Faktor-Zertifikat | 2,00 | Long | Wells Fargo

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  • WKN: MC2W4P
  • ISIN: DE000MC2W4P7
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

27,81 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Wells Fargo hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Wells Fargo hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 13,16 USD
  • 13,69 USD
  • 0,21
  • 12,63 USD
  • 13,14 USD
  • 0,20
06.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 23,63 USD
  • 24,58 USD
  • 0,46
  • 23,98 USD
  • 24,94 USD
  • 0,48
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 26,65 USD
  • 27,72 USD
  • 0,52
  • 26,72 USD
  • 27,80 USD
  • 0,53

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

15.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Corona-Krise lässt Gewinne von US-Banken einbrechen
NEW YORK (dpa-AFX) - Mit milliardenschweren Sicherheitspuffern rüsten sich die großen US-Banken in der Corona-Pandemie für eine drohende Lawine von Kreditausfällen. Die Krisenvorsorge ließ die Gewinne der Branchenriesen Goldman Sachs, Citigroup und Bank of America im ersten Quartal bereits massiv einbrechen, wie die Geschäftsberichte am Mittwoch zeigten. Bislang spürten die Banken nur erste Auswirkungen der Krise - die größten Belastungen stehen erst noch bevor. Bei der US-Großbank Goldman Sachs blieb im abgelaufenen Quartal unter dem Strich ein Gewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar (1,0 Mrd Euro) und damit nur noch gut halb so viel wie ein Jahr zuvor. Um sich für faule Kredite zu wappnen, legte die Bank 937 Millionen Dollar zur Seite und damit über vier Mal so viel wie vor einem Jahr. Immerhin führte der verstärkte Handel etwa mit Aktien und Anleihen während der jüngsten Börsenturbulenzen dazu, dass Goldman Sachs die Nettoerträge mit gut 8,7 Milliarden Dollar fast auf dem Vorjahresniveau halten konnte. Die enormen Rückstellungen sind ein klarer Hinweis darauf, auf was für einen heftigen Konjunktureinbruch Großbanken wie Goldman Sachs sich einstellen. Das macht auch Anleger nervös - Finanzaktien gerieten am Mittwoch unter Druck, was die US-Börsen belastete. Die Corona-Krise legt die US-Wirtschaft lahm - zahlreiche Geschäfte und Fabriken mussten schließen, viele Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden. Die Banken müssen angesichts drohender Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit mit einer Welle fauler Kredite rechnen. Die Citigroup erlitt im ersten Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert einen Gewinneinbruch um 46 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Der Finanzkonzern stellte fast fünf Milliarden Dollar zurück. Bei den Erträgen - also den gesamten Einnahmen - gab es derweil noch ein deutliches Plus von zwölf Prozent auf 20,7 Milliarden Dollar. Grund waren vor allem höhere Einnahmen im Handelsgeschäft mit Wertpapieren, der deutlich zulegte, weil viele Kunden ihre Portfolios in der Krise umschichteten. Auch der Bank of America verhagelte die Corona-Pandemie die Quartalsbilanz. Im Jahresvergleich sackte das Ergebnis um 45 Prozent auf 4,0 Milliarden Dollar (3,7 Mrd Euro) ab. Wegen ausfallbedrohter Kredite erhöhte die Bank ihre Krisenvorsorge insgesamt um 4,8 Milliarden. Vorstandschef Brian Moynihan betonte indes, dass das Unternehmen für eine drohende Rezession gut gerüstet sei. In den drei Monaten bis Ende März hatte die Bank ihre Nettoerträge noch um ein Prozent auf knapp 22,8 Milliarden Dollar steigern können. Für wie prekär die großen US-Geldhäuser die Lage halten, hatte sich am Dienstag bereits am Branchenführer JPMorgan Chase gezeigt. Der Finanzriese erlitt einen 70-prozentigen Gewinneinbruch - Rückstellungen in Höhe von 8,3 Milliarden Dollar (7,6 Mrd Euro) drückten die Bilanz. Den Konkurrenten Wells Fargo erwischte es noch schlimmer - hier brach der Gewinn sogar um 89 Prozent ein. Die Quartalszahlen stehen diesmal besonders im Fokus, da die Banken den Bilanzreigen der US-Unternehmen eröffnen und wichtige Wegweiser dafür sind, wie hart die Corona-Pandemie die Konjunktur treffen könnte./hbr/stw/DP/fba
14.04.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Anleger machen Bogen um JPMorgan und Wells Fargo
NEW YORK (dpa-AFX) - Gegen den freundlichen Trend am Gesamtmarkt haben am Dienstag die Papiere der US-Banken JPMorgan und Wells Fargo nach Quartalszahlen deutlich Federn gelassen. Zunächst im Plus gestartet, verloren JPMorgan zuletzt als einer der schwächsten Werte im Dow Jones Industrial fast 4 Prozent auf 94,38 US-Dollar. Ähnlich war der Verlauf bei Wells Fargo, die im S&P 500 um gut fünfeinhalb Prozent auf 29,69 Dollar absackten. Seit dem Jahreswechsel haben JPMorgan-Anteile fast ein Drittel ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt. Noch düsterer ist das Bild bei Wells Fargo mit einem Minus von fast 45 Prozent seit Anfang 2020. Die Corona-Krise hatte den Gewinn der größten US-Bank JPMorgan einbrechen lassen. Das Geldhaus wappnet sich mit einem finanziellen Kraftakt für drohende Kreditausfälle. Die hohen Rückstellungen ließen das Nettoergebnis im ersten Quartal im Jahresvergleich um rund 70 Prozent sinken. Analyst Gerard Cassidy vom Analysehaus RBC zeigte sich vom Kerngewinn je Aktie enttäuscht. Dennoch sprach er von einem ordentlichen ersten Jahresviertel angesichts des beispiellosen Gegenwinds durch die Corona-Pandemie. Cassidy stuft die Titel weiter mit "Outperform" und einem Kursziel von 99 US-Dollar ein. Dagegen hob Analyst Markus Mischker von der DZ Bank den fairen Wert je Aktie von 100 auf 110 US-Dollar bei unverändertem Votum "Kaufen" an. Trotz stark gestiegener Risikovorsorge habe die Bank einen Quartalsgewinn erzielt, lobte er. Hinsichtlich Ertragskraft und Bilanzqualität sei JPMorgan die stärkste der von ihm beobachteten Banken, auch wenn die Corona-Pandemie deutliche Spuren hinterlassen werde. JPMorgan sei besser gewappnet als die meisten Konkurrenten. Noch stärker als JPMorgan litt der Rivale Wells Fargo im ersten Quartal. Das Geldhaus verdiente laut Mitteilung vom Dienstag lediglich 653 Millionen Dollar nach 5,9 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Die US-Großbank legte angesichts der Corona-Pandemie 3,1 Milliarden Dollar als Krisenvorsorge zur Seite. Für den Aktienkurs der Bank ging es zuletzt um 5,4 Prozent runter./ajx/he
14.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Gewinneinbruch bei JPMorgan und Wells Fargo - Krise setzt US-Banken zu
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat den Gewinn der größten US-Bank JPMorgan Chase einbrechen lassen. Das Geldhaus wappnet sich mit einem finanziellen Kraftakt für drohende Kreditausfälle. Die hohen Rückstellungen ließen das Nettoergebnis im ersten Quartal im Jahresvergleich um rund 70 Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Dollar (rund 2,6 Mrd Euro) sinken, wie der Konzern am Dienstag in New York mitteilte. JPMorgan legte wegen der Corona-Pandemie einen Sicherheitspuffer in Höhe von rund 8,3 Milliarden Dollar für ausfallbedrohte Kredite an - rund fünfeinhalb Mal so viel wie ein Jahr zuvor. "Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um der Welt zu helfen, sich von dieser globalen Krise zu erholen", versprach Konzernchef Jamie Dimon. Anleger an der Börse reagierten trotz des Gewinneinbruchs positiv auf die Zahlen. Die JPMorgan-Aktie lag nach Handelsbeginn in New York zuletzt mit 1,31 Prozent im Plus bei 99,48 Dollar. Seit dem Jahreswechsel hat sie allerdings mehr als 28 Prozent verloren. Analyst Gerard Cassidy vom Analysehaus RBC zeigte sich vom Kerngewinn je Aktie schwer enttäuscht. Dennoch sprach er von einem ordentlichen ersten Jahresviertel angesichts des beispiellosen Gegenwinds durch die Corona-Pandemie. Ökonomen rechnen mit einem heftigen Konjunktureinbruch in den USA. Wegen Ausgangsbeschränkungen mussten zahlreiche Geschäfte und Fabriken schließen, die Arbeitslosigkeit steigt rasant, viele Kunden können ihre Rechnungen nicht mehr zahlen. JPMorgan musste Hunderte Filialen dichtmachen und kämpft mit steigenden Kreditausfällen. Zumindest im wichtigen Handel mit Wertpapieren konnte die Bank zuletzt glänzen, da viele Anleger angesichts der Börsenturbulenzen ihre Portfolios umschichteten. Doch dies konnte die Belastungen im Privatkundengeschäft nicht auffangen. Die bereinigten Erträge gingen insgesamt um drei Prozent auf 29,1 Milliarden Dollar zurück. Bankchef Dimon, der sich gerade erst wieder genesen nach einer Notoperation am Herzen zurückmeldete, hatte die Aktionäre bereits auf einen herben Gewinnrückgang im laufenden Jahr vorbereitet. Er rechnet für die Wirtschaft mit einer ähnlich schweren Rezession wie nach der Finanzkrise 2008. JPMorgan sei dafür allerdings gut gerüstet. Noch stärker litt der Rivale Wells Fargo im ersten Quartal. Das Geldhaus verdiente laut Mitteilung vom Dienstag lediglich 653 Millionen Dollar (595 Mio Euro) nach 5,9 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Die US-Großbank legte angesichts der Corona-Pandemie 3,1 Milliarden Dollar als Krisenvorsorge zur Seite. Für den Aktienkurs der Bank ging es nach den Neuigkeiten um 1,57 Prozent auf 31,93 Dollar nach oben. Seit Jahresbeginn hat das Papier allerdings rund 40 Prozent eingebüßt und damit noch deutlich mehr als etwa die Aktie von JPMorgan Chase. "Wells Fargo spielt eine wichtige Rolle für das Finanzsystem und die wirtschaftliche Stärke in unserem Land, wir nehmen unsere Verantwortung ernst, besonders in diesen beispiellosen Zeiten", erklärte Vorstandschef Charlie Scharf. Die Erlöse sanken im Vergleich zum Vorjahreswert um 18 Prozent auf 17,7 Milliarden Dollar./hbr/stw/DP/stw