Faktor-Zertifikat | 6,00 | Long | Qualcomm

Print
  • WKN: MC2W7G
  • ISIN: DE000MC2W7G9
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,022512, Basispreis 67,40 USD, Reset Barriere 70,10 USD

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

29.05.2020 21:56:33

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

29.05.2020 21:56:33

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 29.05.2020 21:56:33

Basiswert

80,99 USD

+3,86 % 29.05.2020 22:26:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Qualcomm hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Qualcomm hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
04.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 67,14 USD
  • 69,83 USD
  • 0,52
  • 65,11 USD
  • 67,72 USD
  • 0,46
04.12.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 68,72 USD
  • 71,47 USD
  • 0,87
  • 66,80 USD
  • 69,47 USD
  • 0,77
11.09.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 65,18 USD
  • 67,79 USD
  • 0,93
  • 65,24 USD
  • 67,85 USD
  • 0,97

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

07.04.2020 Quelle: dpa
China überholt die USA erstmals bei Zahl der Patentanmeldungen
GENF (dpa-AFX) - China hat 2019 erstmals die USA bei der Zahl der Patentanmeldungen überholt. Nach Angaben der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) vom Dienstag reichte China im vergangenen Jahr knapp 59 000 Patente ein - und damit etwa 1000 mehr als die USA. Seit 1978 lagen die Vereinigten Staaten beim Patente-Ranking immer an der Spitze. Chinas rasanter Aufstieg zum führenden Anmelder unterstreiche die Verschiebung des Innovationsschwerpunkts in den Osten, sagte Wipo-Generaldirektor Francis Gurry in Genf. Mehr als die Hälfte aller Patentanmeldungen entfalle inzwischen auf Asien, so die Wipo. Deutschland belegt bei den Patenten mit 19 350 Anmeldungen Platz vier - hinter China, den USA und Japan. Unter den Ländern mit besonders vielen Anmeldungen sind Deutschland und die Niederlande laut Wipo die einzigen mit einem Rückgang. Die Türkei liegt laut Wipo mit einem deutlichen Plus von 46 Prozent erstmals unter den 15 Staaten mit den meisten Patentanmeldungen. Aufgeteilt nach Technologiefeldern gingen den Angaben zufolge die meisten Patentanmeldungen für Computertechnologie ein, gefolgt von digitaler Kommunikation und Elektromaschinenbau. Bei den Firmen ragte 2019 der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei mit 4440 Patentanmeldungen heraus. Mitsubishi, Samsung und Qualcommliegen auf den folgenden Plätzen. Das einzige deutsche Unternehmen unter den Top Ten ist Bosch auf Platz neun mit fast 1700 Patentanmeldungen. Während Deutschland bei den technischen Innovationen leicht an Boden verloren hat, liegt die Bundesrepublik bei der Anmeldung von zu schützenden Designs weiterhin weltweit vorne. Patente werden für neuartige Produkte, Prozesse oder neue technische Lösungen für Probleme gewährt. Allein der Patentanmelder darf die Erfindung dann kommerziell ausschlachten. In der Regel gilt der Schutz nach Wipo-Angaben für 20 Jahre./mrd/DP/jha
18.02.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 3: Apple belastet von Umsatzwarnung - Sorgen um Coronavirus
(durchgehend aktualisiert) NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Nach einer Umsatzwarnung infolge der Coronavirus-Epidemie haben die Aktien von Apple am Dienstag an den US-Börsen die negative Richtung vorgegeben. Für die Papiere ging es im Dow Jones Industrial, der um 0,7 Prozent fiel, zuletzt als Schlusslicht um 2,2 Prozent bergab auf 317,80 US-Dollar. Zuletzt hatten sie sich über der Marke von 320 Dollar auf einem Rekordniveau bewegt. Apple hatte am Vorabend gewarnt, wegen des Coronavirus in China seine erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal zu verfehlen. Bei iPhones gebe es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als geplant. Zudem war der Absatz von Apple-Geräten in dem Land zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht waren. Davon in Mitleidenschaft gezogen wurde die ganze Chipbranche, für die Apple nicht nur als wichtiger Kunde, sondern auch als Stimmungsbarometer gilt. Aktien von Broadcom, Qualcomm oder Intel zum Beispiel fielen um 1,5 bis 2,1 Prozent. Unter den Branchenausrüstern sackten Applied Materials oder Lam Research sogar um bis zu 3,8 Prozent ab. Der Ausblick des iPhone-Herstellers sei ein Weckruf für scheinbar unbekümmerte Anleger und eine Mahnung, die Konsequenzen der Epidemie für die Wirtschaft nicht zu unterschätzen, kommentierte Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader die von Apple ausgelöste Schwäche an den Weltbörsen. Allerdings entwickelte sich der technologielastige Index Nasdaq 100, der üblicherweise von Apple stark beeinflusst wird, besser als die Standardwerte an der Wall Street. Mit Kursgewinnen zum Beispiel bei Tesla als Gegengewicht gab der Auswahlindex der Nasdaq-Börse nur leicht um 0,05 Prozent nach. Laut Toni Sacconaghi von Bernstein Research kann die Frage, ob die Indizien auch für schwache Folgequartale sprechen, derzeit kaum beantwortet werden. Die Aussagen von Apple unterstrichen aber das Geschäftsmodell mit einer starken Abhängigkeit von China. Er hielt es in einem ersten Kommentar für möglich, dass die Aktie wegen der Nachrichten zunächst ihrer zuletzt gestiegenen Bewertung Tribut zollen muss. Für Neil Wilson von Markets.com ist es völlig unverständlich, wie überhaupt jemand von dieser Entwicklung überrascht sein könne. Es sei klar gewesen, dass es infolge des Coronavirus Einschnitte bei Produktion und Konsum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt geben werde. Apple sei hier der Indikator für die zukünftige Entwicklung der Gewinne der davon betroffenen Firmen. Unter Analysten sieht man die Nachrichten sonst aber meist recht entspannt. Diese seien "nicht schön, aber kein Beinbruch und angesichts menschenleerer Straßen in China auch keine große Überraschung", erklärte Experte Ingo Wermann von der DZ Bank. Für Samik Chatterjee von der US-Bank JPMorgan ändert sich nichts am langfristigen Szenario. So dürfte es für 5G-fähige iPhones eine große Nachfrage geben./ssc/bek/jha/tih/fba ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
16.01.2020 Quelle: dpa
APPLE IM FOKUS: Auf Amazons Spuren - Neue Geschäftsfelder verschieben den Fokus
CUPERTINO (dpa-AFX) - Der US-Technologieriese Apple will sich durch neue Geschäftsfelder weiterentwickeln, und das macht sich auch beim Umsatz bemerkbar. Mit dem Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts rund um Video-, Musik- und Spieleabos verliert nach der Computer-Hardware jetzt auch das iPhone an Bedeutung für das Geschäft: Nur noch die Hälfte seines Umsatzes erzielte der Konzern aus Cupertino zuletzt mit Smartphones. In früheren Quartalen waren es bis zu zwei Dritteln. Was beim Unternehmen los ist, wie die Aktie sich entwickelt und was die Analysten dazu sagen. WAS BEI APPLE LOS IST: Der ehemalige Technikenthusiasten-Ausstatter aus dem Silicon Valley verdient sein Geld neben Computern, Smartphones und Wearables inzwischen mit einem bunten Strauß an Dienstleistungen. Dazu gehören neben Abo-Services wie iTunes-Music und dem Gamingdienst Apple Arcade auch Portale für Zeitungen und Zeitschriften sowie eine Kreditkarte. Jüngst kam der Videostreamingdienst AppleTV Plus hinzu. Statt wie ein Technologiekonzern alter Schule wird der Gigant aus Cupertino daher der breiter aufgestellten Konkurrenz um Amazon immer ähnlicher. Nach turbulenten Monaten für die Weltwirtschaft setzte Apple auf einen milden Abschluss des Jahres 2019. Trotz eines leichten Gewinnrückgangs im Sommerquartal rechnete Konzernchef Tim Cook mit einem guten Weihnachtsgeschäft. Daneben hoben sowohl das klare Wahlergebnis in Großbritannien als auch die Teileinigung im Handelsstreit zwischen den USA und China die Stimmung in der Branche. Zudem einigte sich Apple mit Qualcomm, dem Hersteller seiner Smartphone-Modems, in einem Patentstreit. In Zukunft will der Konzern ganz auf den Zulieferer verzichten. Durch die Übernahme von Intels Modem-Sparte holte sich Apple wichtiges Know-how für das Geschäft mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G ins Haus. Bis zur Marktreife der ersten eigenen Geräte ist das Unternehmen jedoch noch an Qualcomm gebunden. Im Geschäft mit vernetzten Geräten arbeitet Apple neuerdings mit der Konkurrenz um Amazon und Google zusammen. Gemeinsam wollen die beteiligten Unternehmen einen technischen Standard für sogenannte Smarthome-Geräte entwickeln. In Zukunft sollen Geräte verschiedener Hersteller in einem Netzwerk kommunizieren können. Doch auch das Feld mit vernetzten Geräten (Internet of Things) birgt Fallstricke. Ins Visier von Verbraucher- und Datenschützern geriet nach Amazon und Google auch Apple, nachdem bekannt geworden war, dass die Unternehmen Gespräche ihrer Nutzer unbemerkt aufzeichneten, um ihre Sprachassistenten Alexa, Siri und Google Assistant weiterzuentwickeln. Ton-Aufnahmen wurden nicht nur von Mitarbeitern der Unternehmen, sondern auch von Dienstleistern händisch ausgewertet. Eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer fehlte. Obwohl Apple die Praxis änderte, verspielte der Konzern einiges Ansehen. In Deutschland wollen Behörden derweil Anbietern den Zugang zu Apples Technik ermöglichen. Die Bundesregierung zwingt das Unternehmen per Gesetz, Banken und anderen Finanzdienstleistern Zugang zur NFC-Schnittstelle des iPhones zu gewähren. Bisher können Banken-Apps nur via Apple Pay kontaktloses Zahlen auf dem iPhone ermöglichen. Nach den Sparkassen, der Deutschen Bank und der Commerzbank wollen nun auch die Genossenschaftsbanken mit Apple Pay zusammenarbeiten. Bald soll über Apple Pay auch in Deutschland kontaktloses Zahlen nicht nur mit der Kreditkarte, sondern auch mit der Girocard möglich sein. WIE DIE AKTIE SICH ENTWICKELT: Neue Höchststände gab es bei der Apple-Aktie seit Mitte 2019 fast täglich, der Kursanstieg beläuft sich seit Anfang Juni auf rund 80 Prozent. Anfang 2020 überschritt der Kurs sogar die 300-Dollar-Marke, aktuell liegt der Rekordwert gar bei fast schon 320 Dollar. Nicht überraschend liegt die Marktkapitalisierung mit zuletzt fast 1,4 Billionen Euro damit weiter deutlich über der Billionen-Marke. Wäre da nicht der 2019 an der Börse gestartete Öl-Gigant Saudi Aramco - Apple wäre das unangefochten teuerste börsennotierte Unternehmen der Welt. WAS DIE ANALYSTEN SAGEN: Samik Chatterjee, Analyst der US-Bank JPMorgan, sieht Apple in einem positiven Licht und bestätigte jüngst sein Kursziel von 296 Dollar für die Aktie. Er erwarte zwar eine Korrektur bei der Bewertung infolge der steigenden Investitionen in das Dienstleistungsgeschäft, jedoch wird sich das nach seiner Ansicht langfristig auszahlen: Er glaubt an eine Rückkehr auf das derzeitig gute Kurs-Gewinn-Verhältnis auch dank zusätzlicher Impulse durch die neue iPhone-Generation im Jahr 2020. Neben steigenden Absatzzahlen bei iPhone und Dienstleistungen rechnet Chatterjee mit wachsenden Gewinnen im Jahr 2020. Robert Muller vom Analysehaus RBC Capital schlug in dieselbe Kerbe. Er stützt sich jedoch vor allem auf das Kundeninteresse im Netz. Hier treibe vor allem das iPhone 11 das Stimmungsbarometer nach oben. Er erwartet zudem, dass sich dies im kommenden Geschäftsjahr fortsetzt, das im Oktober 2020 beginnt. Hierbei habe dann auch der neue schnelle Mobilfunkstandard 5G seinen Anteil. Daher blieb er bei seiner positiven Einschätzung und hob das Kursziel auf 330 Dollar. Die Mehrheit der Analysten sieht das Unternehmen positiv. 27 der bei Bloomberg gelisteten Experten empfehlen einen Kauf, 13 ein Halten der Papiere und nur 8 einen Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit knapp 290 Dollar jedoch unter dem derzeitigen Tageskurs./ssc/stw/men