Faktor-Zertifikat | 8,00 | Long | Intel

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  • WKN: MC2VXX
  • ISIN: DE000MC2VXX7
  • Faktor-Zertifikat
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28.02.2020 21:59:50

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Basiswert

54,83 USD

-2,14 % 28.02.2020 22:26:10

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf Intel hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
06.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 57,2833 USD
  • 59,58 USD
  • 2,78
  • 58,7264 USD
  • 61,08 USD
  • 3,34
06.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 50,414 USD
  • 52,44 USD
  • 1,79
  • 50,1686 USD
  • 52,18 USD
  • 1,79
06.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 42,61 USD
  • 44,32 USD
  • 1,01
  • 40,9106 USD
  • 42,55 USD
  • 0,75

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

18.02.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 3: Apple belastet von Umsatzwarnung - Sorgen um Coronavirus
(durchgehend aktualisiert) NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Nach einer Umsatzwarnung infolge der Coronavirus-Epidemie haben die Aktien von Apple am Dienstag an den US-Börsen die negative Richtung vorgegeben. Für die Papiere ging es im Dow Jones Industrial, der um 0,7 Prozent fiel, zuletzt als Schlusslicht um 2,2 Prozent bergab auf 317,80 US-Dollar. Zuletzt hatten sie sich über der Marke von 320 Dollar auf einem Rekordniveau bewegt. Apple hatte am Vorabend gewarnt, wegen des Coronavirus in China seine erst wenige Wochen alte Umsatzprognose für das laufende Quartal zu verfehlen. Bei iPhones gebe es Lieferengpässe, weil die Produktion in China langsamer hochgefahren werde als geplant. Zudem war der Absatz von Apple-Geräten in dem Land zuletzt gedämpft gewesen, da viele Geschäfte zeitweise geschlossen blieben und schlecht besucht waren. Davon in Mitleidenschaft gezogen wurde die ganze Chipbranche, für die Apple nicht nur als wichtiger Kunde, sondern auch als Stimmungsbarometer gilt. Aktien von Broadcom, Qualcomm oder Intel zum Beispiel fielen um 1,5 bis 2,1 Prozent. Unter den Branchenausrüstern sackten Applied Materials oder Lam Research sogar um bis zu 3,8 Prozent ab. Der Ausblick des iPhone-Herstellers sei ein Weckruf für scheinbar unbekümmerte Anleger und eine Mahnung, die Konsequenzen der Epidemie für die Wirtschaft nicht zu unterschätzen, kommentierte Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader die von Apple ausgelöste Schwäche an den Weltbörsen. Allerdings entwickelte sich der technologielastige Index Nasdaq 100, der üblicherweise von Apple stark beeinflusst wird, besser als die Standardwerte an der Wall Street. Mit Kursgewinnen zum Beispiel bei Tesla als Gegengewicht gab der Auswahlindex der Nasdaq-Börse nur leicht um 0,05 Prozent nach. Laut Toni Sacconaghi von Bernstein Research kann die Frage, ob die Indizien auch für schwache Folgequartale sprechen, derzeit kaum beantwortet werden. Die Aussagen von Apple unterstrichen aber das Geschäftsmodell mit einer starken Abhängigkeit von China. Er hielt es in einem ersten Kommentar für möglich, dass die Aktie wegen der Nachrichten zunächst ihrer zuletzt gestiegenen Bewertung Tribut zollen muss. Für Neil Wilson von Markets.com ist es völlig unverständlich, wie überhaupt jemand von dieser Entwicklung überrascht sein könne. Es sei klar gewesen, dass es infolge des Coronavirus Einschnitte bei Produktion und Konsum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt geben werde. Apple sei hier der Indikator für die zukünftige Entwicklung der Gewinne der davon betroffenen Firmen. Unter Analysten sieht man die Nachrichten sonst aber meist recht entspannt. Diese seien "nicht schön, aber kein Beinbruch und angesichts menschenleerer Straßen in China auch keine große Überraschung", erklärte Experte Ingo Wermann von der DZ Bank. Für Samik Chatterjee von der US-Bank JPMorgan ändert sich nichts am langfristigen Szenario. So dürfte es für 5G-fähige iPhones eine große Nachfrage geben./ssc/bek/jha/tih/fba ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
12.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 2/Presse: MWC-Veranstalter beraten über Absage der Mobilfunk-Messe
(neu: Im zweiten Absatz wurde ergänzt, dass die GSMA den Bericht nicht kommentieren will) BARCELONA (dpa-AFX) - Die Veranstalter der weltgrößten Mobilfunkmesse MWC in Barcelona wollen einem Medienbericht zufolge an diesem Freitag über eine Absage der Veranstaltung wegen der Coronavirus-Gefahr beraten. Zuvor hatten viele wichtige Aussteller angekündigt, in diesem Jahr der Messe fernzubleiben. Das Thema solle bei einer regulären Gremiensitzung der Mobilfunk-Anbieter-Organisation GSMA in Barcelona angesprochen werden, schrieb die spanische Zeitung "La Vanguardia". Die GSMA erklärte dazu am Mittwoch lediglich, man gebe keine Kommentare zu internen Treffen ab. Sie hatte zuletzt am Wochenende betont, die Messe solle trotz der Coronavirus-Gefahr wie geplant vom 24. bis 27. Februar stattfinden - allerdings mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen. In den vergangenen Tagen häuften sich aber weitere Absagen. Allein am Dienstag kündigten der Chipriese Intel, der US-Telekomkonzern AT&T und der chinesische Smartphone-Anbieter Vivo an, dass sie in diesem Jahr dem Mobile World Congress (MWC) angesichts der Coronavirus-Risiken fernbleiben. Zuvor hatten bereits große Aussteller wie Sony und Amazon, der Telekom-Ausrüster Ericsson, der südkoreanische Elektronikkonzern LG und der Chiphersteller Nvidia abgesagt. Der MWC gilt als die weltweit wichtigste Veranstaltung der Mobilfunkbranche und ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die GSMA erwartete zu der Messe in diesem Jahr wieder mehr als 100 000 Besucher und mehr als 2800 Aussteller. Für Barcelona ist sie auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor - der Effekt für das Gastgewerbe und andere Branchen wird von der GSMA auf nahezu eine halbe Milliarde Euro geschätzt. Die Organisatoren hatten nach den ersten Absagen unter anderem zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen angekündigt. Außerdem soll allen Reisenden aus der chinesischen Krisenprovinz Hubei der Zugang zum MWC verwehrt werden. Personen, die sich in China aufhielten, müssen den Nachweis erbringen, dass sie das Land vor mindestens 14 Tagen verlassen haben./so/DP/fba
12.02.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP/Presse: MWC-Veranstalter beraten über Absage der Mobilfunk-Messe
BARCELONA (dpa-AFX) - Die Veranstalter der weltgrößten Mobilfunkmesse MWC in Barcelona wollen einem Medienbericht zufolge an diesem Freitag über eine Absage der Veranstaltung wegen der Coronavirus-Gefahr beraten. Zuvor hatten viele wichtige Aussteller angekündigt, in diesem Jahr der Messe fernzubleiben. Das Thema solle bei einer regulären Gremiensitzung der Mobilfunk-Anbieter-Organisation GSMA in Barcelona angesprochen werden, schrieb die spanische Zeitung "La Vanguardia" am Mittwoch. Die GSMA äußerte sich zunächst nicht zu dem Bericht. Sie hatte zuletzt am Wochenende betont, die Messe solle trotz der Coronavirus-Gefahr wie geplant vom 24. bis 27. Februar stattfinden - allerdings mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen. In den vergangenen Tagen häuften sich aber weitere Absagen. Allein am Dienstag kündigten der Chipriese Intel, der US-Telekomkonzern AT&T und der chinesische Smartphone-Anbieter Vivo an, dass sie in diesem Jahr dem Mobile World Congress (MWC) angesichts der Coronavirus-Risiken fernbleiben. Zuvor hatten bereits große Aussteller wie Sony und Amazon, der Telekom-Ausrüster Ericsson, der südkoreanische Elektronikkonzern LG und der Chiphersteller Nvidia abgesagt. Der MWC gilt als die weltweit wichtigste Veranstaltung der Mobilfunkbranche und ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die GSMA erwartete zu der Messe in diesem Jahr wieder mehr als 100 000 Besucher und mehr als 2800 Aussteller. Für Barcelona ist sie auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor - der Effekt für das Gastgewerbe und andere Branchen wird von der GSMA auf nahezu eine halbe Milliarde Euro geschätzt. Die Organisatoren hatten nach den ersten Absagen unter anderem zusätzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen angekündigt. Außerdem soll allen Reisenden aus der chinesischen Krisenprovinz Hubei der Zugang zum MWC verwehrt werden. Personen, die sich in China aufhielten, müssen den Nachweis erbringen, dass sie das Land vor mindestens 14 Tagen verlassen haben./so/DP/jha