Faktor-Zertifikat | 3,00 | Long | Wells Fargo

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  • WKN: MC2W4Q
  • ISIN: DE000MC2W4Q5
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

25,72 USD

+0,94 % 13.07.2020 08:26:25

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Wells Fargo hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Wells Fargo hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 17,55 USD
  • 18,25 USD
  • 0,10
  • 16,84 USD
  • 17,51 USD
  • 0,0965
06.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 31,51 USD
  • 32,78 USD
  • 0,65
  • 31,97 USD
  • 33,26 USD
  • 0,69
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 35,54 USD
  • 36,96 USD
  • 0,85
  • 35,63 USD
  • 37,06 USD
  • 0,88

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

25.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Nach Corona-Stresstest: Fed verbietet Banken vorerst Aktienrückkäufe
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Geldhäusern im Land angesichts der Corona-Krise strikte Auflagen zur Schonung der Kapitalausstattung erteilt. Aktienrückkäufe und Dividendenerhöhungen sind für die größten Banken mindestens bis Ende des dritten Quartals tabu, wie die Fed am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mitteilte. Die Maßnahme betrifft auch die Deutsche Bank. Zwar hätten sich die Institute im jährlichen Stresstest gut geschlagen, so die Fed. Doch eine Analyse der Belastungen durch die Corona-Pandemie habe Risiken offengelegt. Die Fed werde nun weitere Maßnahmen ergreifen, um die Krisenfestigkeit der Banken intensiver zu prüfen. Soviel ist aber jetzt schon klar: Wegen der Ungewissheit muss das Geld in den nächsten Monaten erstmal zusammengehalten werden. Bei Anlegern kam die Nachricht nicht gut an, Bankaktien reagierten nachbörslich zunächst mit Kursverlusten. Dabei fielen die Zeugnisse für die Geldhäuser bei der ersten Runde des regulären jährlichen Stresstests durchweg positiv aus. "Das Bankensystem bleibt gut kapitalisiert, sogar unter Annahme der schlimmsten Abwärtsszenarien", erklärte Fed-Vize Randal Quarles in der Mitteilung. "Das Bankensystem war in dieser Krise bislang ein Quell der Stärke", so Quarles weiter. Dennoch will die Fed die Geldhäuser wegen schwer einzuschätzenden Folgen der Corona-Pandemie zunächst genau im Blick behalten. Die hohe Unternehmensverschuldung in den USA gilt als besonderes Risiko. Die Fed will auf Nummer sicher gehen: Die Banken müssen ihre Kapitalpläne - die auch Dividenden und Aktienrückkäufe betreffen - später in diesem Jahr noch einmal vorlegen. Die strikten Auflagen der Notenbank für den Finanzsektor zeigen, wie ernst die Fed die Risiken der Pandemie weiterhin nimmt. Die Corona-Krise hatte die US-Wirtschaft vorübergehend weitgehend lahmgelegt und die Arbeitslosigkeit rapide ansteigen lassen. Ausgestanden ist die Pandemie obwohl die Lockdown-Maßnahmen vielerorts gelockert wurden noch nicht. Im Gegenteil: Zuletzt stiegen die Fallzahlen in vielen Bundesstaaten wieder bedenklich an. Auch für die Deutsche Bank könnten die Vorschriften der Fed Konsequenzen haben. Das kriselnde Institut nimmt mit ihrer US-Tochter als eine der großen Auslandsbanken am Stresstest teil - in den vergangenen Jahren war sie dort wiederholt durchgefallen. Anders als bei den US-Rivalen hängen bei den Töchtern ausländischer Geldhäuser zwar nicht die Dividenden und Aktienrückkäufe vom Testergebnis ab, dafür aber die Gewinnausschüttungen an ihre Konzernmütter. Die US-Notenbank unterzieht die größten Geldhäuser bei dem Stresstest anhand simulierter Krisenszenarien Belastungsproben, um ihre Kapitalpolster zu prüfen. Nach den schlechten Erfahrungen in der letzten großen Finanzkrise soll sichergestellt werden, dass die Kreditvergabe bei einem Finanzmarkt-Crash nicht abrupt ins Stocken gerät und Banken nicht wieder mit Steuergeld gerettet werden müssen./hbr/mis