Faktor-Zertifikat | 5,00 | Long | IBM

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  • WKN: MC2VXM
  • ISIN: DE000MC2VXM0
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

111,13 USD

+2,47 % 30.10.2020 17:28:52

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 100,37 USD
  • 104,39 USD
  • 0,0308
  • 99,99 USD
  • 103,99 USD
  • 0,0317
07.05.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 98,07 USD
  • 102,00 USD
  • 0,0372
  • 97,63 USD
  • 101,54 USD
  • 0,0383
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 125,08 USD
  • 130,08 USD
  • 0,33
  • 124,51 USD
  • 129,50 USD
  • 0,34

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

29.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: IBM will weitere Stellen in Deutschland streichen
STUTTGART/EHNINGEN (dpa-AFX) - Das IT-Urgestein IBM will in Deutschland nach Verdi-Angaben über 2 300 Arbeitsplätze abbauen. Am Donnerstag habe die Geschäftsführung die Mitarbeiter informiert. Das Unternehmen mit Sitz in Ehningen (Kreis Böblingen) wollte sich nicht äußern. Der Konzern beschäftigt in Deutschland rund 12 000 Personen. Die Ankündigung sei nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe der IBM-Geschäftsleitung gekommen, dass Unternehmen aufzuspalten, teilte die Gewerkschaft Verdi weiter mit. Zwar solle versucht werden, diese Maßnahme durch freiwillige Angebote umzusetzen, doch es sei kaum vorstellbar, dass dies gelinge. "Sollte die Maßnahme zum Jahresende nicht erfolgreich umgesetzt sein, ist zu erwarten, dass in allen IBM-Konzerngesellschaften Kündigungen drohen." Der Konzern streicht seit Jahren in Deutschland stellen. Er will sein IT-Infrastruktur-Geschäft abspalten und eigenständig an die Börse zu bringen. Der Fokus soll künftig noch stärker auf dem Cloud-Geschäft liegen. IBM befindet sich seit Jahren in einem tiefgreifenden Konzernumbau hin zu neuen, wachstumsstärkeren Geschäftsfeldern. Neben den Cloud-Services zählen dazu auch Datenanalyse und Künstliche Intelligenz (KI). In der IBM-Deutschlandzentrale hieß es nach Angaben von "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche": "Unsere Personalentscheidungen werden getroffen, um unsere Kunden auf ihrem Weg zur Einführung einer offenen Hybrid-Cloud-Plattform und KI-Fähigkeit bestmöglich zu unterstützen."/ols/DP/fba
19.10.2020 Quelle: dpa
IBM büßt weiter Umsatz ein - Cloud-Dienste florieren jedoch
ARMONK (dpa-AFX) - Das IT-Urgestein IBM hat im dritten Quartal trotz boomender Cloud-Dienste weitere Geschäftseinbußen erlitten. In den drei Monaten bis Ende September sank der Umsatz im Jahresvergleich um knapp drei Prozent auf 17,6 Milliarden Dollar (15,0 Mrd Euro), wie der Konzern am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Nettogewinn stieg dennoch um zwei Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar. IBM verbuchte weiterhin starke Zuwächse im lukrativen Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet. Hier kletterten die Erlöse insgesamt um 19 Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar. Die Schwächen im traditionellen Hardware-Kerngeschäft mit Servern und Großrechnern konnte dies jedoch nicht kompensieren. Obwohl die Ergebnisse insgesamt im Rahmen der Markterwartungen lagen, reagierte die Aktie nachbörslich zunächst mit leichten Kursverlusten. Wegen der weiterhin erhöhten Ungewissheit aufgrund der Corona-Pandemie gab IBM abermals keinen Ausblick auf das restliche Geschäftsjahr ab. Das kam bei Anlegern offenbar nicht gut an. Vorläufige Quartalszahlen waren ohnehin schon bekannt. Der Konzern hatte jüngst angekündigt, sein IT-Infrastruktur-Geschäft abzuspalten und eigenständig an die Börse zu bringen. Der Fokus soll künftig noch stärker auf dem Cloud-Geschäft liegen. IBM befindet sich seit Jahren in einem tiefgreifenden Konzernumbau hin zu neuen, wachstumsstärkeren Geschäftsfeldern. Neben den Cloud-Services zählen dazu beispielsweise auch Datenanalyse und künstliche Intelligenz./hbr/DP/he
08.10.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: IBM von Abspaltungsplänen beflügelt und nah am Corona-Hoch
NEW YORK (dpa-AFX) - Aufspaltungspläne bei IBM haben am Donnerstag die Papiere des IT-Konzerns mit hohen Kursgewinnen auf den ersten Platz im US-Leitindex Dow Jones Industrial gehievt. Sie kletterten in der Spitze um mehr als 9 Prozent bis auf 135,50 Dollar. Damit scheiterten sie einstweilig nur knapp an ihrem bisherigen Hoch seit dem Corona-Crash, das sie im Juni bei 135,88 Dollar erreicht hatten. Zuletzt belief sich das Plus in einem etwas an Schwung verlierenden Gesamtmarkt auf 5,7 Prozent auf etwas mehr als 131 Dollar. An der Aufwärtsbewegung im Gesamtmarkt in den vergangenen Monaten nahmen die IBM-Titel nicht teil. Sie bewegten sich nach ihrem Corona-Hoch von Juni bis Oktober überwiegend seitwärts bei Kursen um die 125-Dollar-Marke, während der Dow in dieser Zeit von 25 000 Punkten bis auf zeitweise über 29 000 Punkte gestiegen war. Die Pläne von IBM könnten die Aktie nun aber aus ihrer Seitwärtsbewegung befreien. Der IT-Riese will eine seiner umsatzstärksten Sparten aufspalten, um sich noch stärker auf lukrative Cloud-Dienste auszurichten. Wie der Konzern am Donnerstag in Armonk mitteilte, soll das IT-Infrastruktur-Geschäft abgetrennt und eigenständig an die Börse gebracht werden. Die schweizerische Bank Credit Suisse wertet die Abspaltungspläne positiv, da sie die neue Strategie des Konzerns mit Fokus auf dem beträchtlich wachsenden Cloudgeschäft untermauerten. Mit der Abspaltung dürfte die bislang dem Gesamtmarkt sowie dem IT-Sektor klar hinterher gelaufene Aktie vor einer Neubewertung stehen, so die Experten. Die Werthaltigkeit des Cloudgeschäfts dürfte sich nun stärker herauskristallisieren. Der Cloudmarkt dürfte in den nächsten drei bis fünf Jahren kräftig wachsen, Unternehmen forcierten diesen Trend auch gerade nach den Erfahrungen in der Corona-Krise, hieß es weiter. Die IBM-Titel hatten im Februar vor dem Corona-Crash noch zeitweise rund 159 Dollar gekostet. Ihr Rekordhoch liegt länger zurück. Es datiert aus dem Jahr 2013 bei knapp 216 Dollar. Vorläufige Quartalszahlen veröffentlichte IBM an diesem Donnerstag ebenfalls. Sie gerieten angesichts der Abspaltungspläne etwas in den Hintergrund. Gleichwohl lägen sie leicht über den Markterwartungen, konstatierte Credit Suisse./ajx/he