutzer in digitale Welten eintauchen können. Für ein besseres Bild soll ein neues LCD-Display mit 50 Prozent Bildpunkten sorgen. Das erste Quest-Modell hatte zwei getrennte Bildschirme mit OLED-Technologie. Als neue Anwendungsmöglichkeit stellte Facebook "Infinite Office" vor - einen virtuellen Arbeitsplatz, bei dem man große Computer-Bildschirme in der Brille angezeigt bekommt. Vom Zubehör-Anbieter Logitech kommt eine Tastatur dafür - die Nutzer sollen in der Brille ihre tippenden Finger sehen können. Die Funktion soll zunächst testweise auf der Quest 2 verfügbar sein. In Deutschland hatte Facebook Anfang September den Verkauf der Oculus-Brillen vorerst eingestellt. Es stünden Gespräche mit Regulierern an, teilte das Online-Netzwerk ohne weitere Angaben mit. Der Schritt folgte auf die Ankündigung, dass Käufer neuer Geräte - und ab 2023 alle Nutzer - sich mit ihren Facebook-Accounts anmelden müssen. Bisher gab es separate Oculus-Profile, die nicht unbedingt mit den Facebook-Daten verknüpft werden mussten./so/DP/fba
03.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Technikmesse IFA schaut optimistisch in die Zukunft
BERLIN (dpa-AFX) - Die Macher der IFA haben sich zur Eröffnung der Technikmesse zuversichtlich gezeigt, dass die Tech-Branche sich von den wirtschaftlichen Unsicherheiten der Corona-Pandemie erholen wird. "Wenn es darum geht, Geschäfte zu machen, geht nichts über die persönliche Verbindung", sagte IFA-Chef Jens Heithecker am Donnerstag in Berlin. Deshalb sei die IFA 2020 als physisches Event ein so wichtiges Zeichen. "Sie ist ein Symbol und zeigt, dass wir gemeinsam über die Pandemie und ihre Folgen hinausschauen können." Die IFA hatte am Donnerstag als verkleinerte "Special Edition" in einem streng begrenzten Rahmen die Tore geöffnet. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Technik-Schau auf drei Tage verkürzt. An der IFA können nur akkreditierte Medienvertreter, Händler und Hersteller teilnehmen. In der Eröffnungs-Keynote sagte Qualcomm-Präsident Cristiano Amon, die fünfte Mobilfunkgeneration 5G mit hohen Datenübertragungsraten werde in naher Zukunft von quasi jedem neuen Smartphone unterstützt werden und verwies dabei auf Qualcomms neuen Snapdragon-4-Chip. Bislang ist 5G nur in teuren Spitzen-Smartphones sowie einigen Mittelklasse-Geräten verfügbar. "Der Snapdragon-4-Chip wird das Versprechen einlösen, 5G für alle Smartphone-Nutzer verfügbar zu machen." Mit ihm sei es möglich, den neuen Mobilfunk-Standard auch mit günstigeren Geräten von Herstellern wie Motorola, Oppo und Xiaomi ab 125 Dollar zu unterstützen. 5G bietet nicht nur höhere Datenübertragungsraten, sondern auch geringere Laufzeiten (Latenz), was für Anwendungen wie Telemedizin oder bestimmte Spiele entscheidend ist. Außerdem kann man mit 5G viel besser eine größere Anzahl von Geräten in einer Funkzelle versorgen, etwa in einem voll besetzten Fußball-Stadion. Claudia Nemat, Vorstandsmitglied Technologie & Innovation der Deutschen Telekom AG, kündigte in einem eingeblendeten Videoclip an, 5G werde bis zum Jahresende in Deutschland zwei Drittel der Bevölkerung erreichen. 5G ist nach Angaben von Qualcomm derzeit in 80 öffentlichen Netzwerken in mehr als 35 Ländern in Afrika, Asien, Europa, Nordamerika, Ozeanien/Australien und Südamerika verfügbar. In diesen Regionen gebe es 3,5 Milliarden Smartphone-Anwender. Auch der chinesische Technologiegigant Huawei zeigte sich auf der IFA optimistisch - obwohl die Chinesen aktuell von äußerst strikten Handelsbeschränkungen betroffen sind, die US-Präsident Donald Trump gegen den Konzern verhängt hatte. So müssen die neuen Smartphones des Konzerns ohne die wichtigen Google Mobile Services im Betriebssystem Android auskommen. Außerdem versuchen die USA, die Lieferketten von Huawei bei Computerchips zu unterbrechen. Huawei-Manager William Tian, der in Deutschland die Konsumentenprodukte verantwortet, verwies im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur auf die jüngsten Absatzerfolge, die Huawei trotz des US-Sanktionen erzielt habe. "Im zweiten Quartal 2020 wurden wir der größte Handyhersteller der Welt, noch vor Samsung und Apple." Tian räumte ein, dass der Erfolg vor allem durch eine starke Nachfrage ermöglicht wurde. "Aber auch in Deutschland liegen wir mit einem Marktanteil von rund 16 Prozent auf einem stabilen dritten Platz." Die fehlenden Google Mobile Services habe Huawei inzwischen weitgehend durch eigene Huawei Mobile Services ersetzen können. Über solche Dienste können App-Entwickler auf bestimmte Smartphone-Funktion wie die Kaera oder Ortungsdaten zugreifen. Um das Engagement von Huawei in Europa zu unterstreichen, kündigte Tian die Eröffnung eines 500 Quadratmeter großen Flagship-Stores in Berlin-Charlottenburg in der Nähe des Breitscheidplatzes Mitte Dezember an. Der Laden sei als der globaler Flagship-Store von Huawei konzipiert. Kunden könnten dort sämtliche Produkte von Huawei ausprobieren - vom Smart-TV über Smartphones, Tablet Computer und Notebooks bis hin zu smarten Uhren, Brillen, Kopfhörer und Fitness-Trackern. Auf der IFA ist Huawei auch mit einem kleinen Stand vertreten, der allerdings längst nicht die Dimensionen früherer Messeauftritte hat, weil dort nur Fachbesucher erwartet werden. Die IFA hat im vergangenen Jahr noch rund 250 000 Besucher angezogen. Sie gehört aber auch zu den größten Ordermessen der Welt. 2019 verzeichnete die IFA nach Angaben der Messegesellschaft ein Ordervolumen von rund 4,7 Milliarden Euro. Da auch zahlreiche kleinere Firmen aus Asien fehlen, wird diese Zahl in diesem Jahr nicht erreicht werden können./chd/DP/nas