Faktor-Zertifikat | 4,00 | Long | IBM

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  • WKN: MC2VXL
  • ISIN: DE000MC2VXL2
  • Faktor-Zertifikat
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Basiswert

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- 17.02.2020 22:26:09

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Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 117,2595 USD
  • 121,95 USD
  • 0,29
  • 116,7314 USD
  • 121,41 USD
  • 0,29
07.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 103,4283 USD
  • 107,57 USD
  • 0,21
  • 103,2453 USD
  • 107,38 USD
  • 0,21
08.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 105,5599 USD
  • 109,79 USD
  • 0,24
  • 103,4941 USD
  • 107,64 USD
  • 0,23

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

16.02.2020 Quelle: dpa
Neue IT-Messe Twenty2X soll 'keine Veranstaltung für die Nische' sein
HANNOVER (dpa-AFX) - Sie soll eine Art "Mini-Cebit" sein, aber speziell für kleinere Unternehmen und mit schärferem Profil: Zur neuen Messe Twenty2X treffen sich vom 17. bis 19. März erstmals mittelständische IT-Anbieter und Anwender in Hannover. Die Deutsche Messe AG legte nun das genaue Programm vor. Sie will damit digitale Themen am Standort halten. Dabei soll ein Schwerpunkt auf dem Fachpublikum liegen und zugleich der hohe Beratungsbedarf im Mittelstand gedeckt werden. "Wir haben nach dem Ende der Cebit sehr schnell gemerkt, dass es das Bedürfnis kleiner und mittelständischer IT-Unternehmen gibt, ihre Angebote auf einer geeigneten Plattform zu zeigen", sagte Messevorstand Andreas Gruchow der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben auch von Besuchern gehört, dass es keine richtige Plattform mehr gab, auf der sie sich über aktuelle Software-Lösungen informieren können." Twenty2X wolle beide Seiten zusammenzubringen. Nur weil es keine selbsterklärte Welt-Leitmesse zur ganzen IT-Branche mehr gebe, bedeute das nicht, dass ein Mittelstandstreffen weniger wichtig sei. "Es ist keine Veranstaltung für die Nische", so Gruchow. "Auch in der IT-Industrie ist der Mittelstand die tragende Säule." In vielen kleineren Firmen sei der Investitionsdruck hoch. "Da kann es um Software für den Einkauf oder das Controlling gehen, aber auch um Finanzsysteme, Programme zur Datensammlung und -analyse sowie vor allem Schnittstellen zu den Kunden", sagte der Manager. "Sind heute noch Server die richtige Lösung, oder muss ich mit meiner Software in die Cloud?" Und IT-Sicherheit sei ein großes Thema: "Wir hören immer wieder, dass bei gestiegener Wahrscheinlichkeit von Cyber-Attacken jeder Mittelständler gut beraten ist, sich aktuell zu informieren." 180 Unternehmen aus elf Ländern nehmen an der Twenty2X teil, darunter 35 Start-ups. Auch einige Branchenschwergewichte wie IBM oder Dell sind dabei. Die Messe ist als jährliches Format angelegt, zum Start füllt sie zwei Hallen und Teile des Konferenzzentrums. Zur letzten, bereits stark abgespeckten Cebit als "Digital-Event" im Juni 2018 hatten die Veranstalter von bis zu 2800 Ausstellern gesprochen. Bei der Twenty2X soll es auch Workshops und Vorträge geben. Unter anderem kommt Netzexperte und Blogger Sascha Lobo. Im öffentlichen Dienst gebe es ebenfalls digitalen Nachholbedarf, sagte Gruchow: "Es ist ein Riesenthema für die Behörden und Verwaltungen, den Bürger mittels IT-Anwendungen einzubeziehen. Dadurch kann man als Verwaltung erheblich schneller und deutlich effizienter werden." Die Messelandschaft habe sich verändert. "Die Cebit wollte einem weltweiten Publikum die digitale Welt von morgen zeigen, mit internationalen Ausstellern rund um den Globus. In der heutigen Welt der Fachmessen merken wir aber, dass jede davon digitale Themen selbst als Treiber beinhaltet." Die Hannover Messe etwa übernahm etliche Ansätze. Die Cebit war Ende 2018 nach längerem Aussteller- und Besucherschwund abgesagt worden. Es gibt aber Ableger im Ausland./jap/DP/nas
31.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: IBM-Chefin Rometty tritt zurück - Cloud-Experte wird Nachfolger
ARMONK (dpa-AFX) - Das IT-Urgestein IBM will sich mit einem neuen Chef noch stärker auf das Cloud-Geschäft fokussieren. Ginny Rometty, die IBM seit 2012 durch einen tiefgreifenden Umbau führte, gibt den Posten Anfang April auf. Ihr Nachfolger wird Arvind Krishna, der bislang den Cloud-Bereich verantwortete. IBM liegt im boomenden Cloud-Geschäft nach wie vor hinter Rivalen wie Amazon, Microsoft und Google zurück. Rometty richtete den Computer-Dino bereits auf neue Geschäftsbereiche wie Cloud-Dienste, Datenanalyse und künstliche Intelligenz aus. IBM verbucht hier teilweise auch starkes Wachstum. Das reicht jedoch nicht, um die Probleme in der klassischen Hardware-Sparte mit Servern und Großrechnern zu kompensieren. Romettys Zeit an der IBM-Spitze begann mit einem fünfeinhalb Jahre langen Umsatzrückgang. Auf eine kurze Erholung folgten sechs weitere Quartale mit sinkenden Erlösen, bis es im vergangenen Vierteljahr ein Mini-Plus von 0,1 Prozent gab. Rometty steuerte im vergangenen Jahr unter anderem mit dem Kauf von Red Hat, eines Spezialisten für Open-Source-Software, gegen. IBM ließ sich den Zukauf mehr als 30 Milliarden Dollar kosten. Red-Hat-Chef Jim Whitehurst soll Krishna im neugeschaffenen Job eines President beiseitestehen. Die 62-jährige Rometty soll noch bis zum Jahresende als geschäftsführende Vorsitzende des Verwaltungsrates bei IBM bleiben, wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Anleger reagierten positiv auf die Ankündigung des Chefwechsels, die Aktie drehte nachbörslich ins Plus und stieg um mehr als vier Prozent. An der Wall Street hat der Konzern schon länger einen schweren Stand, trotz des US-Börsen-Booms konnte die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten kaum einen Kursgewinn verbuchen./hbr/so/DP/jha