Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | Goldman Sachs

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  • WKN: MC2VY0
  • ISIN: DE000MC2VY09
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,030523, Basispreis 156,00 USD, Reset Barriere 162,24 USD

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Basiswert

208,15 USD

-0,72 % 14.08.2020 22:26:16

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Goldman Sachs hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 157,25 USD
  • 163,55 USD
  • 0,0408
  • 150,27 USD
  • 156,28 USD
  • 0,0358
28.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 161,85 USD
  • 168,33 USD
  • 0,16
  • 153,63 USD
  • 159,78 USD
  • 0,13
29.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 167,23 USD
  • 173,92 USD
  • 0,19
  • 166,57 USD
  • 173,24 USD
  • 0,19

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

04.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Ölkonzern BP halbiert Quartalsdividende - Aktie steigt trotzdem
LONDON (dpa-AFX) - Der Ölkonzern BP senkt das erste Mal seit 10 Jahren die Quartalsdividende. Die Corona-Pandemie hat das Ölgeschäft auf den Kopf gestellt, die Nachfrage sei weiter belastet, weshalb der Konzern im zweiten Quartal einen Milliardenverlust verbuchen müsse. Außerdem gab BP seine neuen Ziele bekannt, um schneller auf umweltfreundlichere Energien umzustellen. Die Aktie des Ölkonzerns stieg am Vormittag in London um mehr als 7 Prozent auf 301,68 Pence. Der Ölkonzern habe trotz schwieriger Bedingungen im zweiten Quartal überzeugt, schrieb Analyst Michele della Vigna von der US-Investmentbank Goldman Sachs in einer Einschätzung. Die Dividende werde zwar halbiert, doch durch Aktienrückkäufe begleitet. Die Aktionäre müssen sich jetzt mit deutlich weniger zufrieden geben: BP zahlt seinen Aktionären für das zweite Quartal nur noch 5,25 US-Cent pro Aktie, im Vorquartal waren das noch 10,5 Cent, wie der Konzern am Dienstag in London mitteilte. Damit liegt die Dividende unter dem Wert, den Analysten erwartet hatten. Die Bewertungsveränderungen bei Ölreserven ausgeklammert, hat der Konzern im zweiten Quartal einen um Sonderposten bereinigten Verlust von 6,68 Milliarden Dollar eingefahren, nach einem Gewinn von 2,8 Milliarden ein Jahr zuvor. Analysten hatten allerdings ein noch schlechteres Ergebnis erwartet. Ohne diese Bereinigungen und inklusive der Bewertungseffekte bei Vorräten lag der Nettoverlust, der auf die Aktionäre entfällt, unterm Strich bei 16,8 Milliarden Dollar. BP musste bereits im ersten Quartal dieses Jahres durch den Ölpreisverfall und die gesunkene Nachfrage im Zuge der Coronavirus-Pandemie heftige Gewinneinbußen hinnehmen. Die weltweite Nachfrage nach Öl liege in diesem Jahr voraussichtlich 8 bis 9 Millionen Barrel pro Tag unter dem Bedarf im vergangenen Jahr. Außerdem sieht BP die Gefahr, dass die Pandemie dauerhafte Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat und die Energienachfrage über einen längeren Zeitraum schwächer ausfällt. Die Raffineriemargen blieben im Juli weiter unter Druck. BP hat mit hohen Lagerbeständen zu kämpfen, vor allem die Nachfrage nach Flugkraftstoff sei weiterhin niedrig. Aufgrund der Corona-Pandemie war das Raffinerie-Umfeld in der Branche so schwach wie seit 15 Jahren nicht mehr, wie der Konzern mitteilte. In diesen unsicheren Zeiten will BP schneller auf klimafreundlichere Energien umsteigen und kündigte an, seine Kohlenwasserstoffproduktion bis 2030 um bis zu 40 Prozent zu kürzen, und gleichzeitig seine Investitionen in kohlenstoffarme Energien deutlich steigern. Diese sollen bis 2030 verzehnfacht werden und jährlich 5 Milliarden Dollar erreichen./knd/men/fba
28.07.2020 Quelle: dpa
1MDB-Skandal: Malaysias Ex-Premier Najib Razak schuldig gesprochen
KUALA LUMPUR (dpa-AFX) - Der frühere Premierminister von Malaysia, Najib Razak, ist im ersten von mehreren Korruptionsprozessen in allen sieben Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Dem 67-Jährigen, der von 2009 bis 2018 im Amt war, wurden Machtmissbrauch, Untreue und Geldwäsche vorgeworfen. Bei diesem ersten von mehreren Verfahren ging es um 42 Millionen Ringgit (rund 9,3 Millionen Euro), die aus dem Staatsfonds 1Malaysia Development Berhad (1MDB) abgezweigt und auf das Privatkonto des Ex-Regierungschefs geleitet worden sein sollen. Das Strafmaß ist noch nicht bekannt. Jedoch enden Najibs Probleme mit der Justiz damit nicht: Insgesamt laufen gegen ihn fünf Prozesse mit 42 Anklagepunkten. Bereits am 3. August steht er wieder vor Gericht, wenn eine neue Anhörung im größten laufenden Verfahren ansteht. Najib wird dabei beschuldigt, fast 600 Millionen Euro öffentlicher Gelder von 1MDB gestohlen zu haben. Najib hatte als Finanzminister 1MDB mitaufgebaut. Er bestreitet jegliches Fehlverhalten und hat stets betont, er sei von betrügerischen Finanzberatern in die Irre geführt worden. Der Skandal um den Staatsfonds hat ein globales Netzwerk aus Betrug und Korruption ans Licht gebracht. In der vergangenen Woche hatte sich im Rahmen der 1MDB-Affäre die US-Investmentbank Goldman Sachs mit dem südostasiatischen Land geeinigt. Das malaysische Finanzministerium bestätigte eine Einigung mit einem Volumen von 3,4 Milliarden Euro. Goldman-Sachs-Managern wird vorgeworfen, sich an kriminellen Machenschaften rund um 1MDB beteiligt zu haben, um an lukrative Mandate zu kommen. Die Bank berät Regierungen rund um die Welt./cro/spr/cfn/DP/nas
24.07.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Chemikalienhändler Brenntag schneidet besser ab als erwartet
ESSEN (dpa-AFX) - Der Chemikalienhändler Brenntag kommt bislang überraschend gut durch die Corona-Krise. Der Umsatz sowie das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) hätten im zweiten Quartal die durchschnittlichen Analystenschätzungen übertroffen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Essen mit. Schon im ersten Quartal hatte Brenntag sich in der Krise robust gezeigt. Die Aktien setzten ihre jüngste Rally fort, auch wenn laut dem Unternehmen der weitere Verlauf des Geschäftsjahres aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie unsicher bleibe. Der Umsatz von Brenntag fiel im zweiten Quartal auf Basis konstanter Wechselkurs zwar um knapp 13 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro, das operative Ebitda legte aber dennoch um 4 Prozent auf 276 Millionen Euro zu. Die starke Nachfrage nach Reinigungsprodukten, Lebensmitteln und Nahrungsmitteln habe die Schwäche bei Öl und Gas, Schmierstoffen und der allgemeinen Industrie mehr als ausgeglichen, erklärt Analyst Laurence Alexander vom Investmenthaus Jefferies. Er erwarte allerdings, dass sich dieser Effekt im zweiten Halbjahr abschwächen werde. Dafür sei aber eine bescheidene Erholung der industriellen Endmärkte wahrscheinlich. Die Aktien stiegen am Morgen bis auf 54,98 Euro und damit auf den höchsten Stand seit Anfang 2018. Zuletzt führten sie den Index der mittelgroßen werte MDax mit einem Plus von 2,05 Prozent auf 54,76 Euro an./knd/niw/mis